Nach Rennabbruch in Davos:
PTO zahlt 40.000 Euro an Profis und Agegrouper

Das Gesamt-Preisgeld von 40.000 Euro der Challenge Davos wird auch nach dem Abbruch des Rennens ausgezahlt – allerdings anders als geplant.

Nach dem Rennabbruch in Davos wegen eines Unwetters (tri-mag.de berichtete) wird die Professional Triathletes Organisation (PTO) die Profiathleten weiter unterstützen. Wie die PTO heute mitteilte, werden die von der Organisation als Preisgeld ausgelobten 21.000 Euro nun gleichmäßig über alle Profis verteilt, die zu dem Rennen am Sonntag angetreten waren. Das Mitteldistanzrennen über 1,9 Kilometer Schwimmen, 54 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen musste kurz nach dem ersten Wechsel der schnellsten Profis abgebrochen werden, weil ein Gewitter und ein Erdrutsch auf der Radstrecke keine gefahrlose Durchführung zuließen.

Auch den Agegroupern möchte die PTO entgegenkommen: Die 19.000 Euro, die die Challenge Family als Serienveranstalter ihrerseits als Preisgeld für das Profifeld vorgesehen hatte, werden so umgewidmet, dass alle 2020 gemeldeten Agegrouper im kommenden Jahr eine Startgeldermäßigung erhalten. PTO-Chef Charles Adamo sagt: “Diese Lösung ist eine Hommage an die einzigartige Kameradschaft zwischen Agegroupern und Profis im Triathlon, die sich gegenseitig unterstützen, insbesondere in den beispiellosen Schwierigkeiten, mit denen jeder in diesem Jahr konfrontiert war.”

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