Umbau: Vom Rennrad zum Triathlonrad

Es muss nicht immer das hochgezüchtete Zeitfahrrad sein. Erst recht nicht, wenn du neu bist im Triathlon. Klar, es gibt einige „Hybridräder“ am Markt. Aber du kannst auch mit ein paar Handgriffen dein Rad selbst zum TT umrüsten.

Frank Wechsel / spomedis Ein klassisches Rennrad mit Extensions am Lenker bietet eine gute Grundlage für eine aerodynamischere Sitzposition.

Wenn die Reise im Triathlonsport beginnt, hat nicht jeder direkt das komplette Material, das Profis verwenden. Dazu zählt auch das Zeitfahrrad. Dieses Triathlonrad erfüllt einzig den Zweck, aerodynamisch optimiert zu sein, um den Athleten möglichst schnell von A nach B zu bringen. Einkaufen, Alltagsfahrten oder mal einen Ausflug zu machen, zählt nicht zu Einsatzbereichen dieses Rads. Das ist sicher auch der Grund, warum kaum jemand ein TT besitzt – wenn es nicht ständig für den sportlichen Zweck verwendet wird. Ein Rennrad hingegen ist vielseitig einsetzbar und gegebenenfalls auch komfortabler. Gerade Triathlonanfängern bietet das Umrüsten anfangs eine erheblich kostengünstigere Alternative, um sich mit dem Sport vertraut zu machen.

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Jeder sollte ein Rennrad haben

Auch wenn die hinlänglich bekannte Formel zum Glücklichsein bei der Anzahl der Räder n+1 ist, gehört das Rennrad zur Grundausstattung. Jeder Triathlet sollte eines besitzen. Nicht nur zum Training draußen, auch im Winter auf der Rolle bietet das Rennrad einen höheren Komfort als der hochgezüchtete Zeitfahrbolide.

Wo liegen die Unterschiede?

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

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