Nicht nur auf Hawaii sind sie im Zielbereich zahlreich vertreten: Eisbäder. Eiskaltes Wasser nach der Zielankunft kann lebensrettend sein und die gefährlichen Folgen eines Hitzschlags verhindern.
Frank Wechsel / spomedis
Hyperthermie und Belastungs-Hitzschlag (EHS) stellen ernsthafte Gesundheitsrisiken für Athleten dar, besonders bei Outdoor-Sportarten wie Laufen, Radfahren, Schwimmen und Triathlon. Diese Zustände treten auf, wenn die Wärmeregulation des Körpers durch intensive körperliche Aktivität und ungünstige Umgebungsbedingungen überlastet wird. Eines der wohl bekanntesten Beispiele in jüngerer Vergangenheit ist die Zielankunft von Kristian Blummenfelt 2022 auf Hawaii. Der Norweger schleppte sich mit letzter Kraft über die Ziellinie und musste medizinisch betreut werden.
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Mechanismen der Wärmeerzeugung und -abgabe
Während der körperlichen Belastung erhöht sich die Stoffwechselrate in der Muskulatur, was zu einer erheblichen Wärmeerzeugung führt. Bei intensiven Ausdauersportarten wie Marathonläufen kann die Körperkerntemperatur um 0,3 Grad Celsius pro Minute steigen. Der Körper reagiert primär durch Schwitzen und eine gesteigerte Hautdurchblutung, um die Wärme abzugeben. In heißen und feuchten Umgebungen wie auf Big Island, in denen der Körper die Wärme nicht effektiv abgeben kann, steigt das Risiko für Hyperthermie und Hitzeschlag.
In einer Studie aus 2024 von Armstrong et al. wurde untersucht, wie die Häufung von Hyperthermie und Belastungs-Hitzschlag (EHS) bei Ausdauersportarten wie Laufen, Radfahren, Schwimmen im offenen Wasser und Triathlon ist. Ziel der Autoren war es, zu klären, wie häufig und in welcher Form Hyperthermie und EHS bei diesen Veranstaltungen erkannt und von medizinischen Teams behandelt werden.
Ergebnisse
Studien zeigen, dass Hyperthermie und EHS bei Lauf- und Triathlonwettkämpfen in etwa 58,8 bis 85,7 Prozent der Fälle erkannt werden, während diese Zustände bei Rad- und Schwimmwettkämpfen deutlich seltener auftreten. Das Risiko für Hyperthermie ist besonders bei Laufdisziplinen und im Triathlon hoch, da die physiologischen Anforderungen der Sportarten sowie der Übergang zwischen den Disziplinen die Wärmeregulation zusätzlich belasten. Beim Radfahren hingegen unterstützt der Fahrtwind die Kühlung, sodass Hyperthermie oder EHS
Studien zeigen, dass Hyperthermie und EHS bei Lauf- und Triathlonwettkämpfen in etwa 58,8 bis 85,7 Prozent der Fälle erkannt werden, während diese Zustände bei Rad- und Schwimmwettkämpfen deutlich seltener auftreten. Das Risiko für Hyperthermie ist besonders bei Laufdisziplinen und im Triathlon hoch, da die physiologischen Anforderungen der Sportarten sowie der Übergang zwischen den Disziplinen die Wärmeregulation zusätzlich belasten. Beim Radfahren hingegen unterstützt der Fahrtwind die Kühlung, sodass Hyperthermie oder EHS
Studien zeigen, dass Hyperthermie und EHS bei Lauf- und Triathlonwettkämpfen in etwa 58,8 bis 85,7 Prozent der Fälle erkannt werden, während diese Zustände bei Rad- und Schwimmwettkämpfen deutlich seltener auftreten. Das Risiko für Hyperthermie ist besonders bei Laufdisziplinen und im Triathlon hoch, da die physiologischen Anforderungen der Sportarten sowie der Übergang zwischen den Disziplinen die Wärmeregulation zusätzlich belasten. Beim Radfahren hingegen unterstützt der Fahrtwind die Kühlung, sodass Hyperthermie oder EHS
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Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
triathlon hat seine Leserinnen und Leser gefragt, wer den Ironman Hawaii gewinnt. Das Zwischenergebnis: Viele aus der Community trauen Laura Philipp den ganz großen Coup zu.
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