Der Crossduathlon der Vereine MTV Aurich und Norder TV findet im April zum zweiten Mal statt. Wer teilnehmen möchte, sollte mit der Anmeldung nicht zögern, denn die Startplätze sind stark begrenzt. Ganz offiziell ist der Spaß nicht, der Unterhaltungsfaktor ist umso höher. Wir waren im vergangenen Jahr bei der Premiere dabei.
Am 7. April fällt im ostfriesischen Halbemond der Startschuss für die Motodrom-Mania, einem Crossduathlon der besonderen Art. Was das genau bedeutet, erfahrt ihr als Member von triathlon+ weiter unten im Premieren-Report. Kommen wir erst einmal zu den Fakten. Im Angebot sind zwei verschiedene Distanzen, die jeweils allein oder als Staffel absolviert werden können. Die Kurzstrecke besteht aus 2,4 Kilometern Laufen, 7,5 Kilometern Radfahren und weiteren 1,2 Kilometern Laufen. Bei der Langstrecke sind 4,8 Kilometer zu laufen, danach geht es für 15 Kilometer aufs Rad und für weitere 2,4 Kilometer in die Laufschuhe. Die Veranstalter nennen das Ganze die „erste inoffizielle ostfriesische Crossduathlon-Weltmeisterschaft“.
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Treffpunkt ist am 7. April 2024 um 9 Uhr an der Nadörster Straße 27 in Halbemond, direkt an der Zufahrt zum Motodrom. Der erste Start erfolgt eine Stunde später. Pro Strecke stehen 50 Startplätze zur Verfügung. Anmelden könnt ihr euch bis 31. März 2024 per Mail. Nach Eingang der Startgebühr von 15 Euro per Paypal ist die Anmeldung gültig.
Klingt reizvoll? Dann lies den Selbsterfahrungs-Rennbericht von Chefredakteur Nils Flieshardt aus dem vergangenen Jahr – exklusiv für Mitglieder von triathlon+:
Wie ein Wikinger-Bollwerk ragt es aus dem ostfriesischen Geestrücken: das Motodrom von Halbemond. Ein für diese Gegend gigantisches Stadion, in dessen Innenraum hinter dem bewachsenen Wall einst wahre Weltklasse geboten wurde. Als Egon Müller 1983 auf heimischem Boden den WM-Titel im Speedway holte, sollen mehrere Zehntausend Zuschauer mitgefiebert haben. Sagt man. Wie viele Menschen damals wirklich die Motorräder über die rund 400 Meter lange Bahn von Halbemond driften sahen, weiß
Wie ein Wikinger-Bollwerk ragt es aus dem ostfriesischen Geestrücken: das Motodrom von Halbemond. Ein für diese Gegend gigantisches Stadion, in dessen Innenraum hinter dem bewachsenen Wall einst wahre Weltklasse geboten wurde. Als Egon Müller 1983 auf heimischem Boden den WM-Titel im Speedway holte, sollen mehrere Zehntausend Zuschauer mitgefiebert haben. Sagt man. Wie viele Menschen damals wirklich die Motorräder über die rund 400 Meter lange Bahn von Halbemond driften sahen, weiß
Wie ein Wikinger-Bollwerk ragt es aus dem ostfriesischen Geestrücken: das Motodrom von Halbemond. Ein für diese Gegend gigantisches Stadion, in dessen Innenraum hinter dem bewachsenen Wall einst wahre Weltklasse geboten wurde. Als Egon Müller 1983 auf heimischem Boden den WM-Titel im Speedway holte, sollen mehrere Zehntausend Zuschauer mitgefiebert haben. Sagt man. Wie viele Menschen damals wirklich die Motorräder über die rund 400 Meter lange Bahn von Halbemond driften sahen, weiß
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Nils Flieshardt ist Chefredakteur der Zeitschrift triathlon und seit über 15 Jahren als Radexperte im Einsatz. Wenn er nicht am Rechner sitzt, findet man ihn meist hinter der Kamera auf irgendeiner Rennstrecke oder in Laufschuhen an der Elbe. Als Triathlet ist er mehr finish- als leistungsorientiert, aber dafür auf allen Distanzen zu Hause.
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