Profi-Einheit der Woche: Intensiver Tempowechsellauf von Rico Bogen

Knapp zwei Wochen vor dem T100-Finale in Katar blicken wir auf eine der letzten Schlüsseleinheiten im Laufen von Mitfavorit Rico Bogen.

Peter Jacob / spomedis Bereits vor dem T100-Finale in Katar blickt Rico Bogen auf eine erfolgreiche Saison 2025 zurück.

Das Triathlonjahr 2025 bewegt sich mit rasanter Geschwindigkeit dem Ende entgegen. Beim großen Finale der T100 Triathlon World Tour in Katar am 13. Dezember werden über das 100-Kilometer-Format die Weltmeister gekürt. Mit diesem neunten T100-Event in diesem Jahr findet nicht nur die Serie, sondern auch die gesamte Saison einen Abschluss. Für das letzte Highlight des Jahres versprechen sowohl Frauen- als auch Männerrennen ein starkes Feld mit engem Schlagabtausch. Bei den Männern zählt neben den Top-Favoriten um Hayden Wilde, Jelle Geens und Marten Van Riel auch Rico Bogen als Mitfavorit auf die Podiumsplatzierungen.

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Bogen belegte zuletzt Platz fünf bei der Ironman-70.3-WM in Marbella und blickt schon jetzt auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Im Mai überraschte der 25-Jährige mit dem Sieg bei den San Francisco T100, bei den T100-Rennen in London und Frankreich wurde er jeweils Fünfter, in Vancouver kam der Ironman-70.3-Weltmeister von 2023 als Sechster ins Ziel. Dabei sorgte er stets insbesondere auf dem Rad für Furore und spielte die große Stärke in seiner Paradedisziplin mehrmals gekonnt aus. In den direkten Laufentscheidungen hatte Bogen häufiger das Nachsehen gegenüber den besten Läufern im Feld. Vereinzelt zeigte er jedoch, dass er auch in der dritten Disziplin das Potenzial für die ganz vorderen Platzierungen mitbringt. In San Francisco legte er den viertschnellsten Laufsplit des Tages hin und lief dabei eine Minute langsamer als Jelle Geens, der die 18 Kilometer am schnellsten zurücklegte.

In Katar wird es im Kampf um das Podium maßgeblich auf die abschließende Laufleistung ankommen. Wir blicken auf eine der letzten Schlüsseleinheiten im Laufen von Rico Bogen kurz vor dem Saisonfinale am übernächsten Samstag.

That Cameraman Gegen die schnellsten Läufer bei der T100 Triathlon World Tour hat Bogen in der dritten Disziplin aktuell noch um einige Minuten das Nachsehen.

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Simon Müller
Simon Müller
Simon Müller ist selbst als ambitionierter Athlet unterwegs. 2022 wurde er Deutscher Meister auf der Kurzdistanz, 2019 qualifizierte sich bei seinem ersten Ironman in Mexiko mit einem AK-Sieg in 8:45 Stunden für den Ironman Hawaii. In seiner Brust schlägt neben dem Triathleten- auch ganz besonders ein Läuferherz. Simons Bestzeite über 10 Kilometer liegt bei unglaublichen 30:29 Minuten.

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