Carbon & Laktat:
So sieht der Triathlon der Zukunft aus

Auf welche Triathlon-Termine 2020 lohnt doch noch ein bisschen Vorfreude, auf welche Regeländerungen müssen wir uns einstellen? Simon und Frank im Gespräch – auch mit Ironman-Deutschland-Chef Oliver Schiek.

Es gibt Hoffnung, dass wir im Jahr 2020 noch Triathlon erleben dürfen – doch wie sehen die Veranstaltungen aus? Wann finden der Ironman Frankfurt und Hamburg statt – und unter welchen Regeln? Und für welches Hawaii gilt dann die Quali? Wie nutzt die PTO mit ihrer eigenen Weltmeisterschaft die aktuelle Lage? Simon Müller und Frank Wechsel diskutieren über die Zukunft – auch mit Ironman-Deutschland-Chef Oliver Schiek.

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4 Kommentare
  1. Sebastian

    Wieder ein sehr angenehmer und hörenswerter Podcast von euch beiden.
    Ich bin vor allem dankbar, dass ihr als Personen des öffentlichen Lebens, eine so vorbildhafte Einstellung nach außen tragt. Einerseits freudvoll nach vorne in eine positivere Zukunft blicken, aber gleichzeitig nicht nur Ansprüche stellen, sondern auch realistisch aufzeigen, dass weitere Lockerungen an gewisse Maßgaben zu knüpfen sind, die wir in dieser schwierigen Zeit einfach einhalten und erfüllen müssen, solange dies notwendig ist.

    Danke dafür!
    Sebastian

  2. Oliver Heil

    Hallo Frank, hallo Simon,
    ich höre sehr gerne Euren informativen Podcast. Ich wundere mich doch sehr stark, warum die von Simon berechtigten Fragen zur Verhaltensweise von Ironman zum Legacy Programm und der mangelnden Transparenz nicht an den Interviewpartner Oliver Schiek gestellt wurden. Warum wurde erst nach dem Interview von Simon auf das Geschäftsgebaren von Ironman aufmerksam gemacht? Die Chance war da, ein Mitglied der Geschäftsleitung dazu zu befragen. Auch wenn der Schiek der GF für Deutschland ist, und sicherlich nicht unittelbar alle Entscheidungen von Ironman verantwortet, arbeitet er in einer führenden Position für das Unternehmen Ironman und hätte dazu sicherlich etwas sagen können?!
    Der Podcast und Tri-Mag sollen doch als journalistisches Medium sicherlich auch unbeqeume Fragen vorbringen? Schade, hier hätte ich mehr gewünscht und erwartet?
    Mit sportlichen Grüßen
    Oliver Heil

    1. Alexander Rausch

      Hallo Liebes Tri-Mac team,
      Seit einiger Zeit höre ich euren Podcast (eigentlich den Einzigen und Ersten den ich je gehört habe 😉 )
      Gestern jedoch ist mir leider bald schlecht geworden als ich die Hygienemassnahmen der ITU hören musste… Ich lebe seit einigen Jahren in Schweden und war sogar gestern als ich den Podcast hörte auf dem Heimweg vom Schwimmtraining. Hier funktioniert alles wunderbar mit ganz einfachen Mitteln – Gesundem Menschenverstand! So gut wie alles offen und das Leben verläuft einigermaßen normal. Keine unverhältnismäßigen Reaktionen wie Lock-Downs, Maskenpflicht und weiteren Humbug. Ja, es stimmt dass im Verhältnis mehr Menschen sterben momentan in Schweden und ich schreibe bewusst nicht „an Corona“, da meiner Meinung nach das garnicht 100% geprüft wird und somit nachvollzogen. Die überdurchschnittliche Sterberate liegt in meinen Augen an den generellen Problemen im Alten- und Pflegebereich hier. (Dort sind ja auch die meisten Toren zu beklagen)
      Aber die Info Gestern von zukünftigen Maßnahmen bei Wettkämpfen lies mich völlig am gesunden Menschenverstand zweifeln. Dann lasst die Wettkämpfe doch besser gleich sein! (4m Abstand beim Laufen!?!?!) Hier werden laufend Sachen umgesetzt nach einer Hau-Ruck Mentalität. Mir muss mal einer erklären warum z.B. in Deutschland es plötzlich sinnvoll ist die Maskenpflicht einzuführen? FÜNF Wochen nach dem „Lock-Down“!!! Unabhängig von der Wirksamkeit, kann mir keiner erklären dass das logisch ist!!! Schwimmbäder geschlossen?!? Was soll man sich im Schwimmbad, bei den Unmengen an Chlor, denn bitteschön einfangen außer Fusspilz!?! In meiner Heimat in der Eifel hat man sogar die Badeseen abgesperrt mit Flatterband!
      Ihr merkt ich werde schon sarkastisch 😉 Aber sorry, das ist mein Standpunkt zu dem Ganzen und nicht erst seit Gestern.
      Als ich dann Zuhause war am gestrigen Abend musste ich meine Auffassung direkt mal in die sozialen Medien stellen. Ruthe hat dazu einen ganz passenden Comic „Und hier die Nachrichten: Alle bekloppt geworden! Und nun zum Wetter“
      In diesem Sinne, vielen Dank für eure Arbeit und die interessanten Themen in euren Podcasts! Macht weiter so!

      P.s. Es gibt größere Probleme als „Corona“, aber die interessieren ja keine weil sie nicht bei dem „reichen“ Mann vor der Tür stehen. Und weil es die meisten Medien auch nicht interessiert. Vielleicht sollten die Medien einfach aufhören über Corona zu berichten, dann verschwindet es vielleicht?!? Bei Greta und dem Klimawandel hat es auch geklappt! 😝

  3. Sören

    Hallo liebe Presenter,

    Ironman ist eine Firma. Ironman hat finanzielle Probleme. Ironman wurde gerade verkauft, und jede Rennabsage drückt im derzeitigen juristischen Schwebezustand den Preis. Daher die Politik von Ironman (Verschiebung, keine Rückzahlung, Hawaii findet irgendwie statt), und als Folge davon die -gelinde gesagt- unglückliche Aussendarstellung. Diese ist nicht auf die Medien zurückzuführen -anders, als Herr Schiek es im Interview andeutet-, sondern ganz allein selbstverschuldet. Denn dass es Ironman, wie stets beteuert wird, zuallererst um die Gesundheit der Athleten geht, erscheint vor diesem Hintergrund wenig glaubwürdig. Im Vergleich dazu wirkt selbst das IOC einsichtiger!

    Ausser, dass ich mich auch speziell über die Respektlosigkeit gegenüber Legacy-Athleten ärgere, die als reine “Lückenfüller” (man könnte auch böse sagen: Kanonenfutter) herhalten sollen, frage ich mich Folgendes:

    Ist die nicht-Rückzahlungspolitik von Ironman überhaupt europarechtskonform? Ist nicht das EU-Urteil bezüglich der Reisegutscheine, die jetzt für abgesagte Reisen ausgegeben werden, nicht 1:1 auf Ironman übertragbar? Konkret: es müsste doch eine entsprechende Rückzahlmöglichkeit für abgesagte oder verschobene Events geben!? Hat Ironman diesen Sachverhalt auf dem Schirm, oder kommen da unerartete Schadenersatzforderungen auf die Firma zu? Könnte es sein, dass Ironman durch die eigene Unfähigkeit, professionell im Sinne der Athleten auf die Krise zu reagieren, genau die Folgen herbeiführt, die es dadurch zu vermeiden sucht?

    Um nicht missverstanden zu werden: Mit kleinen, lokalen Veranstaltern darf man und muss man meines Erachtens unbedingt solidarisch sein und Rücksicht nehmen bzw. sie weiter unterstützen, und auch grosse Veranstalter wie Roth haben unbedingt Nachsicht verdient, da sie sich viel athletenfreundlicher und fairer verhalten. Ironman hat sich in meinen Augen durch sein Verhalten über die letzten Wochen, die viele Athleten bis zum heutigen Tag in Unsicherheit verharren lassen, disqualifiziert. Ein zusätzlicher finanzieller Schaden durch Schadenersatzforderungen wäre da zu einem grossen Teil selbstverschuldet

    findet Sören Philipps

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