Ohne Fans, aber mit harten sportlichen Fakten: Dubai sortiert die T100-Gesamtwertung neu, spitzt die Weltmeisterinnenfrage zu und beschert Marten Van Riel das bitterste Kapitel seiner Saison.

1Der Funke springt nicht über
Die T100-Rennen zeichneten sich von Anfang an nicht durch überbordende Stimmung aus. Zumindest nicht in dem Maße, wie es von den Veranstaltern angekündigt worden war. Doch es gab Lichtblicke. Etwa bei den Wollongong T100 – in einer mit Triathlonbegeisterung aufgeladenen Region in Verbindung mit einem WTCS-Rennen am selben Wochenende. Das Event in Dubai stand im krassen Gegensatz dazu und war fast unangenehm anzuschauen. Natürlich steht bei diesem Rennformat mit absoluter Topbesetzung die sportliche Leistung im Vordergrund. Doch als Triathlonfan fällt es durchaus schwer, sich davon mitreißen zu lassen, wenn äußere Einflüsse quasi nicht vorhanden sind. Für die angestrebte hohe TV-Qualität der T100-Serie ist das ebenfalls nicht förderlich, und es ist aktuell schwer vorstellbar, dass sich das mit weiteren Events im Nahen und Mittleren Osten ändert.
2Nahtlos angeknüpft









