Mittwoch, 17. April 2024

Strava or it didn’t happen

83 Prozent unserer Instagram-Community nutzen die App Strava, ein soziales Netzwerk für Sportlerinnen und Sportler. Das ergab ein Meinungsbild, das wir kurz vor dieser Podcast-Episode ermittelt haben. Motivation, Datenerhebung, Trainingsanalyse oder Vernetzung mit anderen – unter anderem diese Aspekte wurden als Grund für die Nutzung genannt. Doch kann das Ganze auch ins Negative umschlagen, uns unter Druck setzen und falsche Eindrücke vermitteln? Über diese und weitere Fragen haben wir in größerer Runde in der triathlon-Redaktion diskutiert und sind gespannt, wie ihr darüber denkt.

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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Bitte achte auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Für beste Ergebnisse täglich einen Messlöffel (12 g) in kaltem Wasser auflösen und konsumieren. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Sollte nicht von schwangeren oder stillenden Frauen und Kindern unter 18 Jahren konsumiert werden. Die tägliche Mengenempfehlung nicht überschreiten.

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6 Kommentare

    • Okay, dann hier 😅.
      Ich persönlich würde Strava nicht mit Instagram gleichsetzen. Ja, man gibt Dinge über sich Preis, aber was ihr gar nicht wirklich thematisiert habt ist, dass Strava mir alle Einheiten dokumentiert. Ich kann dies auswerten, analysieren usw. ähnlich wie bei Garmin, Trainingspeaks usw. Es bildet für mich als Sportler ja auch eine Art Datenbank.

      Segmente gibt es ja auch, die mich z.B. sehr motivieren, mich mit mir selbst aber auch mit anderen zu messen.

      Zum Thema Authentizität, ich lade automatisch alle meine Einheiten hoch, ob gut, ob schlecht. Wenn’s mal schlechter war, dann ist’s halt so.

  1. Was in dem Podcast komplett fehlte, ist die Trainingsauswertung. Sicher ist dies auch so, dass diese Funktion kaum oder gar nicht genutzt wird? Irgendwie fehlte auch eine Differenzierung zwischen dem kostenlosen und den kostenpflichtigen Inhalten. Persönlich finde ich es schon schwierig, wenn die Jahreszusammenfassung MEINER Daten hinter einer Bezahlschranke liegen. Aber glücklicherweise ist Strava nicht der einzige Anbieter. Auch hier hätte ein Verweis zu runalyze, tredict, golden chetah usw. der Sache meiner Meinung nach gut getan.

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Jule Bartsch
Jule Bartsch
Die Sportmanagement-Absolventin Jule Bartsch ist Projektleiterin des Trainingsprogramms power & pace. Die Triathletin ist seit Ende 2017 auf der Mitteldistanz unterwegs. Im Juni 2022 löste sie ihre Qualifikation für die Ironman-70.3-Weltmeisterschaft und freut sich nun auf ihren Start Ende Oktober in St. George.

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