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Fitting Frank
So klappt es mit der richtigen Position auf dem Triathlonrad

Hohes Tempo mit wenig Watt – und das möglichst ohne Rückenschmerzen: Das ist die Strategie, wenn “triathlon”-Publisher Frank Wechsel bei einer Mittel- oder Langdistanz an den Start geht. Mit seinem aktuellen Wettkampfrad war er bei den Experten von Hycys zum Bikefitting.

Hohes Tempo mit wenig Watt – und das möglichst ohne Rückenschmerzen: Das ist die Strategie, wenn “triathlon”-Publisher Frank Wechsel bei einer Mittel- oder Langdistanz an den Start geht. Oft gehört er dann in seiner Agegroup zu den schnellsten Radfahrern. In der Vorbereitung auf eine Saison strampelt und streamt er nicht nur jede Woche mit der Community in seinem Keller, sondern macht sich auch Gedanken über sein Equipment. Mit seinem aktuellen Wettkampfrad, dem “Speedmax CF SLX Disc” von Canyon, war er bei den Experten von Hycys zum Bikefitting. Im Video nehmen wir euch mit und zeigen, wie so ein Tag im Radlabor aussieht. Bikefitter Yannick Nodler vom Trainingsinstitut Hycys erklärt dabei, worauf es bei der perfekten Position auf dem Rad ankommt.

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13 Kommentare
  1. Heiko

    Der Frank Wechsel mit FFP 2 Maske auf dem Rad, dass sagt alles über ihn. Ich wette, du trägst sie im Supermarkt auch noch.

    Wollen diese Menschen nicht mehr frei atmen? Corona wird es immer geben, Influenza wird es immer geben, andere Krankheiten wird es immer geben, also am Besten die Maske für immer tragen. Sicher ist sicher.

    Vor 2 Jahren hätte man bei denen eine psychische Störung diagnostiziert. So verändert sich die Welt. Jetzt sind es die verantwortungsvollen und solidarischen Menschen. Die Menschen kann man auch als Untertan bezeichnen.

    „Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.“ (Heinrich Heine: „Gedanken und Einfälle“).

    Wer mehr zum deutschen Untertanengeist lesen und vertiefen möchte, dem kann ich nur das Buch von Josef Kraus empfehlen: Der deutsche Untertan. Von der Entwöhnung des eigenen Denkens (2021). “Es ist so bequem, unmündig zu sein“.

    1. Frank Wechsel

      Hallo Heiko,

      lassen wir die beleidigenden Elemente deines Posts mal außen vor: Ich gehöre zu den Menschen, die frei atmen wollen. Darum habe ich mir ja auch eine wunderschöne Sportart ausgesucht, wo das Atmen elementarer Bestandteil ist. An im Schnitt bestimmt 23 Stunden des Tages trage ich keine Maske. Im Supermarkt schon – es ist in Hamburg übrigens weiterhin vorgeschrieben. So wie es auch zum Zeitpunkt des Bikefittings in dieser Situation vorgeschrieben war. Informiere dich zukünftig bitte besser, wenn du wirklich diskutieren möchtest. Andernfalls ist es keine Diskussion, sondern spaltende Polemik.

      Sportliche Grüße
      Frank

  2. Achim

    Hallo Frank,

    dein höherer Druck auf dem Sattel ließ sich ja nicht ganz vermeiden, welches Sattelmodell fährst du?

    Danke.

    Viele Grüße
    Achim

    1. Frank Wechsel

      Hallo Achim,

      wie schön, dass es hier noch Menschen gibt, die sich für das Fitting an sich und das Equipment interessieren und nicht nur für die FFP2-Maske 🙂 Der Sattel ist der mit dem Rad vorkonfigurierte Selle Italia Watt Superflow. Ich hatte mit ihm bisher keine Probleme.

      Beste Grüße
      Frank

  3. Gerd

    Hallo Heiko,

    Wette gewonnen. Frank Wechsel trägt Maske im Supermarkt und fragt sich, warum er sich für sein verantwortungsvolles handeln immer rechtfertigen muss. Siehe Kommentare YouTube.

    Wer eine seriöse Studie benötigt, die ein Nachteil zwischen Radfahren MIT Maske und OHNE Maske festzustellen, der hat seinen Menschenverstand verloren.

    Sportliche Grüße

    Gerd

    1. Frank Wechsel

      Hallo Gerd,

      ja, ich trage im Supermarkt eine Maske. In Hamburg ist sie beim Einkaufen vorgeschrieben (beim Bikefitting war sie das auch). Aber ich trage die Maske auch, wenn ich zum Einkaufen nach Schleswig-Holstein fahre.

      Meine Kinder gehen zur Schule, ihre Warn-App ist laufend rot. Was ist, wenn ich doch asymptomatisch ein Virus (über-)trage, die Person in der Supermarktschlange vor oder hinter mir aber (aus welchen Gründen auch immer) ungeimpft ist und schwer erkranken könnte? Was ist, wenn ich mich durch einen unwissend infizierten Mitmenschen vor oder hinter der Supermarktschlange eine Infektion hole? Ich werde daran wahrscheinlich nicht sterben, aber ich habe das Ziel, in wenigen Tagen mit einem negativen Testergebnis in einen Flieger zu steigen, um für euch von der Ironman-WM aus Utah zu berichten.

      Mit dem Finger auf die zu zeigen, die Verantwortung für sich oder andere übernehmen, ist einfach. Und einfach unsportlich.

      Beste Grüße
      Frank

    2. J.Schlegl

      Ich finde dein Verhalten bzgl Corona auch völlig übertrieben, ABER: es ist dein Bier. Kannst du machen wie du magst, von mir aus machst du das Bikefitting auch nackt xD interessanter Bericht auf alle Fälle.

  4. Heiko

    Lieber Frank,

    wenn du meine Aussagen, als Beleidigung aufgefasst hast, dann entschuldige ich mich dafür.

    Ich muss mich besser informieren, um mit dir zu diskutieren. Sei bitte ehrlich mit dir selbst.

    Du diskutierst in dieser Runde sehr ungern mit Personen, die nicht Deine Meinung zu Corona vertreten, diese werden dann als Personen hingestellt, wie hier von dir „spaltende Polemik“. Anderer Meinung zu sein, ist nicht gleich spalten, in unserem Land wird doch Wert auf Meinungsvielfalt, Diversität und Toleranz gelegt. Das unterstützt du doch auch.

    Und ob in Hamburg Maskenpflicht im Supermarkt besteht und in Schleswig Holstein nicht, darüber muss ich mich nicht informieren, du trägst sie doch sowieso überall, dass ist was ich meine, du brauchst keine Regeln dafür, du fühlst dich damit als verantwortungsvoller, solidarischer Mensch. Sind es nicht essenziellere Handlungen die unter verantwortungsvoll aufzuzählen wären.

    Hast du dich vor 2020 jemals um die Gesundheit deiner Mitmenschen (außer deiner Familie) gekümmert? Bist du nicht vor 2020 mit einer Erkältung zur Arbeit, in den Supermarkt gegangen. Wo war da dein Verantwortungsbewusstsein gegenüber deinen Mitmenschen? Und dich jetzt hinzustellen, weil du die Maske trägst, als verantwortungsvoll zu bezeichnen, dann sind im Umkehrschluss die anderen ohne Maske rücksichtslos und verantwortungslos, dass ist schon anmaßend.

    Wer sich krank fühlt, sollte zu Hause bleiben, dass sollten wir durch diese Zeit gelernt haben. Und ich behaupte jetzt mal, ich denke du bist ein kleiner Workaholik und hast dir vor 2020, wie auch ich, bei Unwohlsein eine Aspirin eingeworfen und bist zur Arbeit gegangen. Genau das sind die Virusüberträger, die fühlen sich wieder besser, dank der Aspirin, sind aber Überträger, dass sollten wir in Zukunft vermeiden. Aber gesunde Menschen ohne Maske als rücksichtslos zu bezeichnen, dass ist nicht zutreffend.

    Du hast Sorge selbst ansteckend zu sein, andere anzustecken, selbst angesteckt zu werden. Ganz ehrlich, vielleicht kannst du mir diese Fragen bitte beantworten:

    Jeder soll selber entscheiden, ob er die Maske weiter trägt oder nicht, wir sind ein freies Land.

    Aber wann hört man als verantwortungsvoller Mensch auf, Maske zu tragen, wenn es immer Viren geben wird?

    Nach deinen bisherigen Aussagen, nie mehr.

    Diese absolute Sicherheit wird es nie geben, bisher nannte man es noch allgemeines Lebensrisiko und jeder entscheidet eigenverantwortlich, welches er eingeht.

    Warum hast du nicht schon vor 2020 Maske getragen, wenn sie so wirksam ist, auch da gab es schon ansteckende Krankheiten?

    Ist die Maske nicht eher ein Zeichen von Gehorsam und zur Masse gehören zu wollen?

    Ich wünsche dir trotz unserer unterschiedlichen Ansichten, noch einen schönen Tag und alles Gute für eure Berichterstattung aus Utah. Der Beitrag zum Bikefitting war sehr informativ und es ist immer wieder interessant dich in Aktion zu sehen.

    Ich würde dich bitten, wenigstens nur die eine Frage zu beantworten, wann der verantwortungsvolle Bürger aufhört die Maske zu tragen, wenn es immer Viren geben wird?

    Beste Grüße

    Heiko

    1. Frank Wechsel

      Hallo Heiko,

      kennen wir uns eigentlich persönlich? Ich kenne dich nicht. Daher empfinde ich deine Unterstellungen, wie ich mich bis 2020 angeblich verhalten habe – bis dahin, wann ich wohl welche Medikamente zu mir genommen habe – als ziemlich übergriffig. Ebenso passt deine (angebliche) Grundhaltung, dass es eine freie Entscheidung ist, ob man nun eine Maske trägt, nicht dazu, dass du anderen (hier: mir) diese freie Entscheidung nicht zugestehst, mich sogar als „Untertan“ bezeichnest. Zitat: „Der Frank Wechsel mit FFP 2 Maske auf dem Rad, das sagt alles über ihn.“

      Aber du bittest mich nur, deine letzte Frage zu beantworten – die Antwort wird dir nicht gefallen, denn in der Sache machst du es dir zu einfach. Natürlich gab es immer Viren und wird es die immer geben. Aber Viren haben die Eigenschaft zu mutieren, mal werden sie weniger gefährlich, mal mehr. So auch hier: Omikron wird mich nicht töten, könnte aber meine beruflichen und privaten Planungen der nächsten Tage durcheinanderwirbeln, wenn es mich erwischt. Daher trage ich manchmal eine Maske, um mich zu schützen, auch wenn es nicht verpflichtend ist. Das ist kein Untertanentun, sondern eine freie Entscheidung(sic!) aus praktikablen Gründen. Autofahren wird auch tendenziell immer sicherer, trotzdem trage ich einen Gurt. Der ist sogar Pflicht, obwohl in einem Jahr weniger Menschen im Straßenverkehr sterben als in manch einer Woche mit Covid-19. Der Helm beim Radfahren ist keine Pflicht. Trotzdem trage ich ihn – aus meiner freien Entscheidung.

      Viele Grüße
      Frank

      1. Stefan Frank

        Hallo Frank,

        zunächst einmal:

        Ich bin bzgl Deiner Argumentation völlig auf Deiner Seite und hatte trotz vorsichtigen Verhaltens
        vor kurzem 4 Wochen Trainingsausfall wegen einer Coronainfektion.

        Was mich aber betroffen macht, ist die Dreistigkeit ja Unverschämtheit der obigen Beiträge, das würde ich schon mehr als nur übergriffig empfinden…..

        zur Sache:

        Interessanter Beitrag und Video, vielleicht hättest Du Lust, nach einer gewissen Zeit des Ausprobierens
        nochmal einen Kommentar zu posten, wie Du langfristig mit den Veränderungen zurecht gekommen bist, das wär sicher interessant zu hören.

        Viele Grüße
        Stefan

      2. Heiko

        Hallo Frank,

        dann trage weiter ein Leben lang Maske, dass ist für dich vergleichbar, mit einem Gurt oder einem Radhelm. Okay, deine Lebenseinstellung.

        Aber denke vor der Reise nach Utah an das Risiko im Straßenverkehr und allen anderen Lebensbereichen, am besten du bleibst zu Hause und meidest jeglichen Kontakt mit anderen Menschen, dass wirkt sicher.

        Und vielleicht erscheint nach Jahren der Aufarbeitung eine seriöse Studie zu den Masken, die dir den gesundheitlichen Nachteil von „mit“ Maske und „ohne“ Maske atmen aufzeigt.

        Der eigene Kompass gibt vielen Menschen schon jetzt die Antwort.

        Viele Grüße

        Heiko

        1. Frank Wechsel

          Hallo Heiko,

          nun sind wir also auf der Stufe „Wenn einem die Argumente ausgehen“ angekommen. Ich möchte noch die letzte Stufe zünden: Hör einfach auf, dich in mein Leben einzumischen und mir Vorschriften zu machen. Du kennst mich nicht, daher empfinde ich deine Art weiter als anmaßend und übergriffig.

          Dein erster Satz hier war: „Der Frank Wechsel mit FFP 2 Maske auf dem Rad, das sagt alles über ihn.“ Nein, das tut es nicht. Dein Satz sagt deutlich mehr über dich als über mich.

          Mach’s gut!
          Frank

  5. Marcel

    […]

    10 und mit jedem Betrug der Ungerechtigkeit für die, welche verloren gehen, dafür, dass sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Rettung nicht angenommen haben.

    11 Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrtums, dass sie der Lüge glauben,

    12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit.

    (2. Thessalonicher 2)

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