Samstag, 31. Januar 2026

In die Gänge kommen: Effizientes Radfahren im Triathlon

Mit der Indoorsaison beginnt bei vielen die Bequemlichkeit des ERG-Modus. Doch auf der Straße und ohne ERG-Modus bist du für den richtigen Gang zuständig. Wir sagen dir, worauf du dabei achten musst.

Fotorika Eine elektronische Schaltung kann dir bei den Schaltvorgängen mit einer integrierten Automatik unter die Arme greifen.

Effizientes Radfahren ist im Triathlon einer der entscheidenden Faktoren, um erfolgreich zu sein. Mit einer optimierten Schalttechnik lassen sich Energieverluste minimieren, die Radzeit verbessern und gleichzeitig wertvolle Reserven für das Laufen sparen. Ein bewusster Umgang mit der Gangwahl kann nicht nur Sekunden, sondern auch die entscheidende Kraft sparen, die am Ende über Erfolg oder Misserfolg entscheidet.

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Warum die richtige Schalttechnik zählt

Das richtige Schalten ermöglicht es, Energieverluste auf wechselndem Gelände zu reduzieren. Wer die Trittfrequenz an Steigungen oder Abfahrten optimal anpasst, kommt schneller und effizienter voran. Besonders wichtig ist dies auf langen Strecken, bei denen die Belastung über Stunden konstant bleibt. Während bei der Sprintdistanz explosive Schaltwechsel gefragt sind, spielt bei der Langdistanz ein gleichmäßiges und schonendes Fahren eine zentrale Rolle. Eine durchdachte Gangwahl schont die Muskulatur und stellt sicher, dass du frisch in die letzte Disziplin starten kannst.

Gelände antizipieren

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

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