Katrina Matthews: Comeback in Texas

Nach ihrem schweren Unfall kurz vor der Ironman-Weltmeisterschaft verkündet Katrina Matthews ihr Comeback für April.

Frank Wechsel / spomedis Katrina Matthews: Die Ironman-Vizeweltmeisterin ist bereit für ihr Comeback.

Die Profi-Triathletin Katrina Matthews hat auf Instagram ihre Rückkehr auf die Rennstrecke angekündigt. Nachdem die 31-jährige Britin im Vorbereitungstrainingslager in Texas für die Ironman-Weltmeisterschaft Ende September im vergangenen Jahr in einen schweren Unfall verwickelt war, stand das Reha-Programm sowie die vollständige Genesung im Vordergrund. Bei dem Zusammenstoß mit dem Auto zog sie sich Schädel-, Brustbein- und zwei Wirbelbrüche zu und konnte die Ironman-Weltmeisterschaft in Kailua-Kona nur als Zuschauerin mitverfolgen.

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Das Rennen um die PTO-Punkte hat begonnen

Die Gewinnerin des Sub8-Projektes verkündete, dass sie eine gute Woche hatte. Nach dem ersten schmerzfreien Nieser, einem zweiten Trainingslager und einem Laufumfang von 100 Kilometern im Februar sei es Zeit für einen Ironman.

Ohne den Stress eigener früherer Leistungen oder den Erwartungen anderer möchte sie in die Saison starten. „Im Moment freue ich mich sehr auf das lange Rennen, mein letztes ist ein Jahr her. Ich bin mir sicher, dass dieses Gefühl in den nächsten Wochen auch schwanken wird“, so Matthews auf ihrem Social-Media-Account.

Das erste Rennen für die 13. der PTO-Rangliste wird am 22. April beim Ironman in Texas stattfinden, dabei wird der Kurs nur eine knappe Meile vom Unfallort entfernt liegen. Spannend wird sein, wie die Mitfavoritin auf den Titel bei den Ironman-Weltmeisterschaften aus dem letzten Jahr wieder ins Renngeschehen zurückkommt. Dass Katrina Matthews weiterhin hochgehandelt wird, zeigen ihre jüngsten Verkündungen innerhalb des Sponsorenkarussells, bei dem sie erst die Zusammenarbeit mit Canyon und später die Zugehörigkeit als Mitglied des Teams „Bahrain Victorious 13“ verkündet hat.

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

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