Schwimmen ist eine gesunde Sportart, heißt es immer wieder. Die Bewegung im Wasser soll das Herz stärken, Rückenprobleme vorbeugen und die Gelenke schonen. Soweit die Theorie, in der Praxis sieht das jedoch gelegentlich anders aus. Ganz ohne Verletzungsrisiko kommt auch die erste Disziplin nicht aus. Lässt man den angestoßenen Kopf an der Wand, die an der Leiter angeschlagenen Handgelenke oder die Finger in der Leine außer Acht, gibt es immer noch klassische Verletzungen bei Schwimmern.
Die menschliche Schulter ist ein sensibles Gelenk, das von Muskeln, Bändern und Sehnen zusammengehalten wird. Durch ihre Struktur ist die Schulter jedoch auch anfällig für Verletzungen. Eine, die beim Schwimmen auftreten kann, ist das Impingement-Syndrom. Dabei werden Sehnen oder Schleimbeutel unter dem Schulterdach eingeklemmt und gequetscht. Das kann zu Schwellungen führen, die wiederum dafür sorgen, dass noch weniger Platz unter dem Schulterdach ist. Ursachen für das Impingement-Syndrom können unter anderem
Die menschliche Schulter ist ein sensibles Gelenk, das von Muskeln, Bändern und Sehnen zusammengehalten wird. Durch ihre Struktur ist die Schulter jedoch auch anfällig für Verletzungen. Eine, die beim Schwimmen auftreten kann, ist das Impingement-Syndrom. Dabei werden Sehnen oder Schleimbeutel unter dem Schulterdach eingeklemmt und gequetscht. Das kann zu Schwellungen führen, die wiederum dafür sorgen, dass noch weniger Platz unter dem Schulterdach ist. Ursachen für das Impingement-Syndrom können unter anderem
Die menschliche Schulter ist ein sensibles Gelenk, das von Muskeln, Bändern und Sehnen zusammengehalten wird. Durch ihre Struktur ist die Schulter jedoch auch anfällig für Verletzungen. Eine, die beim Schwimmen auftreten kann, ist das Impingement-Syndrom. Dabei werden Sehnen oder Schleimbeutel unter dem Schulterdach eingeklemmt und gequetscht. Das kann zu Schwellungen führen, die wiederum dafür sorgen, dass noch weniger Platz unter dem Schulterdach ist. Ursachen für das Impingement-Syndrom können unter anderem