Sonntag, 1. Februar 2026

Braden Currie wiederholt Vorjahressieg bei Challenge Wanaka

Der Neuseeländer Braden Currie hat bei der Challenge Wanaka souverän seinen Vorjahressieg wiederholt. Der 33-Jährige landete bei seinem Heimrennen über die Mitteldistanz mit einer Gesamtzeit von 3:59:48 Stunden knapp drei Minuten vor dem Australier Matt Burton, der nach 4:02:37 Stunden die Ziellinie überquerte. Abgerundet wurde das Podium vom Neuseeländer Mike Phillips (4:03:31 Stunden). Nachdem der schnelle Schwimmer Dylan McNeice (NZL) das Profifeld aus dem Wasser führte, wurde er auf der Radstrecke schnell von Currie, Phillips, Burton und Joe Skipper (GBR) gestellt. Mitfavorit Skipper verlor auf der Radstrecke seine Verpflegung, kam im Anschluss noch als Dritter in die zweite Wechselzone, musste seinem Energiedefizit aber auf der Laufstrecke Tribut zollen. Am Ende reichte es für den 31-Jährigen im Ziel nur für Rang sieben (4:09:50 Stunden) hinter Jack Moody (4:03:51 Stunden), Steve McKenna (4:08:05 Stunden) und Levi Maxwell (4:08:05 Stunden).

Kahlefeldt siegt vor Wells

Im Frauenrennen setzte sich die Tschechin Radka Kahlefeldt gegen Vorjahressiegerin Hannah Wells (NZL) durch. Kahlefeldt überzeugte besonders beim Laufen und baute ihren Vorsprung beim abschließenden Halbmarathon bis auf mehr als drei Minuten aus, nachdem die beiden Führenden nach dem Radfahren in der zweiten Wechselzone lediglich 25 Sekunden trennten. Nach 4:28:11 Stunden sicherte sich Kahlefeldt der Sieg bei der traditionsreichen Veranstaltung in Neuseeland. Hannah Wells folgte bei ihrem Heimrennen dieses Mal auf Rang zwei mit einer Gesamtzeit von 4:31:30 Stunden. Komplettiert wurden die Top 3 der Frauen durch die US-Amerikanerin Meredith Kessler. Die 41-Jährige erreichte nach 4:36:00 Stunden das Ziel. Beide Profirennen fanden ohne deutsche Beteiligung statt.

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Simon Müller
Simon Müller
Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.

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