In St. George, Utah, findet am Samstag das dritte Rennen der Ironman Pro Series statt. Bei den Frauen wird es wahrscheinlich auf einen Vierkampf hinauslaufen. Hier kommt der Favoritinnencheck.
Peter Jacob / spomedis Gewann den Ironman 70.3 St. George bereits 2018: Paula Findlay.
Das dritte Rennen der Ironman Pro Series, der dritte Wettkampf in den USA. Beim Ironman 70.3 St. George treffen am Samstag im Frauenrennen einige der besten Athletinnen über die Mitteldistanz aufeinander. Gemeldet sind insgesamt 31 Profi-Frauen, wir stellen euch die Favoritinnen vor und ordnen ihre Chancen auf den Sieg ein.
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Als Vorjahressiegerin geht Jeanni Metzler mit der Startnummer eins ins Rennen. Für die Südafrikanerin stellt das Rennen in Utah den Saisonauftakt dar. Inwiefern sie also bereits eine konkurrenzfähige Leistung abrufen kann, ist fraglich. Das klappte jedoch schon im vergangenen Jahr so, als sie beim Ironman 70.3 St. George ihren ersten Wettkampf absolvierte – und prompt gewann. Ihr, im Vergleich, eher schwaches Radfahren könnte ihr am Wochenende jedoch zum Verhängnis werden.
Konkurrenz bekommt sie nämlich unter anderem von Paula Findlay. Die Kanadierin gilt als starke Radfahrerin, könnte Metzler in der zweiten Disziplin bis zu fünf Minuten abnehmen. Als sehr ausgeglichene Athletin gilt Findlay als große Favoritin. Außerdem fuhr die 34-Jährige in diesem Jahr bereits zwei sehr gute Ergebnisse ein: Bei den Miami T100 wurde sie Vierte, beim Ironman 70.3 Oceanside Dritte. In St. George gewann sie bereits 2018 und wurde im Rahmen der Ironman-70.3-WM 2022 dort Zweite. Alles gute Vorzeichen für einen weiteren Erfolg in Utah.
Ellie Salthouse hat ebenfalls St.-George-Erfahrung. 2017 landete sie als Drittplatzierte auf dem Podium, bei den Weltmeisterschaften in den Jahren 2021 und 2022 fuhr sie eher dürftige Ergebnisse ein (14. und 13.). Die Australierin gilt ebenso wie Findlay als Allrounderin, wenn auch sie insgesamt als etwas weniger stark einzuschätzen ist. Bei ihr kommt es vor allem auf das Radfahren an, hier darf sie die Lücke nicht zu groß werden lassen. Dann
Ellie Salthouse hat ebenfalls St.-George-Erfahrung. 2017 landete sie als Drittplatzierte auf dem Podium, bei den Weltmeisterschaften in den Jahren 2021 und 2022 fuhr sie eher dürftige Ergebnisse ein (14. und 13.). Die Australierin gilt ebenso wie Findlay als Allrounderin, wenn auch sie insgesamt als etwas weniger stark einzuschätzen ist. Bei ihr kommt es vor allem auf das Radfahren an, hier darf sie die Lücke nicht zu groß werden lassen. Dann
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Nach dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln ist Jan Luca Grüneberg seit 2022 bei spomedis und wurde dort zum Redakteur ausgebildet. Wenn er gerade mal nicht trainiert, hört oder produziert er wahrscheinlich Musik.
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