40 Profi-Triathletinnen gehen am kommenden Wochenende beim Ironman Texas an den Start. Das zweite Rennen der Ironman Pro Series verspricht spannend zu werden. Wir schauen auf die Favoritinnen.
Peter Jacob / spomedis Die Britin Katrina Matthews geht als Titelverteidigerin an die Startlinie. Ob ihr der Sieg auch dieses Mal vergönnt ist?
Jetzt geht es bei der Ironman Pro Series in die Vollen. Beim zweiten Saisonrennen der Tour, dem Ironman Texas, müssen die Athletinnen und Athleten erstmals über 226 Kilometer ran. Mit 5.000 Punkten erhalten die Sieger einer Langdistanz der Serie doppelt so viele Punkte wie auf einer Mitteldistanz, etwa dem Ironman 70.3 Oceanside zum Auftakt. Wer es also auf die Gesamtwertung abgesehen hat, wird die volle Distanz im Fokus haben. Eine Athletin, die sogar auf zwei Hochzeiten tanzt, ist Katrina Matthews. Die Britin startet sowohl bei der Pro Series als auch bei der T100 Triathlon World Tour der Professional Triathletes Organisation (PTO). Matthews, die beim Miami T100 ihr Saisondebüt gegeben hat, gilt in Texas als Favoritin auf den Sieg. Da spielt es auch keine Rolle, dass sie sich beim in Miami einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen hat, der sie zur Aufgabe des Rennens zwang. Wenn die 33-Jährige an der Startlinie steht, wird sie fit sein.
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Starke Schwimmerinnen am Start
Allerdings wird Katrina Matthews das Rennen zunächst mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht von der Spitze bestimmen. Die Schwimmkonkurrenz mit der Britin Fenella Langridge, der Niederländerin Lotte Wilms sowie der Neuseeländerin Rebecca Clarke und der US-Amerikanerin Lauren Brandon ist zu stark, als dass Matthews in der Führungsgruppe aus dem Wasser kommen wird. Wenn es gut für die Vorjahressiegerin läuft, wird sie in der Verfolgerinnengruppe mit Maja Stage Nielsen und Jocelyn McCauley schwimmen.
Allerdings wird Katrina Matthews das Rennen zunächst mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht von der Spitze bestimmen. Die Schwimmkonkurrenz mit der Britin Fenella Langridge, der Niederländerin Lotte Wilms sowie der Neuseeländerin Rebecca Clarke und der US-Amerikanerin Lauren Brandon ist zu stark, als dass Matthews in der Führungsgruppe aus dem Wasser kommen wird. Wenn es gut für die Vorjahressiegerin läuft, wird sie in der Verfolgerinnengruppe mit Maja Stage Nielsen und Jocelyn McCauley schwimmen.
Allerdings wird Katrina Matthews das Rennen zunächst mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht von der Spitze bestimmen. Die Schwimmkonkurrenz mit der Britin Fenella Langridge, der Niederländerin Lotte Wilms sowie der Neuseeländerin Rebecca Clarke und der US-Amerikanerin Lauren Brandon ist zu stark, als dass Matthews in der Führungsgruppe aus dem Wasser kommen wird. Wenn es gut für die Vorjahressiegerin läuft, wird sie in der Verfolgerinnengruppe mit Maja Stage Nielsen und Jocelyn McCauley schwimmen.
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Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
Laura Philipp und Gustav Iden gewinnen die Ironman Pro Series 2026 und kassieren jeweils 200.000 US-Dollar. Bei den Männern entscheidet ein hauchdünner Vorsprung gegen den Deutschen Jonas Schomburg, der sich mit 130.000 Dollar trösten darf.
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