Freitag, 3. Februar 2023
SzeneDokumentarfilm beleuchtet die Geschichte hinter Jonas Deichmanns Triathlon rund um die Welt

Dokumentarfilm beleuchtet die Geschichte hinter Jonas Deichmanns Triathlon rund um die Welt

blank
privat

Auf tri-mag.de haben wir Jonas Deichmann vom September 2020 bis Oktober 2021 auf seinem 14-monatigen Abenteuer bei seinem Triathlon rund um die Welt regelmäßig begleitet. In Tagebuchform hat der 34-jährige Extremsportler von seinen Erfahrungen und Entbehrungen, von Freude und Frust berichtet. Durch einen Kurzfilm im Rahmen der European Outdoor Filmtour und sein Buch “Das Limit bin nur ich” offenbarte Jonas Deichmann weitere Einblicke in seine ganz spezielle Reise über 460 Kilometer Schwimmen, 21.600 Kilometer Radfahren und 5.060 Kilometer Laufen um den Globus. Einen Schritt weiter geht der Dokumentarfilm, der den gleichen Titel wie das Buch trägt und der ab dem 19. Mai in den Kinos laufen wird.

Dokumentarfilm über den Kern menschlicher Motivation

Begleitet wird die Galapremiere beim DOK.fest in München im Vorfeld von einer Kinotour mit Veranstaltungen ab dem 5. Mai in Köln, Berlin, Hamburg und Dresden, bei denen Jonas Deichmann vor Ort sein wird. Regisseur Markus Weinberg, der Jonas Deichmann auf seinem Trip regelmäßig begleitet hat, zeichnet ein Porträt eines Abenteurers, der enorme mentale und körperliche Herausforderungen meistert, heißt es in der Filmbeschreibung. Der Dokumentarfilm spüre dem Kern menschlicher Motivation nach und erzähle von Grenzerfahrungen und dem persönlichen Durchhaltewillen. Es sei eine moderne Geschichte von einem, der auszog, die Welt zu entdecken, Grenzen zu überwinden und seinen Träumen zu folgen, auch wenn nicht immer alles nach Plan verläuft.

Der “Jonas-Effekt” sorgt für Hoffnung

- Anzeige -

Spätestens bei seinem Lauf quer durch Mexiko wurde Jonas Deichmann zum Volkshelden und Medienstar. Die Nachricht vom “verrückten Deutschen” und seiner Reise verbreitete sich überall auf der Welt. Jonas Deichmann wird zum Phänomen, zum Sinnbild für ein Lebensgefühl: “Der Jonas-Effekt”, heißt es in der Filmbeschreibung. Denn auf seiner Reise habe er den vielen Menschen etwas weitergegeben, das in vielen dunklen Stunden der vergangenen zwei Jahre verloren schien: Hoffnung.

Bengt Lüdke
Bengt Lüdke
Bengt-Jendrik Lüdke ist Redakteur bei triathlon. Der Sportwissenschaftler volontierte nach seinem Studium bei einem der größten Verlage in Norddeutschland und arbeitete dort vor seinem Wechsel zu spomedis elf Jahre im Sportressort. In seiner Freizeit trifft man ihn in Laufschuhen an der Alster, auf dem Rad an der Elbe – oder sogar manchmal im Schwimmbecken.
- Anzeige -

Kommentiere den Artikel

Bitte gib hier deinen Kommentar ein (und bitte sei dabei fair anderen gegenüber)!
Bitte gib deinen Namen ein

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Aktuell sehr beliebt

00:48:28

Thorsten Schröder: Mahalo, Hawaii!

Thorsten Schröder hat im Oktober 2022 zum zweiten Mal den Ironman Hawaii gefinisht. In einer YouTube-Serie hat er seine Fans und Mitstreiter das ganze Jahr über mitgenommen auf die große Reise. Hier kommt der letzte Film.

Challenge Roth passt die Startgelder an: “Rundum-Sorglos-Paket” ist ab 2024 inklusive

Künftig kostet das Event im Frankenland 679 statt 599 Euro. Dafür kommt der Veranstalter den Athleten mit einem Upgrade entgegen.

Langdistanz auf dem Leihrad: Bei der Challenge Roth kann man Wettkampfräder mieten

Die Organisatoren bieten den angemeldeten Athleten die Möglichkeit, die zweite Disziplin mit einem Leihrad in Angriff zu nehmen. Zur Auswahl stehen fünf Modelle und ein umfangreicher Service, damit die 180 Kilometer erfolgreich bewältigt werden können.

Carbon & Laktat: Kienle auf dem Weg nach Norwegen! Iden auf dem Weg zum GOAT?

Vom Start Kienles beim Norseman über die eigenen Ziele in der kommenden Saison bis zu Gustav Iden, der die GOAT-Frage noch nicht richtig beantworten möchte, Nils Flieshardt und Lars Wichert freuen sich gemeinsam auf die anstehende Saison.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

In ihrer Vorbereitung auf den Swissman 2023 wechselt Sonja Tajsich vorübergehend die Sportgeräte. Hier berichtet sie über das Wagnis Wintertriathlon.

“Ich habe ein bisschen Angst”: Sebastian Kienle startet beim Norseman

Bei seiner Abschiedstournee hat Sebastian Kienle sich hohe Ziele gesetzt. Er möchte den Norseman gewinnen.

ePaper | Kiosk findenAbo

58,355FansGefällt mir
52,533FollowerFolgen
24,100AbonnentenAbonnieren

Aktuelle Beiträge