Freitag, 9. Dezember 2022
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SzeneNie wieder Verbindungsprobleme mit dem Wahoo Kickr

Nie wieder Verbindungsprobleme mit dem Wahoo Kickr

Wenn circa 45.000 Menschen gleichzeitig auf einer Trainingsplattform unterwegs sind oder in der heimischen Pain Cave gleich mehrere Geräte via Bluetooth oder ANT+ mit dem Computer verknüpft werden, kann es schon mal zu Verbindungsproblemen kommen. Besonders in virtuellen Rennen, Gruppenausfahrten oder mitten im Intervall ist es doch sehr ärgerlich, wenn bei der Wattanzeige auf dem Bildschirm plötzlich eine rote Null steht oder das Programm sich komplett verabschiedet.

Direkt am Netz

Damit soll jetzt Schluss sein – zumindest für Besitzer eines Wahoo Kickr in der fünften Version. Der Hersteller hat für sein Topmodell den “Kickr Direct Connect” herausgebracht: Ein Kabel, das eine direkte Verbindung zwischen dem Rollentrainer und dem Netzwerkrouter oder dem PC herstellt. Dazu wird ein Ethernet-Kabel zunächst in den LAN- oder Computeranschluss gesteckt, das andere Ende in den Wahoo-Adapter, der wiederum mit dem Trainer verbunden ist.

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Der Kickr Direct Connect schafft eine kabelgebundene Verbindung zwischen Rollentrainer und Netzwerk.
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Der Kickr Direct Connect ist momentan mit der hauseigenen Trainingssystem “The Sufferfest” kompatibel sowie mit den Trainingsplattformen TrainerRoad, FullGaz und RGT Cycling. Weitere Plattformen, inklusive Zwift, sollen in den kommenden Monaten folgen. Kostenpunkt für den Adapter: 99,99 Euro.

Anna Bruder
Anna Bruder
Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Sie ist begeisterte Läuferin, wird aber in Zukunft auch bei dem einen oder anderen Triathlon an der Startlinie stehen.
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5 Kommentare

  1. Da oben steht Quatsch. Der Kickr hat sich noch nie über Wi-Fi verbunden… sondern über ant+ oder Bluetooth.
    Demzufolge ersetzt direct connect auch kein schlechten WLAN, sondern eben nur die Verbindung via ant+ oder Bluetooth.
    Wenn dann das Device, auf dem die Trainingssoftware läuft, per WLAN angebunden ist, dann ist man immer noch auf die Qualität des WLAN Netzes angewiesen.

  2. Aus meiner Sicht eine Frechheit. Einen Fix für eine schlechte Konstruktion herausbringen und die User dafür bezahlen lassen geht ja mal gar nicht. Und dann noch zu diesem Preis. Hardware mit Kosten von geschätzt <$3 für knapp 100 Euro zu verkaufen ist nichts als Abzocke.

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