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Premiere des Ironman 70.3 Duisburg findet nun doch nicht mehr 2020 statt

Noch vor wenigen Tagen zeigte sich der Veranstalter optimistisch, dass das Rennen, ursprünglich für den 23. August geplant, am neuen Termin am 4. Oktober stattfinden könne. Medienberichten einer lokalen Tageszeitung zufolge sei die Verkündung des geänderten Premieren-Termins jedoch ohne Absprache mit der Stadt getätigt worden. Auch eine endgültig genehmigte Radstrecke habe es zum Zeitpunkt der Verkündung des neuen Termins mehreren Berichten zufolge nicht gegeben. „Als wir vergangene Woche die Verschiebung des Ironman 70.3 Duisburg von seinem ursprünglichen Termin am 23. August auf den 4. Oktober 2020 verkündeten, waren wir zuversichtlich, ein besonderes Premierenrennen in 2020 durchführen zu können“, heißt es nun in der Pressemitteilung des Veranstalters am Mittwochnachmittag. Aufgrund der Gegebenheiten durch die Corona-Pandemie sowie weiteren Gesprächen mit den zuständigen Behörden der Stadt müsse man nun jedoch mitteilen, dass das Rennen nun erst am 29. August 2021 seine Premiere feiern könne.

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Marvin Weber
Marvin Weberhttp://marvinweber.com/
Marvin Weber ist Multimedia-Redakteur bei triathlon: Neben Artikeln fürs Magazin und die Homepage ist der gebürtige Siegerländer auch immer auf der Suche nach den besten Motiven für die Foto- und Videokamera. Nach dem Umzug in die neue geliebte Wahlheimat Hamburg genießt er im Training vor allem die ausführlichen Ausfahrten am Deich.
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6 Kommentare

  1. Diese Absage bzw. Verschiebung war nur eine Frage der Zeit und ist aus meiner Sicht ein absolutes Kommunikationsdesaster! Eigentlich sollte man meinen, dass dort Profis arbeiten. Erst erhält man – wohlgemerkt als angemeldeter Starter – spärlich Infos seitens der Veranstalters („melden uns spätestens 50 Tage vor dem Event“), dann wird vorschnell ein Ersatztermin verkündet, der offensichtlich noch nicht einmal mit der Stadt (als bewilligende Behörde) abgestimmt ist ( s. Artikel in der WAZ vom 6.7.). In diesem Artikel wird eine Sprecherin der Stadt zitiert, die zum einen nichts von einer entsprechenden Absprache weiß und zudem klarstellt, dass eine Verschiebung völlig unrealistisch ist (wegen des Verbots von Großveranstaltungen bis Ende Oktober). Da war es wohl nur Wunschdenken seitens Ironman, dass das nur für Volksfeste etc. gilt. Mich ärgert zudem die Verschiebung in den Oktober. Klar, man kann auf einen „Wetterausreißer“ und auf 20 bis 25 Grad hoffen, die Realität sind aber doch wohl anders aus. Mir bleibt jetzt zumindest die Umbuchung auf 2021 erspart (passiert ja automatisch) und für den Veranstalter mehr als ein Jahr Zeit, endlich mal die Radstrecke abzustimmen und zu verkünden.@ Frank Wechsel: Könnt Ihr das Thema (Kommunikation seitens Ironman Richtung Athleten) nicht mal bei einer der nächsten Ausgaben des Podcasts mit aufnehmen? Ihr habt doch gute Kontakte zu Ironman Germany). Sicher, es ist gerade in diesen Zeiten mit vielen Unwägbarkeiten schwierig. Aber man kann seine „Kunden“ doch zumindest mal auf dem Laufenden halten. Wenn allerdings beispielsweise auf der Facebook-Seite Fragen zur Radstrecke seit Monaten völlig unbeantwortet bleiben, dann ist das schon ein Trauerspiel.

    • Hallo Thomas,
      Deine Verärgerung kann ich sehr gut nachvollziehen. Auch ich musste mich in den letzten Tagen mit der Rechtsabteilung von IRONMAN anlegen, weil ich einen kostenpflichtigen(!) Transfer eines Startplatzes 2021 gem. der IRONMAN Ab- und Ummelderegelungen unter freiwilliger(!) Zuzahlung der Ummelde- & Bearbeitungsgebühr durchführen wollte. Laut deren Regelungen hätte das funktionieren müssen.
      Daraufhin informierte mich jedoch die IRONMAN Rechtsabteilung darüber, ich habe kein Recht dazu, denn (Zitat) “ein Transfer müsse bis zu 45 Tage vor dem Rennen erfolgen, für das sich der Athlet URSPRÜNGLICH angemeldet hat”.
      Heißt im Klartext – und das gilt m.E. demnach für ALLE Rennen, die auf 2021 verschoben wurden: die Ab- und Ummelderegelungen sind nicht mehr anwendbar und kein Starter wird in den kommenden 12 Monaten die Möglichkeit haben, den Startplatz – vielleicht aus persönlichen Gründen, Verletzung, o.ä. – auf ein anderes Rennen zu verschieben oder sein Rennen abzusagen und teilweise sein Geld erstattet zu bekommen. Denn egal ob Duisburg, Frankfurt oder Hamburg: Wer nicht bis spätestens 45 Tage vor dem Rennentermin 2020 seinen Transfer angemeldet hatte, kann bis zum Rennen 2021 nur hoffen, dass nicht irgend etwas dazwischen kommt, sonst ist das Geld weg umbuchen geht auch nicht mehr.
      Zum Glück hat IRONMAN nun die Gutscheinlösung angeboten. Damit bleibt wenigstens die Option, sich neu bei einem Rennen anzumelden, womit auch die IRONMAN Ab- und Ummelderegelungen wieder in Kraft treten. Somit entgeht man wenigstens dem Zwang, beim auf 2021 verschobenen Rennen starten zu müssen.

  2. Ich frage mich wie man als IM überhaupt den Zuschlag für einen Austragungsort vergeben kann, wo doch die Radstrecke nie definiert bzw genehmigt war. Üblicherweise wie es bei Bewerbungen für die Fußball-WM bzw -EM oder auch olympische Spiele praktiziert wird, stehen die Austragungsorte bereits fest und sind Bestandteil der Bewerbung. Das zeigt mir einmal mehr dass andere Faktoren für den Zuschlag geführt haben. Diese auch dazu geführt haben, daß es auch kein Rennen mehr in Wiesbaden gibt. Auch ohne Corona und ohne Radstrecke wäre eine Verschiebung sehr wahrscheinlich gewesen. Sehr unprofessionell und bedauerlich das Ganze!

    • Das ist bei Iroman doch gängige Praxis. Beim Ironman Hamburg wurde die Radstrecke auch immer erst offiziell nach der Eröffnung der Anmeldung präsentiert, weil die zu dem Zeitpunkt noch nicht final genehmigt war. In 3 Jahren gab es hier auch 3 verschiedene Radstrecken obwohl schon vor dem 1. Rennen feststand, dass die Veranstaltung mind. 4 Jahre durchgeführt werden soll

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