Montag, 8. Dezember 2025

Las Vegas T100: Heimsieg für Taylor Knibb?

Sie ist die dominante Athletin über die Mitteldistanz: Die US-Amerikanerin Taylor Knibb zählt auch beim Heimrennen am Lake Las Vegas zu den Siegkandidatinnen. Welche Athletin kann ihr in der Mojave-Wüste das Wasser reichen? Der Favoritinnencheck.

That Cameraman / T100 Voller Fokus auf den nächsten Sieg: Taylor Knibb auf der Radstrecke beim Rennen San Francisco T100.

Die Ironman-Weltmeisterschaft in Nizza ist noch nicht einmal einen Monat her, und nun folgt bereits das zweite Rennen der T100-Series seit der WM. Während auf Ibiza einige Stars der Langdistanz aufgrund der Weltmeisterschaft nicht am Start waren, gibt es in Las Vegas für die Frauen keine Terminkollisionen. Dennoch fehlen ein paar namhafte Vertragsathletinnen: Ashleigh Gentle, die aktuell führende Athletin der T100-Series, und die ehemalige Ironman-Weltmeisterin Lucy Charles-Barclay. Die Britin hatte ihren Start bei der Ironman-Weltmeisterschaft und dem eine Woche später stattfindenden T100-Rennen auf Ibiza aus gesundheitlichen Gründen absagen müssen. Jetzt musste die 31-Jährige auch für das Rennen vor den Toren der Glücksspielmetropole die Reißleine ziehen. Die muskulären Probleme scheinen bis jetzt nicht komplett ausgeheilt zu sein, sodass ein Start wenig Sinn ergeben würde.

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Weitere Vertragsathletinnen, die die Reise in die Mojave-Wüste nicht auf sich nehmen, sind Imogen Simmonds (SUI), Katrina Matthews (GBR), Chelsea Sodaro (USA) und Amelia Watkinson (NZL). Davon profitieren einige Athletinnen, die bisher nicht mit einer Wildcard belohnt worden sind: Marlene De Boer (NED), Julie Iemmolo (FRA), Hanne De Vet (BEL), Cecilia Perez (MEX) und die finnische Rekordhalterin über die Langdistanz Tiina Pohjalainen feiern ihr Debüt in der Serie. 

Arrivierte Athletinnen für den Sieg

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

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