Das erste Mal: Tipps für Hawaii-Rookies

Der Ironman Hawaii hat seine eigenen Gesetze. Auch wenn es unter den Profis schon Ausnahmen gab, gibt es die Regel, dass der erste Start auf der Insel zum Kennenlernen ist. Wir haben Tipps für dich, damit du mit mehr Ruhe ins Rennen gehen kannst.

Frank Wechsel / spomedis Die letzten Meter auf dem Teppich zum Ziel der Erfüllung der eigenen Träume – vorher heißt es Fehler vermeiden.

Jede der drei Disziplinen bringt schon unter normalen Umständen eine gewisse Besonderheit mit. Auf Big Island, mit dem Flair der Weltmeisterschaft, kommen noch weitere Punkte hinzu. Für den Wettkampf ist es wichtig, dass du dich gut vorbereitet hast und es möglichst wenige Nebenschauplätze gibt, die dich beschäftigen. Je mehr du dich im Vorhinein mit dem Wettkampf auseinandersetzt, umso besser kann der Wettkampf werden. Wir haben fünf Rookie-Tipps, die dir mindestens ein wenig Last von den Schultern nehmen.

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Schwimmen

Auch wenn es nicht mehr den Massenstart von früher gibt, bei dem 2.500 Athleten mit einem Startschuss auf die Strecke gelassen wurden, gibt es weiterhin einen Start pro Altersklasse. Das heißt: Wer noch nie einen Massenstart beziehungsweise einen Wellenstart mitgemacht hat, sollte sich auf jeden Fall auf etwas mehr Trubel als zum gewöhnlichen Rolling-Start eines Ironman gefasst machen. Gelegentlich einen Schlag vom Gegner, Gedränge an der Wendeboje und Hektik am Start sind der Standard und können den Puls mächtig in die Höhe treiben. Hier heißt es Ruhe bewahren, am besten schon direkt zur Startaufstellung.

Nils Flieshardt / spomedis Pierseitig entgehst du ein wenig dem Getümmel und hast die vermeintlich schnellste und direkteste Route.

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

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