NEU! triathlon-News Ausgabe vom 18. Oktober, 06:03 Uhr · 1:03 Min · Kurzfassung

Automatisch produzierte Sendung mit KI-Stimme. Die Meldungen stammen aus der Redaktion von tri-mag.de.

🔒 Die komplette Sendung mit allen Meldungen hörst du mit triathlon+. Jetzt Mitglied werden →

Noch bis Samstag: Weltmeister schlagen und 1.000 Euro kassieren

2007 wurde er auf dem Rathausmarkt Weltmeister – nun ist Daniel Unger im Trainerteam zurück bei der WM in Hamburg. Wer es sportlich mit ihm aufnehmen möchte, kann dafür eine satte Prämie kassieren.

Henning Angerer Noch lacht er: Daniel Unger vor dem Start im Strömungspool.

Auf dem Hamburger Gerhard-Hauptmann-Platz findet in dieser WM-Woche von Hamburg ein spektakuläres Side Event statt: Auf wenigen Quadratmetern lässt sich dort ein kompletter Triathlon absolvieren. Geschwommen wird in einem LD-Pool mit Gegenstromanlage, die stetig schneller wird. Die Zeit, die man dagegenhält, bis einen die Strömung an den Beckenrand drückt, darf man danach noch auf dem Smartbike und Laufband verbringen. Je länger man geschwommen ist, desto mehr Zeit und damit Distanz kann man also auf dem Rad und beim Laufen schaffen. Die Radkilometer zählen einfach, die Laufkilometer doppelt – und am Ende steht eine Punktzahl.

- Anzeige -
Frank Wechsel / spomedis

Die Benchmark hat am Montag Daniel Unger gesetzt, als er das Promirennen gegen triathlon-Publisher Frank Wechsel und Tagesschau-Sprecher Thorsten Schröder gewann. Wer es allein oder im Dreierteam bis Samstag schafft, Unger zu schlagen und im Ranking ganz oben zu stehen, gewinnt 1.000 Euro. Teilnehmen kann man täglich von 10 bis 18 Uhr, die Preisverleihung ist für Samstag um 19 Uhr geplant.

Henning Angerer Daniel Unger auf den letzten Metern der TRI-Challenge auf dem Gerhard-Hauptmann-Platz in Hamburg.

Auch wer keine Chance gegen den Weltmeister sieht, kommt bei der TRI-Challenge auf seine Kosten: Das Schwimmen im LD-Pool ist ein besonderes Erlebnis, auf dem Rad und Laufband kommt garantiert jeder ins Ziel. Zeitslots zur kostenlosen Teilnahme können über diesen Link gebucht werden.

triathlon+
Zahl des Tages
19.851

Etwa ein Drittel der rund 60.000 Mitglieder der Deutschen Triathlon-Union …

Weiterlesen mit triathlon+ Jetzt triathlon+ abschließen

Mehr zum Thema

206 angezeigt
Partner und Sponsoren
ROUVY
OMNi-POWER Hannes Hawaii Tours Topteam Sports
Erdinger alkoholfrei Uvex feels.like Incylence Zaosu
Fehler gefunden oder Feedback zu diesem Artikel? Bitte teile uns hier mit, was du loswerden möchtest oder was wir verbessern können!
Feedback unter Artikel

Tauche ein in die spannende Welt von triathlon+ und erfahre mehr Hintergründe, mehr Service und mehr Triathlonerlebnis – digital hier und auf Wunsch ohne Aufpreis monatlich in deinem Briefkasten.

Monatsabo

€ 9,95€ -
Jetzt mitmachen bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • volle Flexibilität
  • € 9,95 pro Monat
  • monatlich kündbar
Empfehlung!

Jahresabo

€ 94,95€ -
Größte Ersparnis bei triathlon+
  • Zeitschrift inklusive!
  • Mindestlaufzeit 12 Monate
  • danach monatlich € 9,95
  • nach 1 Jahr monatlich kündbar
- Anzeige -
Frank Wechsel
Frank Wechselhttps://tri-mag.de
Frank Wechsel ist Publisher der Medienmarken SWIM und triathlon. Schon während seines Medizinstudiums gründete er im Oktober 2000 zusammen mit Silke Insel den spomedis-Verlag. Frank Wechsel ist 15-facher Langdistanz-Finisher im Triathlon – 1996 absolvierte er erfolgreich den Ironman auf Hawaii.

Verwandte Artikel

Hawaii-Orakel, Laufschuh-Ketzerei und ein neues Canyon: Das stand vor 20 Jahren in der triathlon

Ein Hawaii-Orakel mit erstaunlicher Trefferquote, 310.000 Zuschauer in Hamburg, ein Junioren-Weltmeister namens Alistair Brownlee und ein Xterra-Champion, der sich am liebsten in den Wald gesetzt und geheult hätte – sein Name: Sebastian Kienle. Das war die Ausgabe 50 der triathlon. Eine neue Ausgabe unserer Retro-Serie – 20 Jahre später mit einem Schmunzeln im Gesicht und dem Wissen von heute.

Die Frodeno-WG im September 2006: Das stand vor 20 Jahren in der triathlon

Ein Neuseeländer wird Europameister, Normann Stadler kämpft sich nach zwei Stürzen weinend ins Frankfurter Ziel, in einem Saarbrücker Reihenhaus wohnt die halbe Weltklasse unter einem Dach – und der neue U23-Meister heißt Sebastian Kienle, hält aber selbst nicht allzu viel von sich: Das war der September 2006 in der triathlon. Eine neue Ausgabe unserer Retro-Serie – 20 Jahre später mit einem Schmunzeln im Gesicht und dem Wissen von heute.

Community-Chat aktuell

triathlon+

Mehr erleben.

  • Alle Online-Inhalte
  • 30.000 Seiten Archiv
  • Trainingspläne 2027 (ab Nov.)
  • Zeitschrift inklusive

ePaper | Abo

Unser Newsletter

Newsletter triathlon

Aktuelle Beiträge