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Super League Triathlon in Malibu, Ironman-Rennen in Italien und Dresden und der letzte Wettkampf von Nicola Spirig

thatcameraman Der Neuseeländer Hayden Wilde gewinnt das Rennen der Super League Triathlon Championship Series in Malibu.

Spivey und Wilde erfolgreich bei Super League in Malibu

Die US-Amerikanerin Taylor Spivey und der Neuseeländer Hayden Wilde konnten sich beim Rennen der Super League Triathlon Championship Series in Malibu gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Nach drei Runden konnten sie sich im Wettkampfformat „Eliminator“ durchsetzen. Bei diesem werden drei Triathlons aus 300 Metern Schwimmen, 3,6 Kilometern auf dem Rad und 1,6 Kilometern in Laufschuhen hintereinander absolviert. Nach jedem Durchgang gibt es eine kurze Pause, die jeweils letzten drei Athletinnen und Athleten scheiden nach Runde eins und zwei aus. Beim abschließenden Durchgang erfolgt schließlich ein Jagdstart, basierend auf den addierten Zeiten der ersten beiden Rennen.

Hayden Wilde hatte am Ende die Nase vorn vor Shachar Sagiv aus Israel und dem Portugiesen Vasco Vilaca. Bei den Frauen ließ Taylor Spivey in der Gesamtwertung die Spanierin Miriam Casillas Garcia und die Britin Georgia Taylor-Brown hinter sich.

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Hier gibt es alle Ergebnisse im Überblick.

Sieg für Svenja Thoes beim Ironman Italy

Nachdem der Ironman Italy aufgrund von starken Unwettern um einen Tag verschoben worden war, fand er gleichzeitig mit dem 70.3-Rennen am Sonntag statt. Entsprechend voll war es auf der Strecke, in der Übertragung konnte man große Gruppen beobachten, die kaum eine Chance hatten, vorgeschriebene Abstände einzuhalten.

Vielstarterin Svenja Thoes setzte sich im Profifeld der Frauen gegen ihre Konkurrentinnen durch und gewann mit einer Zeit von 8:37:22 Stunden. Die Schweizerinnen Julie Derron (8:43:20 Stunden) und Joanna Ryter (8:45:13 Stunden) belegten die Plätze zwei und drei. Die weiteren deutschen Profiathletinnen Katharina Großmann und Kristin Liepold landeten auf den Plätzen vier und fünf, Margrit Elfers und Jana Uderstadt belegten Rang sieben und acht. Maja Betz und Annika Timm überquerten als 14. und 16. die Ziellinie.

In Abwesenheit eines männlichen Profifeldes durfte sich der Deutsche Michael Wegricht aus der Altersklasse der 25- bis 29-Jährigen nach 8:11:41 Stunden über den Gesamtsieg freuen. Benjamin Ueltschi aus der Schweiz wurde Zweiter (8:13:01 Stunden), Herbert Enzinger, ebenfalls aus Deutschland, belegte Platz drei (8:15:26 Stunden).

Beim Ironman 70.3 an gleicher Stelle, ebenfalls ohne Profibeteiligung, war in Person von Nils Huckschlag in 3:56:29 Stunden ebenfalls ein deutscher Athlet am schnellsten. Der Österreicher Alexander Bründl (4:00:26 Stunden) und der Schweizer Luca Holer (4:05:29 Stunden) komplettierten das Podium. Bei den Frauen stammten die besten fünf Athletinnen aus Italien. Gewonnen hat Maria Casciotti (4:17:59 Stunden) vor Alberta Miori (4:22:54 Stunden) und Fabia Maramotti (4:23:04 Stunden). 

Alle Ergebnisse beider Rennen findet ihr hier.

Löschke und Pohle siegen bei widrigen Bedingungen in Dresden

Das Wetter meinte es nicht gut bei der Premiere des Ironman 70.3 Dresden, bei der am Sonntag nach einer Verschiebung der Startschuss ertönte. Nach einer wetterbedingt auf 750 Meter verkürzten Schwimmstrecke im Alberthafen führte die Radstrecke über zwei Runden und auch die Sonne zeigte sich. Der abschließende Halbmarathon führte durch die Dresdener Innenstadt. Am besten mit den widrigen Bedingungen zurecht kam Franz Löschke, der das Ziel nach 3:43:37 Stunden vor Jonas Hoffman (3:44:56 Stunden) erreichte. Das Podium komplettierte Leonard Arnold in 3:45:13 Stunden. Siegerin bei den Frauen wurde Caroline Pohle (4:09:41 Stunden) vor Nikki Bartlett (4:12:06 Stunden) und Daniela Kleiser (4:14:18 Stunden). Die Estin Kaidi Kivioja, die als erste Frau durchs Ziel lief, wurde wegen falschem Überholen auf der Radstrecke disqualifiziert. Nachdem das Rennen zum Ursprungstermin im Juli mit 2.700 Startern ausgebucht gewesen ist, finishten am vergangenen Wochenende 388 Athletinnen und Athleten in der sächsischen Hauptstadt.

Hier gibt es alle Ergebnisse.

Nicola Spirig verabschiedet sich aus dem Profigeschäft

Nicola Spirig hat ihre aktive Profikarriere beendet. Allerdings nicht bei einem Triathlon, sondern bei einem Halbmarathon im Rahmen des Greifenseelaufs in Uster (Schweiz), wenige Kilometer nordöstlich von Zürich. Beim Lauf um den See konnte sich die 40-Jährige mit einer neuen Halbmarathon-Bestzeit belohnen: Nach 1:15:14 Stunden blieb die Uhr stehen. Auf ihrem Instagram-Kanal blickt die Olympiasiegerin von 2012 auf einen emotionalen Tag mit toller Atmosphäre zurück. “Danke euch allen, ich hätte mir keinen besseren Abschluss vorstellen können.”

Hier gibt es alle Ergebnisse.

Redaktion triathlon
Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...
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4 Kommentare

  1. Maja Betz ist ebenfalls als deutsche Profiathletin in Italien am Start gewesen und hat ebenfalls die Ziellinie überquert. Es wäre schön, wenn ihr da etwas aufmerksamer wärt..

  2. Gibt es eigentlich irgendwas von Svenja Thoes’ Einspruch gegen die Disqualifikation in Irland? Ist das jemals aufgeklärt worden?
    Wäre schön, wenn ihr da nochmal nachforschen könntet…

  3. Wurden eigentlich alle 45 WM Slots bei “nur” 388 vs ehemals 2700 Startern des IM 70.3 in Dresden vergeben, sprich weiterhin in der geplanten Grössenordnung/Umfang?

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