Covid-19 und der Triathlon:
Das müssen Triathleten zur Corona-Krise wissen | Update Kostenerstattungen

Viele Fragen erreichen die Redaktion zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf den Triathlon. Hier sind die Antworten auf häufig vorgetragene Probleme. Die letzten Änderungen beschäftigen sich mit Kostenerstattungen für Startgelder und Reisen.

Täglich erreichen die Redaktion viele Fragen zum Umgang mit triathlonspezifischen Fragestellungen in Zeiten der Corona-Krise. Wir werden an dieser Stelle zusammen mit unserem Expertenteam die häufigsten Fragen beantworten und die Liste ständig erweitern. Selbstverständlich kann es sich bei medizinischen Fragen oder juristischen Problemen wie Haftungsfragen nur um eine grobe Einschätzung handeln. Bitte wendet euch im Einzelfall daher im persönlichen Gespräch an einen Experten. Wir bitten euch: Passt auf euch auf, bleibt gesund und vermeidet Sozialkontakte, wo es nur geht!

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5 Kommentare
  1. Martin

    Hallo zusammen
    als regelmäßiger Leser bin ich von diesem Artikel ziemlich enttäuscht. Die Gesundheit aller MUSS oberste Priorität haben .Dass dann die Frage nach dem Startgeld vor den Fragen zur Gesundheit (die ja nicht weiter über allgemein bekannte Antworten hinausgehen) steht ist schon sehr verwunderlich. Weiterhin solltet ihr alle wirklich nur noch alleine trainieren. In Bayern ist dass ohnehin nur noch so erlaubt.
    Martin

    1. Frank Wechsel

      Hallo Martin, der Kommentar bezog sich auf eine erste Fassung dieses Beitrags. Wir aktualisieren, priorisieren und ergänzen ständig.

  2. Will

    Frank, Dir und Deinem Team vielen Dank, dafür das Ihr Euch tagesaktuell bemüht, uns mit allen nötigen (Sport)Informationen zu versorgen. Daumen hoch dafür. 👍

  3. Saturn

    Zum Radfahren: In Sachsen heißt es in der Allgemeinverfügung: „Sport und Bewegung an der frischen Luft im Umfeld des Wohnbereichs”. Bei der 6h Ausfahrt sollte man sich daher schon ein paar Gedanken machen.

  4. Pierre Czabon

    Hallo Frank,

    ich fände es toll, wenn Ihr in Eurem Podcast auf diese Thematik noch etwas näher eingehen würdet. Ironman weigert sich bei mir standhaft, die Startgebühr für den IM 70.3 Kraichgau auch nur teilweise zurückzuerstatten. Nachdem die Ausweichtermine für mich nicht machbar sind (Urlaub / Beruf) und auch ein Start im kommenden Jahr nicht möglich ist, habe ich dann wohl einen größeren Betrag in den Sand gesetzt.

    Bei einem kleineren Veranstalter mit geringeren Startgebühren würde ich das sicherlich anders sehen, aber bei einem so großen Unternehmen in chinesischer (bei Buchung) bzw. amerikanischer (Veranstaltung) Hand, habe ich hier kein Mitleid.

    Die Verträge, die man mit IM abschließt, liest sich wahrscheinlich niemand vollständig durch und man erkennt erst im Ernstfall, was man dort unterzeichnet hat (keine Erstattung, keine Übertragung des Startplatzes an Dritte – wäre für mich auch eine Lösung gewesen, …).

    Vielen Dank

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