Alles, was ich brauche: Nicht ohne meine Technik

Triathleten sind Techfreaks und Trendjunkies. Das Neueste und Beste ist gerade gut genug. Vor allem, wenn es um Devices und Trainingsmetriken geht. Braucht man das alles? Wir sind ehrlich und sagen: nein. Ob Einsteiger oder Hawaii-Qualifikant – diese technischen Helfer benötigst du wirklich, um dein Projekt erfolgreich zu bestreiten.

Nils Flieshardt / spomedis


Kaufe stets das neueste und teuerste Equipment, dann bist du auf der sicheren Seite. So könnte man es sich als Triathlet einfach machen, und es würde einem kein aktueller Trend und keine ausgeklügelte Technologie entgehen. Allerdings bräuchte man dafür das nötige Kleingeld. Doch wer kann und möchte schon Unsummen für Gimmicks ausgeben, die nach kurzer Zeit ungenutzt im Regal verstauben oder unnötigen ­Speicherplatz auf dem Handy blockieren? Ganz klar, das muss nicht sein. Wir haben Inventur gemacht: Diese Devices benötigst du wirklich für ein am Ende erfolgreiches Projekt.

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Klug investieren

„Wer billig kauft, kauft zweimal.“ Diese ­Binsenweisheit bewahrheitet sich im Triathlon immer wieder aufs Neue. Wie bereits erwähnt: Du musst nicht die teuerste Ausrüstung haben. Aber in vielen Fällen solltest du auch nicht auf das günstigste Angebot setzen. Nicht unbedingt weil die Gadgets nach kurzer Zeit zwangsläufig funktionsunfähig sein müssen. Eher weil du nach kurzer Zeit feststellst, dass die Geräte in einigen wichtigen Punkten nicht deinen Ansprüchen genügen. Dieser Sport ist insgesamt zu zeitaufwendig und zu kostenintensiv, als dass du dir ständig Fehlkäufe erlauben kannst. Und dabei spielt es keine Rolle, ob du Triathloneinsteiger oder Hawaii-Qualifikant bist.

Es geht in erster Linie darum, Devices zu nutzen, mit denen du dein Training strukturiert planen und dokumentieren kannst. Der Duden definiert „Device“ ganz banal als „Gerät“ oder „Apparat“, auch als „(reales oder virtuelles) Stück Hardware“. Darunter fallen im Triathlon allerlei ­Dinge, von klassischen Multisportuhren über ­Sensoren zur Überwachung der Körperkerntemperatur bis hin zu Steuereinheiten für die Indooreinheit auf dem Rollentrainer. Kurz zusammengefasst: Es gibt für Training oder Wettkampf nichts, das es nicht gibt. 

Unverzichtbar: Die Multisportuhr

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

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