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Carbon & Laktat
Von perfekten und weniger perfekten Ironman-Rennen

Kristian Blummenfelt hat mit seiner Weltbestzeit auf Cozumel den Kampf um die Ironman-Weltmeistertitel 2022 eröffnet. Frank Wechsel wird das Rennen auf Hawaii ohne Quali mit der Kamera verfolgen. Denn manchmal sind es Kleinigkeiten, die über Triumph und Niederlage entscheiden …

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4 Kommentare
  1. Vira

    Wenn Jan Frodeno sowas gelungen wäre wie Blummenfelt auf Cozumel, hätten ihm alle gratuliert und ihn gefeiert. Aber wenns die Norweger machen wird man laut und hinterfragt alles. Danke, dass ihr hier so genau drauf eingegangen seid.

  2. Dr. Hans-Eberhard Wolff

    Hallo !
    Zur Schwimmproblematik im Triathlon ist meine Meinung, dass ja das Schwimmen im Vergleich zum Radfahren und Laufen eigentlich über alle Streckenformate hinweg bekanntermaßen sowieso schon extrem unterrepräsentiert ist, schließlich sind ja die wirklich langen Schwimmstrecken im Freiwasser 5, 10 und sogar 25 KM lang. Davon kann ja gerade auf den beiden langen Distanzen im Triathlon nicht auch nur ansatzweise die Rede sein. Natürlich sehe ich auch die rein praktischen Probleme der Realisierung solch langer Schwimmstrecken im Triathlon. Aber dennoch kann ja wohl doch klar von einer sowieso schon systemimmanenten chronischen Benachteiligung von wirklich guten Schwimmern im Triathlon gesprochen werden. Vor diesem Hintergrund finde ich so manche Regelung bei sicher manchmal schwierigeren Wetterlagen aber dann doch als reichlich übertrieben an…bitte nicht falsch verstehen, Sicherheit geht immer vor und es redet sich vielleicht auch leicht daher, wenn man selbst keine Verantwortung trägt. Aber wir müssen doch wohl klar konstatieren, dass eine Orientierung an Cut Off Zeiten für die langsamsten in einem solchen Wettkampfsport komplett fehl am Platze ist. Man kann ja auch Duathlon betreiben…ist ja auch schön.
    Zum konkreten Fall aktuell in Südafrika erscheint mir die Herabsetzung der Streckenlänge für Age-Grouper auf nur noch 700 m ehrlich gesagt wie ein Witz, bei dem gute Schwimmer ungerechtfertigt benachteiligt worden sind. Es war (wie übrigens zu erwarten) windig und wellig , ja, aber wenn man einigermaßen schwimmen kann, kommt man damit klar, wenigstens auf der halbierten Strecke. Ich weiß, wovon ich hier rede, da ich selbst 2018 bei der 70.3 WM dort teilgenommen habe und die Wetterbedingungen nicht viel anders waren, nur, dass es nachher noch ordentlich geschifft hatte.Ich war damals sehr froh, dass dies aber keine Auswirkungen auf den Wettkampf hatte.

    V.G.
    Wolff

  3. Sabrina

    Ich finde den Podcast wirklich praktisch

  4. Steffen

    Auch von meiner Seite vielen Dank für die, aus meiner Sicht, gute Darstellung der Leistungen in Cozumel inkl. Hintergrund Infos. (Und das ihr nicht auf Jeden Kommentar und Vorwurf eingeht.)

    Ebenso erfreulich ist es, dass ihr auf den Hinweis eines Hörers vor einigen Wochen eingegangen seid und das Thema Corona nicht mehr “über präsent” thematisiert wird.
    Natürlich geht es uns alle etwas an und darf nicht ignoriert werden. Ob ein Triathlon Podcast dafür jedoch die richtige Plattform sein kann, nun ja.
    Ihr habt mittlerweile eine gute Lösung gefunden.

    Zum Abschluss:
    Herzlichen Glückwunsch und riesen Respekt zum Finish in Süd Afrika!
    Allein beim zuhören juckt es in den Fingern sich anzumelden. (es ist dann erstmal Erkner geworden)

    Ich freu mich jetzt schon auf die Vorberichte zu IM HH nächstes Jahr von und mit Nils sowie seinem Feedback wenn der ganze Spaß dann vorbei ist.

    Schön Gruß

    Steffen

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