Mittwoch, 22. Mai 2024
SzeneCarbon & Laktat: Von Hamburg nach Roth

Carbon & Laktat: Von Hamburg nach Roth

Nach dem schockierenden Unfall auf der Radstrecke des Ironman Hamburg sammelt und besinnt sich die Szene. Die nächsten großen Ereignisse rücken näher. Wie unbeschwert kann der Sport, können die Triathleten und auch wir auf die Saison blicken?

Carbon & Laktat mit Nils Flieshardt und Frank Wechsel
spomedis

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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Bitte achte auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Für beste Ergebnisse täglich einen Messlöffel (12 g) in kaltem Wasser auflösen und konsumieren. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Sollte nicht von schwangeren oder stillenden Frauen und Kindern unter 18 Jahren konsumiert werden. Die tägliche Mengenempfehlung nicht überschreiten.

Frank Wechsel
Frank Wechsel
Frank Wechsel ist Herausgeber der Zeitschriften SWIM und triathlon. Schon während seines Medizinstudiums gründete er im Oktober 2000 zusammen mit Silke Insel den spomedis-Verlag. Frank Wechsel ist zehnfacher Langdistanz-Finisher im Triathlon – 1996 absolvierte er erfolgreich den Ironman auf Hawaii.

2 Kommentare

  1. Ich habe den Eindruck (subjektiv), dass ihr euch zu früh mit Umständen zufrieden geben wollt/müsst, die uns Fans und Amateure weiterhin mit einer großen Frustration und Unverständnis zurücklassen. Und auch ihr tut euch vermutlich keinen Gefallen damit, wenn ihr nach diesem großen Trauma einfach vorwärtsmarschiert. Dass ihr hier überhaupt Stellung bezieht, muss man euch also hoch anrechnen. Aber alle Stimmen, die wollen, dass es jetzt einfach weiter geht, nach vorne, das Geschehene ruhen lassen, sollten sich fragen, was die Intention ist und ob man sich der Diskussion jetzt nicht einfach mal mit vollem Einsatz und Risiko stellen muss. Denn wie soll man sich auf ein weiteres Ironman-Event freuen, wenn die Verantwortlichen (Ironman) keinerlei Einsicht und Reformwillen zeigen? Man hat fast den Eindruck, als wäre das jetzt einfach ein ganz dummer Zufall gewesen, den man aufgrund von finanziellen Zwängen eigentlich nicht groß hätte verhindern können. Eure Idee, einen Erste-Hilfe-Kurs als Antwort darauf zu machen, wirkt (auch wenn das generell eine gute Idee ist) leider etwas fehl am Platz. Denn es geht hier vor allem um Prävention. Dass ihr Drohnen usw. zugunsten der Motorräder kategorisch ausschliesst, halte ich für eine Kurzschlussreaktion, um sich aus diesem Dilemma zu befreien. Aber das kann und wird nicht gut gehen. Die Bilder bleiben und die Erinnerung an die völlig absurde Berichterstattung von Ironman auch. Das kann man nicht einfach so vom Tisch wischen und sich aufs nächste Event freuen. „The show can’t go on!“

  2. Ich kann mich Sebastian nur anschließen.
    Das Problem ist natürlich sehr vielschichtig und einfache Lösungen gibt es mit Sicherheit leider nicht. Aber das in HH definitiv unter anderem viel zu viele Motorräder auf der Strecke waren müsste, meiner Meinung nach, jedem mindestens rückblickend klar sein.
    Die Probleme sind in kleinster Weise behoben oder gar von den Veranstalter Ironman adäquat aufgegriffen worden.
    Als Athlet und Zuschauer erwarte ich faire und sichere Rennen! Und eine Auseinandersetzung mit den offensichtlichen Problemen. Natürlich können Unfälle beim Sport passieren aber doch wenn möglich nicht so mit Ansage wie in HH. Von der Fairness des Rennens bei den Profis spreche ich hier noch nicht einmal.

    Und alle, auch die Medien, sollten sich proaktiv Gedanken darüber machen wie sie das zukünftig elementar besser gewährleisten können. Ein absolvierter Erste-Hilfe-Kurs ist natürlich gut aber ändert rein gar nichts an den entstanden Problemen.

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