Für ihr Wettkampfdebüt im Triathlon hat sich Carina Balzer kurzerhand eine Mitteldistanz selbst erstellt, weil alle Rennen coronabedingt ausgefallen sind. Nun blickt die 33-Jährige aus der Nähe von Paderborn voller Vorfreude und Aufregung auf ihren ersten Hawaii-Start im Oktober.
Sportograf
Wenn Carina und Jens Balzer mit ihrem Wohnmobil zu einem Wettkampf fahren, wissen Insider beim Blick auf ihr Kennzeichen bereits von der Triathlonleidenschaft des Ehepaars: „IM 226“ steht dort hinter dem Stadt- bzw. Landkreiskürzel. IM für Ironman und 226 für die zu bewältigenden Kilometer einer Langdistanz.
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Aufregung und Vorfreude auf Hawaii
In diesem Jahr stehen Carina Balzer die immer noch legendärsten 226 Kilometer der Triathlonwelt bevor: Sie hat sich für die Ironman-Weltmeisterschaft im Oktober auf Hawaii qualifiziert. „Die Vorfreude ist riesengroß“, sagt die 33-Jährige. „Aber auch die Aufregung.“ Mit dem Wohnmobil kann sie allerdings nicht aus dem westfälischen Büren im Kreis Paderborn auf die Pazifikinsel reisen. Das wiederum ging hervorragend zum Rennen im südschwedischen Kalmar, wo sie sich im Vorjahr ziemlich überraschend für die WM qualifiziert hat. Den Wettkampf hatten Carina und ihr Mann in einen dreiwöchigen Norwegen- und Schweden-Urlaub eingebunden. „Der Ironman Kalmar ist das schönste Rennen, das man sich vorstellen kann. Da stimmt einfach alles.“ Sogar die Slotvergabe, bei der sie als Zwölfte ihrer Altersklasse im Roll-down den WM-Platz ergatterte. „Ich konnte mein Glück kaum fassen und bin durchgedreht – wie Tagesschausprecher Thorsten Schröder damals, als er in Hamburg seinen Hawaii-Slot bekam.“
Erst spielt Sport keine Rolle, dann folgt der Halbmarathon
Das ist insofern kurios, weil Sport im Leben der Teamleiterin in einem Software-Unternehmen lange Jahre keine Rolle spielt. „Ich war total unsportlich, bis ich Jens kennengelernt habe“, erzählt sie. Sie beginnt, ihren späteren Ehemann beim Laufen zu begleiten. Erst ganz langsam und locker, doch schnell nehmen Spaß und Ehrgeiz Fahrt auf bei Carina. Sie fängt sogar an, sich und Jens anzutreiben: „Da geht noch mehr!“ Es folgt der erste Halbmarathon
Das ist insofern kurios, weil Sport im Leben der Teamleiterin in einem Software-Unternehmen lange Jahre keine Rolle spielt. „Ich war total unsportlich, bis ich Jens kennengelernt habe“, erzählt sie. Sie beginnt, ihren späteren Ehemann beim Laufen zu begleiten. Erst ganz langsam und locker, doch schnell nehmen Spaß und Ehrgeiz Fahrt auf bei Carina. Sie fängt sogar an, sich und Jens anzutreiben: „Da geht noch mehr!“ Es folgt der erste Halbmarathon
Das ist insofern kurios, weil Sport im Leben der Teamleiterin in einem Software-Unternehmen lange Jahre keine Rolle spielt. „Ich war total unsportlich, bis ich Jens kennengelernt habe“, erzählt sie. Sie beginnt, ihren späteren Ehemann beim Laufen zu begleiten. Erst ganz langsam und locker, doch schnell nehmen Spaß und Ehrgeiz Fahrt auf bei Carina. Sie fängt sogar an, sich und Jens anzutreiben: „Da geht noch mehr!“ Es folgt der erste Halbmarathon
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