Maximilian Sperl und Magnus Männer: Große Ambitionen für den Ironman 70.3 St. George

Am Samstag starten Maximilian Sperl und Magnus Männer beim Ironman 70.3 St. George in ihr zweites Saisonrennen. Für die Athleten mit den Startnummern drei und elf ist das Ziel klar: „Beat your bib.“

Vor rund einem Monat starteten Maximilian Sperl und Magnus Männer beim Ironman 70.3 Oceanside in die Saison. Sperl wurde starker Fünfter, Männer kam als Erster aus dem Wasser, konnte im weiteren Rennverlauf aufgrund von Magenproblemen nicht sein volles Potenzial abrufen. Wir haben mit beiden im Vorfeld des Ironman 70.3 St. George gesprochen. 

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Maximilian und Magnus, ihr seid vor rund einem Monat beim Ironman 70.3 Oceanside gestartet. Wie lief das erste Rennen des Jahres für euch? 

Maximilian Sperl (MS): Bei mir war es solide. Ich bin nach wie vor etwas verärgert über den fünften Platz, weil Jelle (Geens, Anm. d. Red.) mich erst so spät eingeholt hat. Aber als Saisoneinsteig war es extrem gut, da kann es ja auch mal schnell anders laufen. Das heißt für mich, dass das Training über den Winter gut funktioniert hat. 

Magnus Männer (MM): Bis zum Radabstieg bin ich recht zufrieden mit dem Race. Bis zur Wechselzone habe ich mich ja auch noch in den Top Ten gehalten. Gerade nach dem Bike-Crash im vergangenen Jahr freut es mich, leistungsmäßig wieder so mitspielen zu können. Vom Laufen bin ich enttäuscht. Da hätte ich mich gerne auch noch in den Top Ten gehalten, war allerdings zweimal auf dem Dixi, was nicht unbedingt förderlich für die Laufzeit war (lacht). Ich hoffe, dass ich das in St. George stabiler hinbekomme, weil ich am Ende auch muskulär angeschlagen war.  

Magnus, du hast gerade deinen Crash angesprochen. Du hast dir im August Schlüsselbein und Schulterblatt gebrochen, bist in Oceanside dennoch als Erster aus dem Wasser gekommen. Wie sah der Heilungsprozess aus? 

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Jan Luca Grüneberg
Jan Luca Grüneberg
Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.

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