Ein Film über die Kurzdistanz-Weltmeisterin – und den Umgang mit den größten Herausforderungen ihres Lebens.

Mit „Tri Me: The Siri Lindley Story“ ist eine neue Dokumentation über Siri Lindley, Kurzdistanz-Weltmeisterin von 2001, veröffentlicht worden. Der Film beleuchtet ihren Weg durch den Triathlonsport – vor allem aber die persönliche Geschichte hinter der zweimaligen Weltmeisterin und erfolgreichen Trainerin.
Im Mittelpunkt steht weniger die sportliche Karriere als vielmehr Lindleys Umgang mit Rückschlägen, Identität und ihrer Krebserkrankung. Die Doku begleitet sie über einen längeren Zeitraum und zeigt, wie sie mit einer lebensbedrohlichen Diagnose umgeht und welche Rolle ihre mentale Haltung dabei spielt.
Begleitet wird die Geschichte von Stimmen aus dem Triathlon und darüber hinaus, darunter Mark Allen und Bob Babbit. Der Film ist rund 90 Minuten lang und aktuell über gängige Streaming-Plattformen wie Apple TV, Amazon oder Google Play verfügbar.
Ein Blick hinter die öffentliche Figur
Wer sich intensiver mit Siri Lindley und ihrer Arbeit als Coach beschäftigen möchte, findet auf tri-mag.de bereits ein ausführliches Porträt: „Siri Lindley: Auf der Suche nach der Freiheit“. Darin geht es weniger um einzelne Erfolge als um ihre Coaching-Philosophie und um die Frage, warum für sie gerade für ihre persönliche Entwicklung im Mittelpunkt stehen.









