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EquipmentDie Rahmen-Integrationen des Argon 18 E-119 Tri+ Disc

Die Rahmen-Integrationen des Argon 18 E-119 Tri+ Disc

Bei der Entwicklung des neuen E-119 Tri+ Disc hat Argon 18 ein Maß an Integration erreicht, das auf die Bedürfnisse der Athleten eingeht und gleichzeitig die Benutzerfreundlichkeit und die erstklassige Aero-Performance beibehält, für die die Argon-Tri-Bike-Familie schon lange bekannt ist.
Das E-119 Tri+ Disc verfügt über ein integriertes Werkzeugset und eine Bento-Box – beides trifft bei Triathleten auf starke Nachfrage. Bei der Entwicklung bestand die Herausforderung darin, die Position dieser Öffnungen am Rahmen so zu wählen, dass die Leistung des Rahmens erhalten bleibt und maximale Benutzerfreundlichkeit gewährleistet ist, ohne dass die Aerodynamik darunter leidet.
Wie bei jeder strukturellen Veränderung wurde eine strenge FEA-Analyse durchgeführt, um zu überprüfen, wo die Rahmenöffnungen angebracht werden können, und es wurden mehrere Design-Iterationen durchgeführt, um sicherzustellen, dass die strukturell solideste Designwahl auch die beste Lösung aus Sicht des Fahrers bietet.

Integrierte Bento-Box

Die für die vorherige Generation des E-119 entwickelte Bento-Box war bei den Argon-18-Athleten sehr beliebt, aber es gab immer wieder Rückmeldungen: Sie war zu klein für die volle Ironman-Distanz. Da die Athleten eine Lösung finden mussten, platzierten sie diese zusätzliche Nahrung oft außerhalb der Bento-Box – oft einfach mit Klebeband am Rahmen befestigt – was zu einem Aerodynamiknachteil führte.

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Daher musste das Gesamtvolumen der Bento-Box vergrößert werden, aber eine Vergrößerung der Außenfläche der Box hätte auch zu einer Verschlechterung der Aerodynamik führen können, ähnlich wie die aufgeklebten Gele. Bei Argon 18 entschied man sich, die äußere Form beizubehalten, aber das Stauvolumen im Oberrohr des Rahmens zu vergrößern. Das bedeutete, dass eine Öffnung in der Kohlefaserstruktur des Rohrs geschaffen werden musste.
Mithilfe von FEA wurde die genaue Position und Größe der Öffnung ermittelt, die die Integrität der Rohrstruktur nicht beeinträchtigen und alle Belastungs- und Sturztests bestehen würde.

Das neue Oberrohr-Reservoir vergrößert das Volumen der Bento-Box von 288 ml (E-119 der vorherigen Generation) auf 405 ml (E-119 Tri+ Disc). Die bento Box ist geschlossen und hat nur kleine Öffnungen, durch die Regen oder Schweiß abfließen können. Es besteht also keine Gefahr, dass der Inhalt in den Rahmen fällt und dort verloren geht. Die Box kann bei Bedarf abgenommen und gereinigt werden.

Integrierte Werkzeugtasche

Auf einem Triathlonrad landet das Werkzeug/Ersatzkit (CO2-Kartusche, Ersatzschlauch, Reifenheber, Multifunktionswerkzeug) oft außerhalb des Fahrrads auf proprietären Lösungen (wie z. B. dem E-119 Tri+), angepassten Lösungen (Werkzeugflaschen, 3D-gedruckte Boxen), in Trikottaschen, oder mit Klebeband am Rahmen. Alle diese Lösungen können einen Nachteil für die Aerodynamik mit sich bringen.

Die Lösung von Argon 18 bestand darin, den Werkzeugsatz in den Rahmen zu integrieren, und zwar an der Seite des Tretlagers. Denn gerade die richtige Position im Rahmen ist ein wichtiges Element der Benutzerfreundlichkeit und natürlich der strukturellen Integrität. Ähnlich wie bei der Bento-Box-Öffnung wurde die Position am E-119 Tri+ Disc mithilfe von FEA optimiert, um die Position, Größe und Ausrichtung der Öffnung zu bestimmen.

Der Werkzeugsatz ist durch eine Klappe im Rahmen leicht zugänglich, wobei sich die Di2-Anschlussbox am Klappenrahmen befindet. Die Werkzeuge selbst wurden von Topeak mit dem Ziel hergestellt, qualitativ hochwertige Werkzeuge zu liefern und dabei das Gewicht minimal zu halten. Die einzigartig gestaltete Argon 18 Tasche wird mit dem Fahrrad geliefert und enthält ein Multitool, einen Inflator-Kopf, eine Patronenhülse und Reifenheber sowie zusätzlichen Platz für den Schlauch und zwei CO2-Patronen.

Redaktion triathlon
Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...
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