Aus allen Winkeln der Welt reisen Triathleten nach Hawaii, um am 26. Oktober ihre Ironman-Weltmeister auf den ikonischen 226 Kilometern zu ermitteln. Unter ihnen sind 356 Altersklassenathleten aus den deutschsprachigen Ländern.
Am 26. Oktober fällt um 6:25 Uhr der Startschuss für die Ironman-Weltmeisterschaften der Profimänner, 15 Minuten später wird es für die Alteresklassenathleten ernst. Ihr Rennen beginnt ab 6:40 Uhr Ortszeit am Dig me Beach in Kailua-Kona auf Hawaii. Unter den Athleten aus aller Welt werden auch 356 Männer aus dem deutschsprachigen Raum sein. Die meisten von ihnen, nämlich 261, kommen aus Deutschland, 61 Altersklassenathleten kommen aus der Schweiz, 30 aus Österreich. Vier Männer aus dem Großherzugtum Luxemburg wagen sich an den Start über 3,8 Kilometer im Pazifik, 180 Kilometer mit dem Rad bis nach Hawi und zurück und einem Marathon müssen sie absolvieren, um am Ende die erlösenden Worte zu hören: „You are an Ironman“.
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Jule Radeck studierte Sportwissenschaften, bevor sie als Volontärin bei spomedis nach Hamburg zog. In ihrer Freizeit findet man sie oft im Schwimmbecken, manchmal auf dem Fahrrad und immer öfter beim Laufen, denn inzwischen startet sie in einem Liga-Team im Triathlon.
Vier Kona-Slots, ein überschaubares Männerfeld und ein Kurs, auf dem viel über die Laufstärke entschieden werden dürfte: Frederic Funk reist mit realistischen Chancen auf einen WM-Slot zum Ironman Neuseeland. Entscheidend wird sein, wen er in Taupō tatsächlich hinter sich lassen muss.
20 Jahre nach seinem zweiten Ironman-WM-Titel kehrt Norman Stadler nach Kona zurück. Ohne Erwartungsdruck, aber mit dem Anspruch, noch einmal ernsthaft zu racen und ein besonderes Kapitel seiner Karriere noch einmal zu erleben.
Zwischen Rückschlägen, Aufbau und großen Zielen richtet Frederic Funk seine Saison neu aus. Die Challenge Roth rückt in den Fokus, die Ironman-WM auf Hawaii bleibt im Hinterkopf. Wie er die nächsten Wochen plant, welche Rennen anstehen – und worauf es jetzt im Training ankommt.
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