Donnerstag, 15. Januar 2026

Kampfansage von Rico Bogen vor T100-Finale: „Ich will öfter auf das Podium“

In Dubai steigt am 16. und 17. November der Abschluss der Premierensaison der T100 World Triathlon Tour. Vor dem Finale furioso zieht Rico Bogen auf tri-mag.de Bilanz und richtet eine klare Botschaft an die Konkurrenz.

Peter Jacob / spomedis Für ihn ist das Saisonfinale der T100 noch nicht der Jahresabschluss: Rico Bogen wird im Dezember noch an der Ironman-70.3-WM in Neuseeland teilnehmen.

Erst hatte Rico Bogen mit dem Gedanken gespielt, das T100-Rennen in Dubai zugunsten des Saisonfinales der Serie und der Ironman-70.3-WM im Dezember in Neuseeland auszulassen. Dann sagte die Professional Triathletes Organisation (PTO) allerdings die achte Station mit dem ursprünglich anvisierten Saisonfinale der T100 Triathlon World Tour an einem noch zu bestimmenden Ort ab und legte das World Championship Final in die Vereinigten Arabischen Emirate. Für Rico Bogen Grund genug, seinen Start am Rennen am Arabischen Golf am 17. November doch zuzusagen. Auf den bisherigen Stationen der Tour sorgte er mit offensiver Renngestaltung und starken Resultaten (Rang zwölf in Miami, Platz drei in San Francisco, Platz sieben in London und auf Ibiza) für Aufsehen. Auf tri-mag.de spricht der 24-Jährige über das Finale der T100-Serie, zieht Bilanz nach der Premierensaison und macht eine deutliche Ansage.

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Rico, was bedeutet die T100 Triathlon World Tour für dich als Athlet?
Es war cool, dass ich dabei sein und die gesamte Serie mitmachen konnte.

Wie hast du dich auf das letzte Rennen vorbereitet?
Auf Gran Canaria, zwei Wochen in der Sonne. In Deutschland war es einfach schon zu kalt. Das Training lief auch sehr gut. Daher bin ich zuversichtlich, dass es in Dubai noch einmal gut für mich laufen wird. Ich will einfach einen guten Abschluss der Serie haben und in der Gesamtwertung in die Top10 kommen, um einen Vertrag für das nächste Jahr zu erhalten.

Wie ordnest du den Kurs in Dubai ein und wo liegen die Herausforderungen?

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Bengt Lüdke
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.

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