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Einladung angenommen:
Chris Nikic startet beim Ironman Hawaii

Einen großen Traum hat sich Chris Nikic bereits erfüllt: Als erster Mensch mit Down-Syndrom hat er einen Ironman gefinisht. Nun darf er sogar zum bedeutsamsten Rennen überhaupt.

2020 schrieb er Sportgeschichte: Chris Nikic finishte nach 16 Stunden, 46 Minuten und neun Sekunden als erster Mensch mit Down-Syndrom ein Ironman-Rennen. Und auch für das Jahr 2021 hat sich der 21-Jährige Amerikaner viel vorgenommen: Mit einer Einladung des Veranstalters Ironman möchte er im Oktober beim Ironman auf Hawaii an den Start gehen. “Ich werde auf Hawaii nicht versagen. Ich verspreche es. Ich werde trainieren, um es zu schaffen. Ich habe gelesen wie hart das ist. Aber ich werde härter sein”, schreibt Nikic in einem Instagrambeitrag.

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Chris Nikic auf Instagram

Ziele für 2021

Neben seinem großen Ziel, den Ironman Hawaii zu schaffen, hat Chris Nikic sich für 2021 auch noch ein weiteres Ziel gesetzt. Er möchte sein Handicap beim Golfen verbessern. “Wenn ich jeden Tag ein Prozent besser werde, sollte das Ziel kein Problem sein”, schreibt er auf Instagram. “Ich weiß, dass weniger als zwei Prozent der Golfer jemals 80 unterbieten, aber weniger als 0,01 Prozent schaffen einen Ironman. Deswegen glaube ich, wenn du einen Ironman machst glaubst du wirklich, dass alles möglich ist.”

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3 Kommentare
  1. Harald M.

    Freut mich für Chris Nikic, dass er so schnell zu seinem Hawaii-Slot gekommen ist.

    Auch wenn ich in Anbetracht seines Alters und das er erst vor Kurzem mit dem Training für die Langdistanz begonnen hat, gewünscht hätte, dass man ihm ein paar mehr Versuche gegeben hätte, sich sportlich für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren.

    Man erkennt natürlich hier sofort die Interessen von Ironman, die Publicity/Vermarktung der Story von Chris Nikic ausnutzen zu wollen.

    1. Matthias

      Wie soll ein Mensch mit einer derartigen Behinderung auch nur annähernd in Sphären von “normalen” Qualizeiten (Sub 9) kommen? Das wird in diesem Leben nicht passieren.
      Klar ist es fürs Image von Ironman vorteilhaft einen Menschen mit Down-Syndrom werbewirksam zu “nutzen”, um sich besser darzustellen. Aber in Anbetracht dessen, dass Chris Nikic für so viele benachteiligte Menschen ein motivierendes Vorbild darstellt, ist der “Werbeeffekt” von Ironman in der Gesamtrechnung doch echt unbedeutend.
      Ich wünsche Chris Nikic nur das Beste im Oktober (sollte es stattfinden) und hoffe, dass er den Cut-Off schafft.

  2. Andreas

    Man hat dem jungen Mann schon keinen Gefallen getan, nach so kurzer Zeit nach dem ersten 70.3 überhaupt eine Langdistanz zu starten.

    Und nun Hawaii? Nicht falsch verstehen, ich wünsche ihm das Allerbeste, aber ich glaube das wird nicht funktionieren

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