NEU! triathlon-News Ausgabe vom 9. Oktober, 06:01 Uhr · 0:49 Min · Kurzfassung

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Challenge Roth 2026: Bogen begeistert, Laidlow liefert, Blummenfelt wackelt

Sam Laidlow riskiert alles und gewinnt mit Weltbestzeit. Rico Bogen zeigt Langdistanzform, Alanis Siffert tritt aus dem Schatten der Favoritinnen und Blummenfelt ist schlagbar – die fünf Takeaways zur Challenge Roth.

Nils Flieshardt / spomedis Gemeinsame Sache: Nur im Team war Kristian Blummenfelt zu schlagen – war es ein Fingerzeig für Hawaii, wie man die Norweger besiegen kann?

1Rico Bogen ist bereit für die Langdistanz

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Wer vor Roth noch Zweifel hatte, ob Rico Bogen schon bereit für die 226 Kilometer ist, dürfte nach diesem Rennen keine mehr haben. Der Deutsche lieferte bei seinem Langdistanzdebüt eine Vorstellung ab, die weit über ein starkes erstes Rennen hinausging. Bogen bestimmte den Tag von Beginn an mit, stieg nach dem schnellsten Schwimmen des Feldes vorn aus dem Wasser, setzte auf dem Rad mit der schnellsten Zeit des Tages den nächsten Maßstab und legte anschließend auch noch den schnellsten zweiten Wechsel hin. Der neue Radrekord war dabei fast nur ein schöner Nebeneffekt.

Am Ende stand Platz drei in einem Weltklassefeld, hinter Sam Laidlow, der in Roth eine neue Weltbestzeit aufstellte, und Kristian Blummenfelt, dem Ironman-Weltmeister von 2022 und ehemaligen Weltbestzeitler. Bogen musste sich damit nur zwei Athleten geschlagen geben, die den Sport auf der Langdistanz in den vergangenen Jahren geprägt haben. Für ein Debüt ist das mehr als beeindruckend. Es wäre keine Überraschung, wenn Rico Bogen künftig häufiger auf der Langdistanz zu sehen ist. Roth hat gezeigt: Er kann diese Distanz nicht nur bestehen, er kann sie mitgestalten. Ferner hatte er durch seine Renngestaltung einen großen Anteil an der neuen Weltbestzeit.

2Laidlow macht aus Risiko Weltbestzeit

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Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...

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