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SzeneCarbon & Laktat: Moin Moin, Aloha und Bonjour!

Carbon & Laktat: Moin Moin, Aloha und Bonjour!

Carbon & Laktat mit Nils Flieshardt und Frank Wechsel
spomedis

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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Bitte achte auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Für beste Ergebnisse täglich einen Messlöffel (12 g) in kaltem Wasser auflösen und konsumieren. Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Sollte nicht von schwangeren oder stillenden Frauen und Kindern unter 18 Jahren konsumiert werden. Die tägliche Mengenempfehlung nicht überschreiten.

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Die Bombe ist geplatzt: Die Ironman-WM wird ab 2023 an zwei verschiedenen Terminen und Orten ausgetragen. Nils Flieshardt und Frank Wechsel wagen den Versuch, die Nachrichten und Reaktionen, die Gefühle und Prognosen in einem Podcast zusammenzufassen.

Carbon & Laktat ist das Nachrichten- und Meinungsformat im Podcast von tri-mag.de. Ihr findet uns auf iTunes, Soundcloud, Spotify, Youtube und allen gängigen Podcast-Plattformen.

Frank Wechsel
Frank Wechsel
Frank Wechsel ist Herausgeber der Zeitschriften SWIM und triathlon. Schon während seines Medizinstudiums gründete er im Oktober 2000 zusammen mit Silke Insel den spomedis-Verlag. Frank Wechsel ist zehnfacher Langdistanz-Finisher im Triathlon – 1996 absolvierte er erfolgreich den Ironman auf Hawaii.
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6 Kommentare

  1. Hallo Tri-Mag, ich finde es sehr überraschend, dass ihr überhaupt nicht thematisiert, dass es doch sehr öde und abschreckend ist zu einem Rennen zu fahren an dem nur Frauen oder nur Männer teilnehmen?! Das ist zumindest für mich der Hauptskandal an dieser Entscheidung. Wir sind doch immer als Gruppen, Paare, Freunde, Trainingskollegen unterwegs und treffen an den Rennen Bekannte männliche wie weibliche. Das fällt ja jetzt völlig flach. Das empfinde ich als das Schlimmste an dieser Entscheidung und wird die Triathlon Weltmeisterschaft – mindestens für Agegrouper – fundamental von allen anderen Rennen unterscheiden. Und nicht zum Besseren… Sportliche Grüße!

  2. Danke für den informativen Podcast, immer sehr gute Unterhaltung.
    Was nehme ich mit, für uns Altersklassenathleten:
    Die „Qualität“ auf Hawaii in den Männerrennen bleibt hoch, wie schon bisher. Die Slot-Plätze bleiben durch den 2-Jahresrythmus gleich, wie schon in jüngster Vergangenheit. Die Quali. für Hawaii 2024 wird besonders schwer – viele Plätze sind schon vergeben. Auch für 2026 wird es nicht viel einfacher. Es könnenn sich also nicht mehr Männer, als bisher schon, den Traum von Hawaii erfüllen, dafür gibt es nun aber alle 2-Jahre eine zusätzliche WM an einem anderen Ort.
    Die Frauenrennen auf Hawaii werden wohl immer eher Breitensportveranstaltungen sein.
    Nizza kann von der Location her sicherlich 3.000-4.000 Starter vertragen. Der Qualizeitraum für Nizza 2023 ist sehr kurz (Januar bis Juli?). Wieviel Slots wird es wohl in Hamburg und Frankfurt für Nizza 2023 geben? 200-300 Slots je IM-WK? Wie soll sonst die Weltmeisterschaft in Nizza voll werden?
    Das große Fragezeichen steht bei mir über dem Frauenrennen Nizza 2024. Wo sollen die vielen Frauen herkommen, die sich die Bergwelt in Nizza zutraut. Wie kann Ironman genug Frauen für Nizza begeistern?
    Berichtet doch mal bitte ausführlich über mögliche Wettbewerber von Ironman oder, warum es keine gibt.
    Roth ist für mich Roth. Super WK, aber halt auch „nur ein“ WK.
    Die PTO versucht ein TV-taugliches Rennformat für einen kleinen Kreis von Profis auf die Beine zu stellen. Vielleicht klappt es noch rechtzeitig, bevor das Geld ausgeht, ist aber bisher nichts für Altersklassenathleten (im vgl. mit Ironman).
    Challenge? Nur ein Label für diverse Veranstaltungen? Samorin???
    Verbände? ITU?

    • zu “Der Qualizeitraum für Nizza 2023 ist sehr kurz (Januar bis Juli?)”
      Der Qualizeitraum hat ja quasi schon im August 22 für Nizza angefangen. Nicht alle bisher männlichen Qualifizierten werden auf Hawaii 2024 umbuchen.

  3. Spannende Diskussion/Entwicklung rund um das Thema, daher Danke für die Berichterstattung und das Interview mit dem Ironman CEO.

    Aus Nachhaltigkeitsperspektive ist der Weg weg von Hawaii definitiv sinnvoll. Das Argument, dass nach Nizza dann die Amerikaner fliegen müssen zieht nicht, denn nach Hawaii hat wirklich jeder mindestens 5 Stunden Flug und jegliche Verpflegung, jegliches Material muss auch erstmal auf die Insel geschafft werden.

    Zwei Punkte die aus Ironman Sicht nicht ganz nachvollziehbar bzw, nicht klar sind: (1) Wieviel soll die Teilnahme an einer WM die nicht auf Hawaii ist kosten? Fraglich ob Ironman da denselben Preis wie für Hawaii durchsetzen kann. (2) Warum hat man Hawaii nicht als exklusives Eintages-Event belassen und lieber versucht eine zweistufige Quali über die Kontinentalmeisterschaften aufzubauen? Würde weitaus besser skalieren und hätte weniger Risiko den Mythos Hawaii zu zerstören.

    Als Altersklassenathlet finde ich die Entwicklung von Ironman schon seit ein paar Jahren sehr befremdlich, aber das ist ja nicht neu und daher kann ich mich auch jetzt nicht wirklich aufregen. Und was jetzt bereits über Lahti geschrieben wird bzgl der Hotelsituation und dass Ironman Hotelkontingente zurückhält, zeigt das der Tiefpunkt noch nicht erreicht ist. Aber Triathlon ist nicht Ironman und niemand ist gezwungen dem Ironman Marketing zu folgen, dass man unbedingt auf Hawaii starten muss um ein echter Triathlet zu sein. Zumindest in Deutschland gibt es ja zum Glück jenseits von Ironman eine Großteil von richtig guten Verantstaltungen, insb auf der Kurz- und Mitteldistanz.

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