Ganze 40 Frauen stehen auf der Startliste zum Auftakt der „Pro Series“ von Ironman im kalifornischen Oceanside, eine Handvoll kämpft mindestens um die Podiumsplätze. Wir schauen auf die Favoritinnen und die Dark Horses.
Donald Miralle for IRONMAN Kann Tamara Jewett ihren Vorjahressieg wiederholen? Als Kandidaten fürs Podium zählt die Kanadierin allemal.
Mit dem Startschuss zur ersten Disziplin, dem Schwimmen im Hafen von Oceanside wird es für die Profi-Triathleten schon heiß hergehen. Unter den mindestens fünf Favoritinnen auf den Sieg sind mit Taylor Knibb, amtierende Ironman-70.3-Weltmeisterin und der Britin Fenella Langridge zwei Athletinnen dabei, die das Tempo direkt zu Beginn des Rennens forcieren können. Die US-Amerikanerin Lauren Brandon wird sehr wahrscheinlich auch in der Spitzengruppe der Schwimmerinnen zu finden sein. Die 38-Jährige war bis 2009 im nationalen Schwimmkader und stellt beim Triathlon immer wieder ihre beeindruckende Schwimmstärke unter Beweis. Jedoch wird es für Lauren Brandon im Verlauf des Rennens wohl nicht für eine vordere Platzierung reichen, da ihre Laufleistung im Verhältnis zu den anderen Athletinnen, die im Kampf ums Podium einsteigen, nicht auf dem Top-Niveau ist.
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T100 Wiedergutmachung?
Emma Pallant-Browne und Tamara Jewett waren beide beim Auftakt der T100-Series dabei. Jedoch mussten sie das Rennen frühzeitig beenden. In Kalifornien haben die zwei Triathletinnen die Chance zur Wiedergutmachung. Die Kanadierin Jewett zeigte in Miami eine verbesserte Schwimmform als in der vergangenen Saison. Es wäre dennoch zu viel erwartet, wenn sie mit Taylor Knibb oder der Verfolgerinnengruppe mitschwimmen könnte. Wenn sie aber die Schwimmform aus Miami auch mit Neoprenanzug beim
Emma Pallant-Browne und Tamara Jewett waren beide beim Auftakt der T100-Series dabei. Jedoch mussten sie das Rennen frühzeitig beenden. In Kalifornien haben die zwei Triathletinnen die Chance zur Wiedergutmachung. Die Kanadierin Jewett zeigte in Miami eine verbesserte Schwimmform als in der vergangenen Saison. Es wäre dennoch zu viel erwartet, wenn sie mit Taylor Knibb oder der Verfolgerinnengruppe mitschwimmen könnte. Wenn sie aber die Schwimmform aus Miami auch mit Neoprenanzug beim
Emma Pallant-Browne und Tamara Jewett waren beide beim Auftakt der T100-Series dabei. Jedoch mussten sie das Rennen frühzeitig beenden. In Kalifornien haben die zwei Triathletinnen die Chance zur Wiedergutmachung. Die Kanadierin Jewett zeigte in Miami eine verbesserte Schwimmform als in der vergangenen Saison. Es wäre dennoch zu viel erwartet, wenn sie mit Taylor Knibb oder der Verfolgerinnengruppe mitschwimmen könnte. Wenn sie aber die Schwimmform aus Miami auch mit Neoprenanzug beim
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Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.
263 deutsche Agegrouper starten am 10. Oktober bei der Ironman-WM auf Hawaii – und hinter jedem Namen steckt eine Geschichte. Mit dem TEAM GERMANY KONA26 bekommen sie eine eigene Plattform: Auf tri-mag.de/kona26 findest du alles über die Athletinnen und Athleten und kannst ihnen sogar Grußbotschaften nach Kona schicken.
Letzte Folge, letzte Meter: Im zehnten und finalen ALOHA FRIDAY vor der Ironman-WM 2026 melden sich Frank Wechsel und Lars Wichert direkt vom Ali'i Drive – zwischen Menschenmassen, Klimaanlagen-Brummen und einer vorbeiknatternden Motorsäge. Es geht um das letzte fehlende Teilstück der Strecke, einen Vulkan, der sich zur rechten Zeit beruhigt, Wind und Wellen, die genau das nicht tun – und um die Frage, was in den letzten Stunden vor dem Rennen wirklich noch zu tun ist.
Das schaffen nur die Allerbesten: Mit ihren Siegen bei der Ironman-70.3-WM und beim Ironman Hawaii hat sich Taylor Knibb in einen exklusiven Kreis von Doppelweltmeistern katapultiert.
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