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DTU-Vize Jan Philipp Krawczyk im Interview
„Wettkämpfe entsprechen dem Charakter unseres Sports“ – nicht voreilig absagen

Die Deutsche Triathlon Union empfiehlt kleineren Ausrichtern, ihre Veranstaltungen nach dem jüngsten Beschluss der Bundesregierung im Zuge der Corona-Pandemie nicht übereilt abzusagen. Im Interview spricht Jan Philipp Krawczyk, DTU-Vizepräsident Veranstaltungs- und Kampfrichterwesen, über die Hintergründe der Empfehlung.

Die Deutsche Triathlon Union empfiehlt, auf der Grundlage der Beschlüsse der Bundesregierung mit den Ministerpräsidenten eine differenzierte und zielgerichtete Bewertung von Veranstaltungen mit den Ländern und Kommunen zu erreichen. „Wir gehen derzeit davon aus, dass viele der überwiegend kleineren Triathlon-Veranstaltungen nicht unter den Sammelbegriff ,Großveranstaltungen’ fallen“, wird Jan Philipp Krawczyk, DTU-Vizepräsident Veranstaltungs- und Kampfrichterwesen, in einer Stellungnahme zitiert. Die DTU empfiehlt deshalb ihren Vereinen und Ausrichtern, „ihre Veranstaltungen nicht voreilig abzusagen, sondern sich weiterhin zunächst mit den örtlichen Behörden und den zuständigen Bundesländern zu verständigen, ob eine geplante Veranstaltung als Großveranstaltung bewertet wird” und diese unter Einhaltung der gebotenen Schutzmaßnahmen durchführbar wäre. Im Interview mit tri-mag.de erläutert Krawczyk die Empfehlung und spricht über bundesweit einheitliche Richtlinien, Konzepte zur Umsetzung von Wettkämpfen und über die Unterschiede zwischen Triathlon und Musikfestivals.


Jan Philipp Krawczyk, in der Stellungnahme der DTU sprechen Sie von einer „differenzierten und zielgerichteten Bewertung mit den Verantwortlichen in Ländern und Kommunen“. Was sollte am Ende als Ergebnis stehen?

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Es sollten am Ende zwei Dinge stehen: Inwieweit ist Individualtraining oder Kleinstgruppentraining möglich? Und gibt es Konzepte, die Triathlonveranstaltungen in irgendeiner Form in einem bestimmten Zeithorizont wieder möglich machen?

Welche Tendenz können Sie nach Ihrer ersten Einschätzung sehen?

Das ist schwierig, weil es regional sehr unterschiedlich ist. Das Wichtigste ist, dass die gesetzliche Rahmenbedingung erfüllt ist. Sollte ein Bundesland festlegen, dass eine Großveranstaltung bei 50 Leuten beginnt, werden wir dort unter keinen Umständen einen Triathlon organisieren können. Bei 1.000 Leuten sollte es aber realisierbar sein – wenn es machbar ist, Helfer, Athleten und Zuschauer zu schützen. Jetzt gilt es, dafür geeignete Konzepte zu erarbeiten. Zeitlich bewegen wir uns in dieser Hinsicht mit Sicherheit mindestens auf den Sommer zu.

Wie sehr wünschen Sie sich bundesweit einheitliche Richtlinien?

Das wäre gut – und für viele verständlicher. Das gilt vor allem für Grenzregionen. Nehmen wir an, Niedersachsen wäre total restriktiv und Schleswig-Holstein vollkommen liberal: Dann könnte sich ein Triathlon-Tourismus entwickeln, den wir vermeiden wollen. Veranstaltungen sollten eher regional gefasst sein – und das schafft man besser, je mehr Verständnis und Einheitlichkeit vorhanden ist. Durch die unterschiedlichen Fall- und Verbreitungszahlen mit einem Süd-West/Nord-Ost-Gefälle glaube ich aber, dass wir vorerst keine einheitlichen Regelungen erleben werden. Dafür müssen wir Verständnis erzeugen. Die gesamte Lage ist hochdynamisch. Wenn erst einmal Großveranstaltungen bis 1.000 Teilnehmer erlaubt werden, heißt das ja nicht, dass das drei Wochen später noch Bestand hat, wenn die Fallzahlen wieder nach oben gehen. Oder eben anders herum. 

Welche Konsequenz ergibt sich daraus für Veranstalter – gerade auch vor dem Hintergrund Ihrer Empfehlung, Wettkämpfe nicht voreilig abzusagen?

Das ist für Veranstalter sicher eine große Herausforderung. Deswegen appelliere ich an die kleineren Veranstalter, die aus heutiger Sicht vielleicht absagen müssen, ihre Planungen nicht komplett auf Null herunterzufahren. Ich würde nichts planen, was Geld kostet, sondern immer schauen, dass ich die Spannung im Organisationsteam hochhalten kann. Wenn ich hypothetisch Ende August eine Veranstaltung habe und Anfang Juli wird entschieden, dass wieder alles durchgeführt werden kann, sollte man in der Lage sein, sechs Wochen später den Triathlon am ursprünglichen Termin zu veranstalten. Ich glaube, dann hat man eine hohe Starterzahl und schafft es, die Veranstaltung gut durchzuführen. 

Wie wahrscheinlich ist es denn, dass kleinere Veranstaltungen bei einer eingeschränkten Lockerung der Maßnahmen eventuelle Auflagen erfüllen können?

Wenn ich mal für uns spreche: Wir organisieren in Bornhöved unseren kleinen Triathlon mit 600 Startern. Selbst wenn wir unter die häufig kolportierten 1.000 Leute fallen würden und ein Rennen durchführen dürften, habe ich im Moment kein Konzept im Kopf, wie man das unter den gebotenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen veranstalten könnte. Das würden wir bei unserem Event-Set-up nicht hinbekommen. Aber wenn die Regelungen im Juli komplett liberalisiert würden, wären wir in der Lage, innerhalb von sechs Wochen eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen.

Sollte man also statt auf absolute Zahlen eher auf Relationen wie Starter pro Stunde oder Teilnehmer pro Quadratmeter Wechselzone setzen?

Man kann auf jeden Fall eine Auslastungsberechnung aufstellen. Wenn ich also 1.000 Sportler habe, die innerhalb von zehn Stunden starten, dann habe ich die ja nie alle gleichzeitig auf dem Platz. Eine strikte Taktung ist ein Argument, das man gegenüber Behörden anführen sollte: Jemand, der um 10 Uhr startet, muss um 9 auf dem Platz sein, um 9.30 Uhr eingecheckt haben, um 10 gestartet sein, um 11.30 Uhr durch sein und um 12 wieder runter vom Platz. Es kommt aber auch darauf an, ob ich auf meinem Eventgelände die Zuschauer kontrollieren kann oder ob ich das Rennen komplett im öffentlichen Raum mache. Dann wird es umso schwerer, dass es jemand genehmigt. In diesem Fall sollte ich die Strecke möglichst lang machen und Hotspots vermeiden. Also: Roth, Solarer Berg – da wird man sich schwer tun mit eineinhalb Metern Mindestabstand…

Nils Flieshardt / spomedis Wahnsinnserlebnis, aber: Der im Zuge der Corona-Schutzmaßnahmen geforderte Mindestabstand von eineinhalb Metern dürfte am Solarer Berg bei der Challenge Roth schwierig werden.

Sie appellieren also auch an die Eigenverantwortung der Veranstalter, einen realistischen Blick zu haben?

Ich halte es für ganz wichtig, sich bewusst zu machen, dass es eine gesetzliche Vorgabe geben wird, die aber eine reine Schwarz-weiß-Entscheidung sein wird. Nach der Verordnung fängt die Differenzierung an. Sagen wir, das Maß für Großveranstaltungen wird auf 2.000 Teilnehmer gesetzt, dann heißt das noch lange nicht, dass ich meinen Triathlon 2020 genauso wie im Vorjahr durchführen kann. Bundesländer, die die Grenze für Großveranstaltungen relativ hoch setzen, werden dadurch trotzdem keine Generalerlaubnis für kleinere Veranstaltungen geben. Genau dann nämlich muss man anfangen abzuwägen, ob man seine Athleten oder Helfer schützen kann, die zum Beispiel an der Startnummernausgabe stehen. 

Wie kann die DTU den Veranstaltern helfen – schließlich empfehlen Sie, keine Events voreilig abzusagen?

Wir als DTU können Leitlinien herausgeben und mit Know-how und Logistik unterstützen. Wir können auch Rahmenbedingungen prüfen lassen, so dass wir als Partner zur Seite stehen. Ansonsten sind wir eine Ebene zu weit weg von den Veranstaltern, die sich besser an die Landesverbände wenden können. Aber wir sind gerade dabei, ein Konzept zu erarbeiten, das wir den Veranstaltern vorschlagen können. Es wird erforderliche Maßgaben beinhalten, die erfüllt werden müssen, wenn die Behörde grundsätzlich grünes Licht gegeben hat, falls ein Event nicht unter den Begriff Großveranstaltung fällt.

Können sie schon einen Einblick in die Überlegungen geben? Wie sollen etwa die Verpflegungsstationen aussehen, um die Helfer und Athleten dort zu schützen?

Das Beispiel Verpflegungsstation ist ganz gut. Dort soll es eine Möglichkeit geben, dass sich der Athlet den Becher selbst nimmt und aus einem laufenden Wasserhahn das Wasser selbst abfüllt, trinkt und den Becher wegschmeißt, so dass niemand damit in Berührung kommt. Da wird es vermehrt auf Eigenverantwortung der Teilnehmer ankommen. 

Der eine oder andere Athlet wird gerade seine anvisierte persönliche Bestzeit dahinschwinden sehen…

Eins sollte jedem klar sein: Wenn wir dieses Jahr noch Veranstaltungen durchführen, werden wir wohl keine Meisterschaftszeiten erreichen. Bei so einer Veranstaltung wird mit Sicherheit vieles dafür sorgen, dass es keine Bestzeiten geben wird.

Wie verhindert man Massenzusammenkünfte im Zielbereich? Vielen Athleten ist die Atmosphäre nach dem Finish ebenfalls wichtig, einige Veranstalter generieren durch Verkäufe Zusatzeinnahmen.

Jan Philipp Krawczyk
Frank Wechsel / spomedis Jan Philipp Krawczyk

Auch im Ziel wird es eventuell keine Verpflegung geben können. Vielleicht gibt es vorab einen Beutel, in dem die Zielverpflegung drin ist. Alles muss unter den Geboten „Hygiene“ und „Abstand“ geplant werden. Als Veranstalter kommt es natürlich darauf an, in welchem Maße ich mein Event durch die Verkäufe finanziere. Habe ich keine Zuschauer und Athleten, die sich dort aufhalten, fehlt mir ein ganz großer Teil der Einnahmen. Womit wir wieder bei der Durchführbarkeit sind: Selbst wenn ich einen Triathlon grundsätzlich veranstalten dürfte, kann ich mir das vielleicht gar nicht leisten. Ich will nicht ausschließen, dass einige Organisatoren in einem solchen Fall einen Aufschlag nehmen, weil ja auch DLRG und DRK bezahlt und die Strecken genehmigt werden müssen.

Wie verhindert man einen Auflauf in der Wechselzone?

Die Plätze würden viel weiter verteilt sein. In dem Zusammenhang wäre auch ein Rolling Start sinnvoll, dass man die Athleten anschließend in vier Kanäle innerhalb der Wechselzone und nach Uhrzeitblöcken weit verteilt. In einer Wechselzone, die sonst 600 Sportler gefasst hat, wird die Zahl mit Sicherheit reduziert werden müssen. 

Es gibt derzeit einen Run auf Septembertermine. Inwiefern ruht Ihre Empfehlung, noch keine Wettkämpfe abzusagen, darauf, diesen Ansturm vorerst einzubremsen?

Da steckt keinerlei Kalkül hinter. Wir wollen nur die Empfehlung geben, dass es derzeit angesichts der hochdynamischen Lage schade wäre, Wettkämpfe abzusagen, die durchgeführt werden könnten, wenn man eben noch ein wenig gewartet hätte. Wir verschließen die Augen aber nicht und verharmlosen nicht die Lage. Wir sagen einfach nur: Wettkämpfe entsprechen dem Charakter unseres Sports. Und wenn es möglich ist, unter allen gegebenen Maßnahmen, warum dann nicht? Das wollen wir auch fördern. Die Rahmenbedingungen sind sehr eng gesteckt, aber wir wollen Organisatoren, die lange auf ein Event hinarbeiten und bei denen vielleicht Existenzen daran hängen, eine Möglichkeit bieten, wie sie ihre kleine Veranstaltung vielleicht doch auf die Beine stellen können.

Wie groß ist der Einfluss der DTU und des DOSB bei den Entscheidungen der Bundesregierung in Bezug auf Corona-Richtlinien? Der Sport scheint insgesamt eine eher untergeordnete Rolle zu spielen.

Es gibt die Runde der Sportminister, und der DOSB hat mit seinen Spitzenverbänden auch einen Zehn-Punkte-Plan herausgegeben mit sportartspezifischen Übergangsregeln, wie angepasster Sport- und Trainingsbetrieb in den Vereinen wieder stattfinden kann. Ich glaube schon, dass mittlerweile – und das zeigt auch die Konferenz der Sportminister – ein Bewusstsein da ist, dass Sport nicht vernachlässigt werden darf. 

Wann werden wir wieder regelmäßigen Wettkampfsport erleben?

Das wäre ein Blick in die Glaskugel. Ich hoffe, dass die Saison 2021 regulärer laufen kann. Ob es aber so laufen wird wie 2019, ist schwer abzuschätzen. Ich kann mir vorstellen, dass ein Wettkampfbetrieb auch dann noch unter strengen Schutzmaßnahmen stattfindet.

Sie dürfen ein Plädoyer halten: Warum sollten Triathlon-Wettkämpfe stattfinden? Was unterscheidet eine solche Veranstaltung zum Beispiel von einem Konzert oder Musikfestival?

Sport insgesamt, aber Triathlon insbesondere, zeichnet sich allein schon dadurch aus, dass die Masse der Athleten sehr gesundheitsbewusst ist. Da gibt es schon eine gewisse innere Motivation, sich an die gebotenen Regeln zu halten. Wir wollen mit Sport ja auch verhindern, dass man sich in der aktuellen Situation eingesperrt fühlt und nur untätig herum sitzt. Dazu gehört in gewisser Weise auch ein Wettkampfformat, ob durch Virtual Reality, über einen Vergleich von Zeiten auf vorgegebenen Strecken oder durch echte Wettkampfzusammenkünfte. Außerdem handelt es sich um Sport an der frischen Luft, wo die Ansteckungsgefahr niedriger ist, und es ist ein Einzelsport, bei dem jeder Athlet für sich allein antritt. Das heißt nicht, dass ein Musikfestival nicht wichtig ist, aber dort spielt eben auch mit hinein, dass ab einem gewissen Punkt die Geselligkeit steigt – und damit sicherlich auch die Einhaltung der Vorgaben schwieriger kontrollierbar sein dürfte.

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4 Kommentare
  1. Torben

    Vielen Dank für das Interview! Prägnante Fragen und auch absolut verständliche Antworten seitens des DTU. Bin da voll und ganz seiner Meinung, dass man nicht vorschnell entscheiden sollte. Es werden jedoch nicht nur die potentiellen und sehr wahrscheinlichen Auflagen für den Wettkampf ein Problem sein, sondern vielmehr auch die Situation mit den Zuschauern. Natürlich kann man die Athleten isoliert für die Berechnung einer Veranstaltung heranziehen und somit unterhalb einer Großveranstaltung liegen. Nur was ist mit den Zuschauern? Wie soll ein Veranstalter auch hier noch Maßnahmen ergreifen können? Zuschauer untersagen? Stelle ich mir schwierig vor. Was auch alleine zu bedenken ist: Wenn ich als Veranstalter zwar sämtliche Auflagen einhalte, gesundheitsbewusste Athleten habe, “Zuschauerströme” irgendwie kontrollieren kann, was passiert wenn dennoch ein Symptom-freier Erkrankter unter den Teilnehmern ist und sich am Ende des Tages herausstellt, dass sich Personen auf dem Wettkampf infiziert haben? Ja, es scheint unrealistisch. Nur sprechen wir in der Regel von kleinen ehrenamtlichen Vereinen und Veranstaltungen. Die Verantwortung und die Konsequenzen für das Image sind nicht zu unterschätzen. So lange es keinen Impfstoff oder eine wirkliche Kontrolle der Pandemie herrschen, sollte man durchaus den Wunsch nach Wettkämpfen eher hinten anstellen. Oder sehe ich das falsch? 😉

    1. Dr. Hans-Eberhard Wolff

      Hallo !

      Ich denke ja. Wenn man als Veranstalter einen (kleineren) Triathlon durchführt, muss man auch darauf vertrauen, dass praktisch ausnahmslos gesunde Teilnehmer am Start stehen, man kann unmöglich alles kontrollieren (der Mensch will das gerne, ja, erliegt hier aber leider einer immer wiederkehrenden Illusion…). Wenn das der Anspruch ist, sollte man es tatsächlich lassen. Besser, sich lieber rational zu verhalten und zu wissen und zur Kenntnis zu nehmen: die Mortalitätsrate bei symptomatisch Infizierten liegt wohl um 1,5 %, da kann eine Virusgrippe, über die normaler Weise kaum jemand redet, aber deutlich maligner sein. Und erkranken und sterben tun fast ausnahmslos geschwächte alte Menschen oder solche mit gravierenden Vorerkrankungen, die übrigens keine Wettkämpfe-welcher Art auch immer-bestreiten dürften. Und: das Virus ist da und wird auch nicht mehr komplett verschwinden. Diese ganze Diskussion ist m.E. wirklich irrational und abgefahren. Ein Schutz für evtl. Zuschauer, die im Triathlon ja aber (leider) für gewöhnlich auch nicht gerade im Übermaß erscheinen, sollte dennoch natürlich organisiert werden. Noch ein Tipp: schauen Sie mal nach Schweden und denken Sie unvoreingenommen darüber nach…

      Viele Grüße

  2. Stefan

    Hat eigentlich schon mal jemand mitbekommen, dass die Schwimmbäder zu sind und somit eine Disziplin überhaupt nicht trainiert werden kann?

  3. Pete

    “Das Wichtigste ist, dass die gesetzliche Rahmenbedingung erfüllt ist.”

    Nein das ist es nicht! Man kann sich durchaus auch an anderen Leitschnüren orientieren.

    Was ist mit Solidarität, Verantwortung für die Gesellschaft, gesunder Menschenverstand?

    Dazu wären sowohl Fragen als auch Antworten wünschenswert. Aber darum dreht sich in dem Interview leider nichts.

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