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Musikalische Hommage an den Dreikampf
Der Triathlon-Song zum Wochenende – Leider geil!

Bereits im Mai 2020 hat Christian „Muckemann“ Friedrich seine Leidenschaften als Musiker und Triathlet in einer Songparodie vereint. Jetzt wird die Motivations-Playlist für jeden Dreikämpfer ergänzt – mit einem Lied, das die Gefühlswelt vieler Athleten auf den Punkt bringt…

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Was macht das Leben als Triathlet aus? Jeder Dreikämpfer kennt die Gefühlswelt, die sich aus Gegensätzen zusammensetzt: Qual und Freude, Schmerz und Belohnung. Christian „Muckemann“ Friedrich, der im Mai 2020 bereits mit seiner Songparodie „Triathlonrad“ einen Beitrag für die Motivations-Playlist geliefert hat, ist seit 2004 Triathlet – und bezeichnet sich in diesem Zusammenhang als „so bekloppt wie die anderen auch“. Jetzt hat er mit einer weiteren Parodie eines Deichkind-Werks auf den Punkt gebracht, was hinter der Fassade der Triathlon-Welt steckt.

“Der Text ist authentisch”

Der Vater zweier Kinder hatte bereits im Februar 2020 angefangen, seine Textideen zu notieren. „Dann kam Corona und es war ein bisschen sinnlos, den Song zu veröffentlichen“, erinnert sich Friedrich. Das Projekt geriet ein wenig ins Stocken, doch jetzt, da wieder mehr Wettkämpfe stattfinden und ein regelmäßigeres Training möglich geworden ist, kam das Werk in rockigerem Gewand als das Original wieder in Schwung. „Den Text habe ich schnell zusammengehabt, der ist authentisch“, betont „Muckemann“ mit einem Augenzwinkern. „Ich habe auch recht viel selber eingespielt und insgesamt eine gute Trainingswoche Arbeit dort reingesteckt, also vielleicht 15 Stunden.“ Bass und Schlagzeug allerdings sind eingekauft.

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Im Text heißt es unter anderem: „Schlecht für die Knochen, schlecht für dein Konto, schlecht für `ne Freundin – doch leider geil.“ Aber auch: „Gut für die Plauze, gut für die Arbeit, gut für dein Ego – und leider geil.“ Oder am Ende: „Ich schwör’, ich tu’s nie wieder, zwei Tage später wieder angemeldet, weil, tja: leider geil.“

Nach Ironman Kopenhagen für Hamburg 2022 angemeldet

Eine autobiographische Passage. „Ich war in Kopenhagen mit sehr wenig Training am Start und hatte mir geschworen, dass ich auf Langdistanz keinen Bock mehr habe. Aber zwei Tage später kam der Gedanke: ‚Wenn ich mehr trainiere…‘, also bin ich in Hamburg im nächsten Jahr am Start. Ich hatte allerdings auch noch einen Ironman-Gutschein, der genutzt werden muss.“

Leider geil: Im Video hat Christian Friedrich drei bekannte Szenen aus der Triathlongeschichte nachgespielt. Wer findet sie?

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1 Kommentar
  1. Thomas

    Glücklicherweise Geil

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