Donnerstag, 12. Februar 2026

Weil’s so schön war: Agegroup-Impressionen von der Ironman-WM

Die Ironman-WM 2025 ist Geschichte. Was bleibt, sind Erinnerungen an ein fantastisches Rennen und die Bilder eines brutalen Tages, der für 1.571 Starterinnen mit den berühmten Worten endete: „You are an Ironman!“

Nils Flieshardt / spomedis

Es ist angerichtet: Die Supporter warten auf den Start ihrer Athletinnen.

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Nils Flieshardt / spomedis

Der Startschuss ist gefallen: Gute Reise!

Nils Flieshardt / spomedis

Bei ordentlichem Wellengang geht es aufs Meer hinaus.

Nils Flieshardt / spomedis

Es geht rauf und runter.

Nils Flieshardt / spomedis

Hinein ins Vergnügen: Das Schwimmen ist geschafft, jetzt geht es raus auf den Highway.

Frank Wechsel / spomedis

Auf dem Weg nach Hawi gilt es einige Höhenmeter zu machen.

Frank Wechsel / spomedis

Voller Fokus auf die Aero-Position und Power aufs Pedal.

Nils Flieshardt / spomedis

Teil drei von drei: Zum ersten Mal biegen die Athletinnen auf den Alii Drive ein.

Nils Flieshardt / spomedis

Ab hier ist es praktisch nie mehr über eine längere Strecke flach.

Nils Flieshardt / spomedis

Kühlung ist Key!

Nils Flieshardt / spomedis

Die Stimmung ist gut. Gleich geht es hoch zum Highway.

Nils Flieshardt / spomedis

Wenn es hart wird, sind alle dankbar für ein bisschen Ablenkung.

Frank Wechsel / spomedis

Zusammen ist man in seinem Kampf weniger allein.

Frank Wechsel / spomedis

Einen Schritt vor den anderen.

Frank Wechsel / spomedis

Auf dem Rückweg: Das Energy Lab liegt hinter diesen Kämpferinnen. Ab nach Hause!

Frank Wechsel / spomedis

Ein Traum in Rot: Der Sonnenuntergang weiß, wie er sich dem Anlass angemessen zu zeigen hat.

Frank Wechsel / spomedis

Unter dem traumhaften Wolkenspiel geht es auf die letzten Kilometer.

Frank Wechsel / spomedis

Stark. Einfach nur stark.

Happy Valentine's Day

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Nils Flieshardt
Nils Flieshardt
Nils Flieshardt ist Chefredakteur der Zeitschrift triathlon und seit über 15 Jahren als Radexperte im Einsatz. Wenn er nicht am Rechner sitzt, findet man ihn meist hinter der Kamera auf irgendeiner Rennstrecke oder in Laufschuhen an der Elbe. Als Triathlet ist er mehr finish- als leistungsorientiert, aber dafür auf allen Distanzen zu Hause.

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