Casper Stornes durchbricht die magische Marathon-Marke, Norweger schreiben Triathlongeschichte und die Stimmung lässt die Temperaturen steigen: Hier kommen 5 Takeaways zur letzten Ironman-Weltmeisterschaft in Nizza.

1Casper Stornes schreibt Geschichte
Casper Stornes hat in Nizza Geschichte geschrieben – und gleichzeitig das Niveau für die Zukunft des Ironman-Triathlons neu definiert. Der Norweger unterbot als erster Athlet mit einer Zeit von 2:29:25 Stunden bei einer Ironman-Weltmeisterschaft die magische Grenze von 2:30 Stunden im Marathon. Was vor Jahren noch als fast unerreichbar galt, ist damit Realität. Mit einem couragierten Rennen, das am Ende von einem gnadenlos schnellen Lauf geprägt war, bestätigte Stornes die Prophezeiung von Kristian Blummenfelt, dass der Sieger unter 2:30 Stunden laufen muss. Damit ist die Messlatte für den Marathon endgültig auf ein Niveau geschoben worden, das in den kommenden Jahren der Gradmesser für den Sieg sein wird.
2Podium mit Seltenheitswert









