Mittwoch, 8. Februar 2023
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Ryzon Washing Guide für Langlebigkeit und gegen Mikroplastik

Der Hersteller für Premium Sportbekleidung Ryzon hat sich längst auf dem Triathlon-Markt einen Namen gemacht. Ryzon überzeugt mit fair hergestellten, hochwertigen Produkten, welche durch höchste Qualität und Funktionalität auftrumpfen und zum Großteil in Europa hergestellt werden. Um die Umwelt zu schonen und Langlebigkeit sowie Funktion der Sportbekleidung zu erhalten, stellt Ryzon einen Washing Guide bereit.

Ein weiterer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit

Im Zuge der Produktentwicklung ist Ryzon stets auf der Suche nach innovativen Materialien und nachhaltigen Lösungen. Ziel dabei ist es, dass jedes einzelne Produkt aus der Kollektion die Anforderungen von uns, als Athleten, mehr als erfüllt – stets mit dem höchsten Anspruch an Qualität. Das bedeutet für Ryzon nicht allein die Funktionalität der Produkte zu perfektionieren und Liebe zum Detail zu zeigen, sondern auch den Aspekt der Nachhaltigkeit stärker in den Fokus zu rücken. Nachhaltigkeit beginnt mit der Auswahl der Produktionsstätten, der Materialien und dem Versand. Für Ryzon endet das Thema Nachhaltigkeit aber nicht sobald ein Artikel beim Kunden angekommen ist. Die richtige Anleitung für das Waschen eines Produkts gehört ebenfalls dazu, um nachhaltig zu agieren. Die optimale Pflege eines Produkts verhilft zu Langlebigkeit und Qualitätserhalt des Textils. Dass bei jedem Waschgang Mikroplastik von synthetischen Fasern ins Abwasser gelangt, ist längst kein Geheimnis mehr, aber unvermeidbar wenn synthetische Stoffe zum Einsatz kommen. Auch auf diesen Aspekt wird im Washing Guide eingegangen. In Kooperation mit dem GUPPYFRIEND® Washbag, möchte Ryzon der Verschmutzung durch Mikroplastik entgegenwirken und Bewusstsein schaffen.

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Hersteller

Sustainable Washing

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Um dem Anspruch nach höchster Qualität und dem Bestreben, diese aufrecht zu erhalten, gerecht zu werden, müssen Produkte mit der richtigen Anleitung gewaschen werden. Damit das Optimum aller Funktionen bestehen bleibt und die Langlebigkeit der Produkte sichergestellt werden kann, ist das richtige Waschen ein wichtiger Aspekt. Jeder eingesparte Waschgang reduziert nicht nur den Wasserverbrauch und schont die Umwelt, sondern macht deine Kleidung langlebiger. Bei Flecken reicht die Reinigung meist mit einem Lappen oder Schwamm. Auch oft getragene Baselayer müssen nicht nach jedem Tragen gewaschen werden. Die verwendeten Fasern sind geruchsneutral und das Lüften reicht oftmals aus, damit sich deine Kleidung wieder frisch anfühlt. Vor allem die letzte Schicht deiner Kleidung, die zum Teil mit einer wasserfesten DWR Imprägnierung versehen ist – wie die Sydon Athletic Rain Jacket von Ryzon – sollte so wenig wie möglich gewaschen werden, um die volle Funktion beizubehalten.     

Wash less – don’t dry

Sportbekleidung sollte in der Regel bei maximal 30 Grad gewaschen werden. Es reduziert nicht nur den Energieverbrauch, sondern schützt auch die Faser. Hitze schädigt das Garn – je kälter desto besser. Auch die Waschdauer spielt eine Rolle. Je länger das Waschprogramm dauert, desto mehr Fasern brechen ab. Damit der Mikrofaser-Abbruch so gering wie möglich gehalten wird, sollte ebenfalls die Schleuderzahl möglichst niedrig eingestellt werden. Vor allem bei Produkten aus Merinowolle oder einem Merinowolle-Gemisch sollte darauf geachtet werden, dass ein schonender Waschgang gewählt wird. Der Verzicht von Weichspüler und ein milder Waschgang kann der Naturfaser nichts anhaben.

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Hersteller

Die von Ryzon verwendeten synthetischen und natürlichen Fasern sind schnelltrocknend und machen den Einsatz von Trocknern überflüssig. Hänge deine gewaschene Kleidung so oft es geht auf: ein Aspekt der nicht nur das Material schützt, sondern auch den Energieverbrauch reduziert. Produkte mit geklebten Nähten, wie zum Beispiel der Afire Swim Suit oder der Myth Aero Sleeve Tri Suit, dürfen in keinem Fall in den Trockner gelangen, da die hohe Temperatur den Nähten schadet und sie auflösen lässt.

A global issue – Stop micro waste!

Das Problem winziger Plastikpartikel ist nicht lokal auszumachen, sondern betrifft inzwischen die gesamte Erde. In unzähliger Menge befinden sie sich in den Meeren und Flüssen, sind nachweisbar in unserer Nahrung aufzufinden und belasten die Luft. Mit 35 Prozent haben synthetische Textilien einen ernüchternd großen Anteil an der Mikroplastikverschmutzung. Durch jeden Waschgang gelangen etliche synthetische Fasern ins Abwasser, die sich ihren Weg in offene Gewässer suchen und dort Schaden anrichten. 

Ryzon verfolgt das Ziel einer nachhaltigen Produktion der gesamten Produktpalette. Durch die überwiegende Produktion im europäischen Ausland hat Ryzon bereits die richtige Richtung eingeschlagen. Durch eine möglichst transparente Lieferkette und ausgewählte Kooperationen können Aspekte der Nachhaltigkeit überwacht und glaubwürdig vertreten werden. Bei einer Vielzahl der Produkte wird bereits auf natürliche und recycelte Materialalternativen zurückgegriffen. Um den Materialanforderungen der Sportbekleidung gerecht werden zu können, müssen grösstenteils Synthetikfasern beziehungsweise recycelte Synthetikfasern verwendet werden. Allerdings stellen diese ein Problem dar, da Kunststoffe generell nicht biologisch abbaubar sind.

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Hersteller

Bislang gibt es keine adäquaten Filter, die beim alltäglichen Waschgang Verwendung finden, um Mikroplastik herauszusieben. Um die Zeit bis zu einer ausgereiften Lösung überbrücken zu können und ab sofort die Mikroplastikkonzentration im Wasser einzudämmen, ist der GUPPYFRIEND® Washbag ideal. Der GUPPYFRIEND® verringert das Abbrechen der Fasern und fängt die dennoch losen Teilchen auf. Durch seine engmaschigen stabförmigen Öffnungen verhindert der Waschbeutel, dass kleinste Fasern ins Abwasser gelangen. Der entstandene Abrieb kann nach dem Waschen leicht aus dem Beutel entfernt und entsorgt werden.

Mit Hilfe des GUPPYFRIEND® Washbags ist es so möglich, nachhaltiger zu waschen und der Verschmutzung der Meere und Flüsse entgegenzuwirken.

Redaktion triathlon
Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...
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