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Frederic Funk gewinnt Challenge Peguera-Mallorca vor Collin Chartier und Magnus Ditlev

Frederic Funk siegt bei der Challenge Peguera-Mallorca (Archivbild).

Frederic Funk hat dem Rennen der Challenge Perguera-Mallorca seinen Stempel aufgedrückt. In einem schnellen Mitteldistanzrennen war der 24-Jährige zu jeder Zeit vorne dabei und setzte sich nach 3:45:50 Stunden durch. Zweiter wurde Collin Chartier (3:46:29 Stunden) vor Magnus Ditlev (3:47:07 Stunden). Bei den Frauen siegten mit Nicola Spirig (4:14:43 Stunden) und Imogen Simmonds (4:15:59 Stunden) zwei Schweizerinnen vor Lucy Hall (4:16:42 Stunden).

Schnellster Schwimmer des Tages war der Schweizer Sylvian Fridelance, der nach 23:43 Minuten die erste Gruppe aus dem Wasser führte, in der auch Simon Henseleit und Collin Chartier waren. Der spätere Sieger Funk folgte mit einer Minute Rückstand auf die Führenden. Auf dem Rad waren es Funk und Nils Frommhold, die sich an die Spitze kämpften und gemeinsam dem Feld davonfuhren. Nach 90 Kilometern stiegen die beiden Deutschen mit drei Minuten Vorsprung auf Chartier und Ditlev vom Rad. Auf dem abschließenden Halbmarathon behauptete Funk seinen Platz an der Spitze. Auch wenn sein Vorsprung auf den schneller laufenden Chartier etwas schmolz, war es am Ende Funk, der mit seiner Halbmarathonzeit von 1:12:35 Stunden und einer Gesamtzeit von 3:45:50 Stunden als Erster über die Ziellinie lief. „Am Ende musste ich alles aus mir rausholen“, sagte Funk nach dem Rennen am Mikrofon des Veranstalters. „Ich musste richtig fighten, damit Collin nicht noch an mich rankommt“. Chartier und Ditlev machten beim Laufen noch einiges an Boden gut und zogen an Frommhold vorbei, der seine Position nicht verteidigen konnte. Nach 3:46:29 Stunden überquerte Chartier die Ziellinie als Zweiter, das Podium komplettierte Ditlev nach 3:47:07 Stunden. Alle drei Athleten waren schneller als der alte Streckenrekord, den Pieter Heemeryk bisher gehalten hatte.

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Mit 2:22 Minuten Rückstand auf das Podium lief Frommhold auf dem vierten Platz über die Ziellinie, Jonas Hoffmann belegte Platz acht. Auf den Plätzen 14 und 15 finishten mit Maurice Clavel und Simon Henseleit zwei weitere Deutsche. Nick Emde kam auf Platz 19, dahinter lief Maximilian Sperl als 20. ins Ziel

Challenge Peguera-Mallorca | Profi-Männer

16. Oktober 2021 | Peguera, Mallorca (Spanien)
PlatzNameNationGesamtzeit1,9 km Swim90 km Bike21,1 km Run
1Frederic FunkGER3:45:5024:402:05:141:12:35
2Collin ChartierUSA3:46:2923:482:08:571:09:45
3Magnus DitlevDEN3:47:0725:002:08:371:09:59
4Nils FrommholdGER3:49:2924:512:05:001:16:12
5Youri KeulenNED3:50:2724:432:13:121:08:37
8Jonas HoffmannGER3:51:4025:112:13:161:09:19
13Jesse HinrichsGER3:53:4824:452:12:301:12:44
14Maurice ClavelGER3:54:0024:452:12:271:13:35
15Simon HenseleitGER3:54:1523:502:12:451:13:49
19Nick EmdeGER3:55:3624:542:13:451:12:52
20Maximilian SperlGER3:56:3724:512:13:191:14:51

Schweizer Doppelsieg bei den Frauen

James Mitchell In der letzten Disziplin entscheidet Nicola Spirig das Rennen auf Mallorca für sich (Archivbild).

Der Sieg beim Frauenrennen ging an Nicola Spirig. Die Olympiasiegerin von 2012 war bis zum Ende der Radstrecke gleichauf mit ihrer Landsfrau Imogen Simmonds. Zu diesem Zeitpunkt trennten zwei Minuten die beiden Schweizerinnen von der führenden Britin Lucy Hall. Auf dem abschließenden Halbmarathon kämpften sich Spirig und Simmonds an Hall vorbei an die Spitze. Am Ende war es Spirig, die das Zielbanner nach insgesamt 4:14:43 Stunden in die Höhe riss. Simmonds lief als Zweite nach 4:15:58 Stunden ins Ziel. Das Podium komplettierte Hall nach 4:16:42 Stunden. Lena Berlinger beendete das Rennen auf Platz acht.

Challenge Perguera-Mallorca | Profi-Frauen

16. Oktober 2021 | Peguera, Mallorca (Spanien)
PlatzNameNationGesamtzeit1,9 km Swim90 km Bike21,1 km Run
1Nicola SpirigSUI4:14:4326:302:25:051:20:15
2Imogen SimmondsSUI4:15:5826:292:24:541:21:34
3Lucy HallGBR4:16:4225:312:23:441:24:29
4Indiana LeeGBR4:19:5826:332:30:101:20:24
5Luisa BaptistaBRA4:22:3126:262:37:291:15:50
8Lena BerlingerGER4:26:1530:482:29:481:22:15
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Jule Radeck
Jule Radeck
Jule Radeck studierte Sportwissenschaften, bevor sie als Volontärin bei spomedis nach Hamburg zog. In ihrer Freizeit findet man sie oft im Schwimmbecken, manchmal auf dem Fahrrad und immer öfter beim Laufen, denn inzwischen startet sie in einem Liga-Team im Triathlon.

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