Spezifische Schlüsseleinheiten: Lena Meißners Mitteldistanz-Vorbereitung auf The Championship

Mit dem zweiten Platz bei The Championship in Šamorín hat Lena Meißner einen guten Grundstein für das Back-to-Back-Rennen kommende Woche im Kraichgau gelegt. Wir blicken auf eine Lauf- und Rad-Schlüsseleinheit der Ironman-70.3-Europameisterin.

Getty Images for Ironman Die 90 Radkilometer beim Ironman 70.3 Valencia legte Meißner mit einer starken Leistung von 229 Watt im Schnitt zurück.

Am vergangenen Wochenende landete Lena Meißner bei The Championship in Šamorín auf Platz zwei hinter Caroline Pohle. Seit 2025 hat sich die 27-Jährige endgültig auf der Mitteldistanz etabliert. Nach Platz zwei beim Ironman 70.3 Valencia 2024 im Rahmen ihres Mitteldistanz-Debüts folgten letztes Jahr mehrere starke Resultate: Rang zwei in Jesolo, Platz drei in Aix-en-Provence, Rang vier im Kraichgau und schließlich der Sieg beim Ironman-70.3-EM in Jönköping. Auch der Saisonauftakt 2026 passte in diese Entwicklung: Beim Ironman 70.3 Valencia wurde Meißner Dritte und musste sich im ersten Rennen des Jahres lediglich Cathia Schär und Sophie Evans geschlagen geben.

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Damit gehört Meißner zu den deutschen Athletinnen, die auf der Mitteldistanz regelmäßig um Podiumsplätze bei den großen Rennen mitmischen können. Nur eine Woche nach ihrem Rennen bei The Championship steht sie ebenfalls für den Ironman 70.3 Kraichgau am kommenden Sonntag auf der Startliste.

Die ehemalige Kurzdistanzspezialistin überzeugte auf der Mitteldistanz bisher stets durch ihre hohe Ausgeglichenheit in allen drei Disziplinen und profitiert im Rennverlauf insbesondere davon, dass sie als ausgezeichnete Schwimmerin für gewöhnlich ganz vorn mit aus dem Wasser kommt. Wir blicken auf Meißners spezifische Wettkampfvorbereitung vor dem Rennen bei The Championship und haben dafür je eine Kerneinheit im Laufen und beim Radfahren ausgewählt, die sie rund zwei Wochen vor dem Wettkampf absolvierte.

Getty Images for Ironman Beim Saisoneinstieg in Valencia landete Meißner hinter Cathia Schär und Sophie Evans auf Rang drei.

Abwechslungsreicher Intervall-Mix im Laufen und wettkampfspezifische Radintervalle

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Simon Müller
Simon Müller
Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.

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