SzeneCarbon & Laktat: Mission Rothbarsch

Carbon & Laktat: Mission Rothbarsch

Carbon & Laktat mit Nils Flieshardt und Frank Wechsel
spomedis

Es ist Saison! Während Anne Haug, Justus Nieschlag und Nils Flieshardt beängstigende Siege einfahren, legt sich Frank Wechsel mit einer Wasserrutsche an. Wie wir in dieser Episode die Kurve vom Sliding zum Drafting bekommen? Jedenfalls ohne Schmerzmittel …

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Carbon & Laktat ist das Nachrichten- und Meinungsformat im Podcast von tri-mag.de. Ihr findet uns auf iTunes, Spotify, Youtube und allen gängigen Podcast-Plattformen.

Frank Wechsel
Frank Wechsel
Frank Wechsel ist Herausgeber der Zeitschriften SWIM und triathlon. Schon während seines Medizinstudiums gründete er im Oktober 2000 zusammen mit Silke Insel den spomedis-Verlag. Frank Wechsel ist zehnfacher Langdistanz-Finisher im Triathlon – 1996 absolvierte er erfolgreich den Ironman auf Hawaii.

7 Kommentare

  1. Hi Trimag Team,

    Ich glaube Ihr müsstet mal genauer in Euch gehen und Eure Meinung zu Auf-/Abstieg bei der PTO revidieren. Das Ergebnis von Anne beim 70.3 Lanzarote – nun wirklich kein Prestige Rennen und ohne harte Konkurrenz für Sie – zeigt doch eindeutig, dass es vergleichsweise einfach ist, mit einem Silver Race fast so viele Punkte wie bei einer Ironman (Langdistanz!) WM (!) zu erzielen.

    Es wird ja nicht jeder bei einem Diamond Rennen 1., 2. oder 3. Und wenn man da dann 8. wird, dann kann sicher jemand bei einem Platinum oder Gold Rennen ihn mit einem 1. oder 1. übertrumpfen.

    Auf- und Abstieg wird passieren, zweifelsohne aus meiner Sicht…

    Sportliche Grüße nach Hamburg aus Freiburg!
    Simon

  2. Moin Simon,
    ich glaube, beim Auf- und Abstieg haben Frank und Nils wenige Anne Haug im Blick gehabt, die sich ja ohnehin vorn im Ranking befindet. Wie schwer es ist, in der erlauchten Kreis zu kommen, zeigt doch das Ergebnis von Justus Nieschlag. Um unter die TOP30 im Ranking zu kommen, bedarf es aktuell im Durchschnitt ca. 80 Punkte. Das hat Justus jetzt gerade so trotz Topleistung und durchaus starken Gegnern geschafft.
    Außer Justus (und Anne) hat aber kein Athlet eine Punktzahl erreicht, die ihn näher an die Top30 bringt. Das zeigt meines Erachtens, dass es über solche Rennen keine realistische Chance gibt, aufzusteigen. Wir werden mal sehen, welche Punktzahlen dann jetzt in Ibiza verteilt werden und was dort beispielsweise ein 20. Platz einbringt.
    Insofern fand ich die Einschätzung im Podcast absolut zutreffend.
    Ebenso sportliche Grüße
    Holger

  3. Kann mich da Simon eigtl. nur anschließen und habe mir beim Hören dasselbe gedacht. Wenn wie bei Anne Haug der 3. Platz bei der Langdistanz WM 89 Punkte gibt und souveräner Sieg bei einem nicht gerade stark besetzen 70.3. 87 Punkte, dann ist das doch ziemlich durchlässig, oder?

    Generell frage ich mich auch etwas nach der Alternative. War doch bisher auch so, dass man sich für die Ironman WM erst qualifizieren musste und ist bei anderen Sportarten ja ähnlich. Und nach meinem Verständnis ist ja die Idee der PTO Tour ein weitestgehend stabiles Teilnehmerfeld an verschiedenen Orten gegeneinander antreten zu lassen. Wenn jetzt jeder Wald- und Wiesentriathlon das Ranking durchmischt, ist das nicht gegeben.

  4. Hallo Holger,

    Sehe ich genau anders herum – die Tatsache, dass es Justus mit diesem Sieg in die Top 30 schaffen würde zeigt doch gerade, dass es sehr/ziemlich einfach möglich ist. Man muss nur den IM 70.3 Lanzarote und ähnliches gewinnen, nicht mal mit großem Abstand zu einem unbekannten Franzosen und schon ist man drin. Das ist doch vergleichsweise einfach. Natürlich sollte man mal was gewinnen, wenn man zu den Top 30 gehören will, es geht hier ja nicht um die Top 100 oder 200. Also ich finde das System super, bisschen zu komplex als dass die breite – nicht triathlon-affine – Masse es immer gleich verstehen würde, aber recht fair und durchlässig.

    Bin gespannt wer alles bei der ITU Langdistanz WM startet, das könnten die einfachsten Punkte der Saison werden…

    Warten wir’s ab, schön dass die Saison Fahrt aufnimmt!

    Ciao

  5. Die Durchlässigkeit beim PTO-Ranking ist absolut gegeben. Es stehen aber nun mal schon die Besten ihres Fachs ganz oben. Allein deswegen wird sich die weitere Durchmischung in Grenzen halten, wenn die Silberrennen entsprechend von diesen Akteuren „abgefarmt“ werden. So wird es nur punktuell zu Veränderungen kommen.

    Und ich finde es gut, dass Sportler in mindestens 3 Rennen entsprechend gut performen müssen, um in die Top 30 zu kommen. Mir persönlich reicht es nicht für die Top 30 und die PTO-Races, wenn Maurice Clavel den IM Süd Afrika gewinnt und danach in 1,5 Jahren keine weiteres gutes Rennen zustande bringt oder Nils Frommhold alle Jubeljahre mal wieder in Roth eine sehr gute Leistung zeigt und das wars dann. Da muss schon eine gewisse Konstanz gegeben sein und dann zeigt sich das auch im Ranking.

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