Nur geklebt: Warum hilft Kinesiotape?

Warum ist das so? Wir geben Antworten auf Fragen, die du schon immer mal stellen wolltest. In dieser Folge unserer unregelmäßigen Reihe erklären wir dir, warum Kinesiotape bei Verletzungen helfen kann.

Starast | Dreamstime.com

Die bunten Klebestreifen sind aus dem Sport kaum mehr wegzudenken: Sowohl auf der Haut von Profis als auch von Amateuren schimmert häufig das Kinesiotape an den unterschiedlichsten Körperstellen. Doch was bringt der textile Klebestreifen und warum soll die Behandlung damit helfen?

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Was ist Kinesiotape?

Kinesiotape ist ein elastisches, selbstklebendes Tape. Es wird auf die Haut aufgebracht und in der physikalischen Therapie und Sportmedizin häufig zur Behandlung von Verletzungen und zur Unterstützung der Rehabilitation eingesetzt. Kinesiotape besteht aus elastischem Baumwollgewebe, das in der Regel in der Längsrichtung 30 bis 40 Prozent dehnbar ist. Der Ursprung liegt in Japan, wo in den 1970er Jahren der japanische Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase mit dehnbarem Verbandsmaterial schmerzende Muskeln und Gelenke behandelt hat.

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

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