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SzeneIronman Italy Emilia-Romagna am Tag vor dem Start abgesagt

Ironman Italy Emilia-Romagna am Tag vor dem Start abgesagt

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Dreamstime Der Strand von Cervia wird am Samstag verlassen bleiben. Der Ironman Italy wurde für diesen Tag abgesagt.

Die Wetterlage in Italien hat die für den morgigen Samstag geplante Austragung des Ironman Italy Emilia-Romagna in der Nähe von Bologna verhindert. Der Bike-Check-in für das Rennen, der am heutigen Freitag stattfinden sollte, wurde kurzfristig abgesagt. Starke Regenfälle haben in Mittelitalien zuletzt für Chaos und Überschwemmungen gesorgt. Die Wettervorhersage für die Region um Cervia, wo der Ironman Italy stattfinden soll, erwartet für Samstag Regen und Sturm. „Infolgedessen haben die lokalen Behörden für Emilia-Romagna die Warnstufe ‘Orange’ herausgegeben, was bedeutet, dass der Ironman Italy Emilia-Romagna nicht wie geplant am Samstag, 17. September, stattfinden kann“, erklärte ein Sprecher Ironmans. Das Team arbeite derzeit daran, alternative Rennlösungen zu finden, die zusätzlich unter anderem mit lokalen Behörden besprochen werden müssen.

Ironman und Ironman 70.3 an einem Tag?

Der für Sonntag angesetzte Ironman 70.3 Italy Emilia-Romagna soll angesichts der verbesserten Wetterlage für diesen Tag wie geplant stattfinden. Eine mögliche Option sei laut Ironman, das Event über die Langdistanz ebenfalls auf den Sonntag zu verschieben. „Wir arbeiten an verschiedenen Szenarien, die es den Teilnehmern des Ironman Italy Emilia-Romagna ermöglichen, ihr Rennen am gleichen Tag auszutragen“, so Ironman. „Das Wohlbefinden unserer Athleten bleibt eine Priorität, ebenso wie die Sicherstellung eines reibungslosen und sicheren Veranstaltungserlebnisses für alle Beteiligten. Wir werden die Wettervorhersage von Emilia-Romagna weiterhin beobachten und uns dabei auch von den lokalen Behörden leiten lassen.“ Im Laufe des Abends seien neue Updates zu erwarten.

Bengt Lüdke
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.
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