Montag, 20. Mai 2024

Rheuma und Triathlon: Kann das funktionieren?

Verena Godersky ist Sportlerin, Mutter – und Rheumatikerin. Im Gespräch mit triathlon-Redakteurin Anna Bruder erzählt die 42-Jährige, wie sie im Alter von 25 Jahren mit der Diagnose umgegangen ist, wieso sie auf Arztbesuche verzichtet hat und wie sie schließlich zum Triathlon und einem gesunden Lebensstil gefunden hat.

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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Bitte achte auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Für beste Ergebnisse täglich einen Messlöffel (12 g) in kaltem Wasser auflösen und konsumieren. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Sollte nicht von schwangeren oder stillenden Frauen und Kindern unter 18 Jahren konsumiert werden. Die tägliche Mengenempfehlung nicht überschreiten.

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6 Kommentare

  1. Voll spannend zu hören, dass jemand mit einer ähnlichen Diagnose den Sport betreibt. Ich habe erst mit Laufen und dann mit Triathlon angefangen, nachdem ich mich wegen der Krankheit nur humpelnd bewegen konnte. Durch MTX konnte ich mich dann wieder bewegen und sogar wieder laufen. Wenn man das auf einmal wieder kann, ist Sport machen zu können die Sensation überhaupt. Das Thema mit MTX habe ich allerdings auch. Ich nehme das Medikament vor dem Ruhetag und kann dann platt sein. Den Effekt mit dem Weglaufen der Schmerzen kenne ich auch, Ist super. Inzwischen habe ich die zweite Langdistanz gefinisht. Ich habe den Eindruck, dass meine Sprunggelenke auf die Strecke nicht so leistunfsfähig sind, wie bei gesunden Sportlern. Aber es geht sonst alles und es gibt keine bleibenden Schäden durch den Sport…

  2. Schön zu hören das es noch mehr Menschen gibt die Trotz oder sogar wegen der Diagnose Rheuma Triathlon betreiben.
    Ich konnte mich eine Zeitlang fast garnicht mehr bewegen. Bis ich herausgefunden habe das wen ich Radfahre oder Laufe mit deutlich weniger Medikamenten klar kam und wen ich mich trotz schmerzen in der Morgensteifigkeit mich raus bewegte das ich mich danach immer deutlich besser bewegen konnte. Schwimmen bin ich dann eher immer eher zurückhaltend da ich einmal fast nicht mehr aus dem Becken mehr heraus gekommen wäre. Bei mir ist es aber auch weniger Punktuell sondern eher Körperübergreifend.
    Ich kann natürlich nicht für alle Reden und nicht jeder Tag ist schön und Toll aber der Triathlon gibt mir zumindest extrem viel wieder bei dieser Krankheit da man sich Regelmäßig bewegt, dadurch das man ziele hat ernährt man sich auch eher Sportlich also auch direkt gesünder.
    Ist ein Himmelskreislauf. (für mich… aus natürlich jeder einmal für sich ausprobieren und sich langsam ran tasten.)

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Anna Bruder
Anna Bruder
Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und hat 2023 beim Ironman Frankfurt ihre erste Langdistanz absolviert. Es war definitiv nicht die letzte.

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