Jenny Jendryschik vor der Ironman-WM auf Hawaii: „Am meisten Respekt habe ich vor der Hitze“

Von Hamburg nach Hawaii: Bei ihrem ersten Ironman löst Jenny Jendryschik in 8:45:01 Stunden direkt das WM-Ticket für Kona. Vollkommen überraschend für sie selbst. Im Interview spricht die 27-Jährige über öde Vulkanlandschaften, eine Fußverletzung und ihre Zukunft auf der Langdistanz.

Frank Wechsel / spomedis Zufrieden, glücklich und überrascht: Jenny Jendryschik nach ihrem Zieleinlauf beim Ironman Hamburg – der die Kona-Qualifikation bedeutete.

Was für ein Debüt: Beim Ironman Hamburg wagte sich Jenny Jendryschik erstmals auf die vollen 226 Kilometer. Nach 8:45:01 Stunden zeigte sie sich mit Rang sieben äußerst zufrieden – und überrascht, dass es für sie letztlich für die Kona-Qualifikation gereicht hat. Wenige Tage vor dem Saison-Highlight steht für sie fest: Jenny Jendryschik geht Hawaii ohne große Erwartungen an und möchte erst einmal nur Erfahrungen auf der Pazifikinsel sammeln. Wozu es am Ende reicht? Diese Frage steht nicht im Fokus.

- Anzeige -

Jenny, dein Start in Kona ist deine erste Ironman-WM überhaupt. Mit welchen Ambitionen gehst du das Rennen an?
In erster Linie möchte ich das Rennen genießen. Ich bin überglücklich, dabei sein zu dürfen und mir diesen Traum zu erfüllen. Bei so einem Rennen wie Hawaii muss man vermutlich erst einmal Erfahrungen machen, bevor man sich Ziele setzt.

Du hast also kein bestimmtes Resultat im Fokus?
Nein, Hauptsache finishen.

Wie sieht deine Rennstrategie dafür aus?

Mit triathlon+ weiterlesen

Mit triathlon+ verpasst du keine spannenden Inhalte mehr. Für nur € 9,95 pro Monat bekommst du außerdem die Zeitschrift triathlon ins Haus und kannst in 30.000 Seiten unseres Digitalarchivs stöbern.

Jetzt Mitglied werden

Du bist bereits Mitglied? Hier einloggen

Mehr zum Thema

Fehler gefunden oder Feedback zu diesem Artikel? Bitte teile uns hier mit, was du loswerden möchtest oder was wir verbessern können!
Feedback unter Artikel

Tauche ein in die spannende Welt von triathlon+ und erfahre mehr Hintergründe, mehr Service und mehr Triathlonerlebnis – digital hier und auf Wunsch ohne Aufpreis monatlich in deinem Briefkasten.

Monatsabo

9,95 -
Jetzt mitmachen bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • volle Flexibilität
  • € 9,95 pro Monat
  • monatlich kündbar
Empfehlung!

Jahresabo

94,95 -
Größte Ersparnis bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • Mindestlaufzeit 12 Monate
  • danach monatlich € 9,95
  • nach 1 Jahr monatlich kündbar
- Anzeige -
Bengt Lüdke
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.

Verwandte Artikel

Ironman Hamburg 2026: Neue Radstrecke mit Out-and-Back am Deich und ohne Bergedorf

Eine Streckenänderung beim Ironman Hamburg? Für viele wirkt das mittlerweile wie ein fest eingeplanter Bestandteil des Rennens – so sicher wie das Amen in der Kirche. Auch für die Ausgabe am 7. Juni 2026 gibt es eine Anpassung.

Ironman Neuseeland: So stehen Frederic Funks Chancen auf den Kona-Slot

Vier Kona-Slots, ein überschaubares Männerfeld und ein Kurs, auf dem viel über die Laufstärke entschieden werden dürfte: Frederic Funk reist mit realistischen Chancen auf einen WM-Slot zum Ironman Neuseeland. Entscheidend wird sein, wen er in Taupō tatsächlich hinter sich lassen muss.

ePaper | Abo

Unser Newsletter

Newsletter triathlon

Aktuelle Beiträge