Mittwoch, 29. Mai 2024

Ironman 70.3 Oceanside: Lionel Sanders gewinnt Battle, Taylor Knibb souverän

Das erste Rennen der Ironman Pro Series ist Geschichte. Zwei spannende Rennen mit unterschiedlichen Verläufen präsentierten Rennaction auf höchstem Niveau. Mit zwei verdienten Siegern sowie einer deutschen Überraschung.

Donald Miralle for IRONMAN Lionel Sanders sichert sich den ersten Sieg der neuen Ironman Pro Series.

Entscheidung beim Laufen. Lionel Sanders hat den Ironman 70.3 Oceanside und damit das erste Rennen der neuen Ironman Pro Series gewonnen. Der Kanadier setzte sich in einem spannenden Duell in 3:46:24 Stunden vor dem US-Amerikaner Sam Long (3:47:35 Stunden) und seinem Landsmann Jackson Laundry (3:48:22 Stunden) durch. Der Deutsche Maximilian Sperl lieferte ein couragiertes Rennen und lief am Ende auf Rang fünf ein (3:50:38 Stunden). Patrick Lange verpasste die Top10. Bei den Frauen führte Taylor Knibb über weite Strecken ein einsames Rennen. Die US-Amerikanerin gewann nach 4:09:55 Stunden souverän vor der Kanadierin Paula Findlay (4:21:48 Stunden) und der Australierin Grace Thek (4:23:16 Stunden).

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Kaltstart in die erste Disziplin

Pünktlich um 6:40 Uhr Ortszeit war das Startsignal für die Profiathleten ertönt. Drei Minuten später machten sich die Triathletinnen auf die Strecke. Aufgrund rauer Bedingungen wurde das Schwimmen, welches normalerweise erst auf den Pazifik führt und dann im Hafen von Oceanside endet, komplett in den Hafen verlegt. Wobei auch im Hafenbecken eine stetige kleine Welle herrschte. Zu den Wendebojen der 1,9 Kilometer langen Schwimmstrecke, die in Richtung der Einfahrt des Hafens die Wende markierten, präsentierte sich das Wasser deutlich rauer.

Männer

Magnus Männer bestimmt Tempo im Wasser

Dass der Pazifik die Triathleten nicht mit den angenehmsten Temperaturen begrüßte, wurde deutlich, als einige Profis mit Neopren-Kappen unterwegs waren. Schnell zog sich eine lange Paceline. Das Tempo an der Spitze wurde vom deutschen Profi Magnus Männer bestimmt. An seinen Füßen bildete sich eine Gruppe aus drei Athleten. In der Verfolgergruppe war es Florian Angert, der das Tempo hochhielt und den Abstand bis zum Schwimmausstieg auf nur 34 Sekunden anwachsen ließ. Magnus Männer erreichte nach 22:58 Minuten als Erster den Ausstieg zur Wechselzone. Mattis Ceccarelli sowie Matthew Sharpe und Marc Dubrick folgten mit vier bis acht Sekunden Abstand.

Hinter Florian Angert, der als Fünfter aus dem Hafenbecken entstieg, folgten Maximilian Sperl und Landsmann Patrick Lange nach einem guten Schwimmen auf den Plätzen elf und zwölf. Ebenfalls in der Gruppe auf Platz neun hatte sich der Belgier Jelle Geens eine gute Ausgangsposition verschafft. Ebenso stark im Wasser: Lionel Sanders, der zwar 1:38 Minuten auf Männer verloren hatte, aber immerhin als 25. mit einem Abstand von einer Minute vor Sam Long in die Wechselzone kam. Joe Skipper folgte wiederum eine Minute nach Sam Long.

Long und Sanders fahren nach vorn, Sperl souverän

Zum ersten Wechsel vom Schwimmen aufs Rad zeigte sich die Sonne langsam höher am Himmel. Dennoch nahmen sich einige Athleten die Zeit, Socken und auch Handschuhe anzuziehen, die bei knappen sieben Grad Celsius am Morgen durchaus hilfreich sein sollten. Das Radfahren, das kurzfristig ohne den RaceRanger stattfinden musste, stand anfangs im Zeichen von Aufholjagden. Sowohl Lionel Sanders als auch Sam Long wählten die dicken Gänge, um sich durchs Feld zu pflügen. An der Spitze waren es währenddessen die beiden deutschen Magnus Männer und Maximilian Sperl, die gemeinsam mit Jelle Geens das Tempo bestimmten. Kurz vor der Hälfte des 90 Kilometer langen Rundkurses hatten Long und Sanders die Führungsgruppe erreicht. Nach etwa 1:32 Stunden Rennzeit waren es 13 Profis, die gemeinsam in einen steileren Anstieg fuhren und währenddessen doch recht eng zusammenrückten. Florian Angert folgte zu diesem Zeitpunkt, zwischen den Gruppen auf Platz 14 liegend, mit einem Abstand von 1:47 Minuten auf die Spitze. Langes Rückstand war von 48 Sekunden nach dem Schwimmen auf 4:29 Minuten zur Streckenhälfte angewachsen. Im folgenden Verlauf des Rennens nahm der zweifache Hawaii-Champion gemeinsam mit Matthew Sharpe einen falschen Turn, wodurch der Rückstand weiter anwuchs und gute 20 Kilometer vor dem zweiten Wechsel auf satte 7:43 Minuten anstieg.

Sam Long mit enormem Tempo

Lionel Sanders, der mit neu angepasster Sitzposition auf dem Zeitfahrrad unterwegs war, folgte derweil Sam Long. Der legte an der Spitze ein enormes Tempo an den Tag. Die Gruppe aus 13 Athleten minimierte sich bis zum Wechsel auf sechs Athleten, unter denen immer noch Maximilian Sperl war. Der Deutsche lieferte bis dahin ein souveränes und abgeklärtes Rennen. Mit einem Bikesplit von 2:05:45 Stunden erreichte Sam Long als Erster die Wechselzone. Direkt dahinter folgten Maximilian Sperl, Jackson Laundry, Lionel Sanders und Justin Riele. Jelle Geens wechselte als Sechster zwischen der Führungs- und Verfolgergruppe mit einem Abstand von 2:34 Minuten auf Long. Magnus Männer, der lange Zeit in der Führung mitgefahren war, erreichte als Elfter mit 4:29 Minuten Rückstand T2. Während Florian Angert mit 7:03 Minuten Rückstand auf Platz 13 folgte. Patrick Lange erreichte die zweite Wechselzone mit 11:14 Minuten Rückstand noch hinter Sven Wies, der auf Platz 21 mit einer Hypothek von 9:50 Minuten auf die Laufstrecke gestartet war.

Lionel Sanders on fire

Sam Long hatte unterdessen einen seiner super schnellen Wechsel absolviert und war als Führender auf den abschließenden Halbmarathon gesprintet. Sanders, Sperl und Laundry hielten mit etwas mehr als zehn Sekunden Rückstand Longs Fersen. Justin Riele musste etwas abreißen lassen. Nur knappe zwei Kilometer später war der Rückstand von Laundry und Sanders zugelaufen. Maximilian Sperl lief weiterhin im selben Abstand zu Long und befand sich somit an vierter Position. Schulter an Schulter ging es für das Führungstrio bis zur drei-Kilometer-Marke, ehe Lionel Sanders den Turbo zündete und innerhalb von 1,3 Kilometern eine Lücke von zwölf Sekunden zu Long und Laundry reißen konnte. Ab diesem Zeitpunkt änderte sich an den Podiumsplatzierungen nichts mehr. Einzig Maximilian Sperl musste sich auf den letzten Kilometern des Rennens noch Jelle Geens geschlagen geben und erreichte nach einem sehr starken Rennen den fünften Platz. Sanders konnte sich hingegen nach seinem zweiten Platz 2022 hinter Jackson Laundry über einen Sieg freuen und als erster Sieger der Ironman Pro Series in die Geschichtsbücher eintragen. In einer Zeit von 3:46:24 Stunden und einem Halbmarathon in 1:10:40 Stunden sicherte sich der Kanadier nicht nur den Sieg beim Ironman 70.3 Oceanside, sondern gleichzeitig auch 2.500 Punkte in der Ironman Pro Series. Sam Long (3:47:35 Stunden) folgte 1:11 Minuten später, ehe der Vorjahresdritte Jackson Laundry (3:48:22 Stunden) das Podium komplettierte.

Patrick Lange auf Rang 17

Florian Angert (4:01:09 Stunden) erreichte das Ziel als 16., nur einen Platz hinter ihm lief Patrick Lange (4:01:09 Stunden) ein. Magnus Männer(4:01:13 Stunden) folgte direkt hinter Lange. Sven Wies lief als 22. über die Ziellinie (4:04:31 Stunden). Der Sieger erklärte nach dem Rennen: „Heute gab es keinen Platz für Schwächen. Für mich ist es ein sehr süßer Sieg.“ Lionel Sanders weiter: „Ich arbeite jeden Tag hart daran, besser zu werden und mich weiterzuentwickeln, das Niveau ist so hoch und freue mich sehr, dass meine harte Arbeit sich heute ausgezahlt hat“. Sam Long gab nach Rang zwei zu Protokoll: „Es war ein fantastischer Tag für mich. Ich musste heute alles aus mir herausholen und habe versucht, meine Karten zu spielen, was mir geglückt ist. Ich hatte ein gutes Schwimmen, bin stark Rad gefahren und bin schnell gelaufen. Lionel war heute besser, aber ich hatte einen starken Tag“.

Ironman Pro Series 70.3 Oceanside | Profi-Männer

6. April 2024 | Oceanside, Kalifornien (USA)
PlatzNameLandGesamt1,9 km Swim90 km Bike21 km RunPro Series Punkte
1Lionel SandersCAN3:46:2424:362:06:111:10:402.500
2Sam LongUSA3:47:3525:362:05:451:12:022.429
3Jackson LaundryCAN3:48:2224:432:06:201:12:372.382
4Jelle GeensBEL3:50:0123:382:10:081:11:422.283
5Maximilian SperlGER3:50:3823:412:07:271:14:542.246
6Braden CurrieNZL3:53:3724:032:11:351:13:192.067
7Marc DubrickUSA3:55:2523:052:12:241:15:371.959
8Justin RieleUSA3:55:4323:382:07:131:19:521.941
9Chris LeifermanUSA3:57:4125:052:12:201:15:391.823
10Joe SkipperGBR3:57:5326:392:13:211:12:311.811
10Federico ScarabinoURU3:58:3024:072:15:591:13:411.775
16Florian AngertGER4:01:0923:312:14:271:17:461.615
17Patrick LangeGER4:01:0923:472:18:361:14:011.615
18Magnus MännerGER4:01:1322:582:12:291:20:551.611
22Sven WiesGER4:04:3124:062:16:341:18:501.413

Frauen

Fenella Langridge vor Taylor Knibb aus dem Wasser

Nicht anders zu erwarten, waren es die US-Amerikanerin Taylor Knibb und Fenella Langridge, die das Schwimmtempo an der Spitze des Feldes bestimmten. Dabei war es die Britin, die mit einer hohen Zugfrequenz immer wieder die Spitze übernahm und Taylor Knibb an ihrer Seite und ihren Füßen schwimmen ließ. Mit Kate Curran konnte eine weitere Britin dem Tempo in der Führungsgruppe folgen. Hinter dem Trio tat sich eine größere Lücke von fast einer Minute auf. Die dreiköpfige Verfolgergruppe um Paula Findlay und Grace Thek hatte wiederum gut drei Minuten Vorsprung auf eine Gruppe um Emma Pallant-Browne. Die Britin hatte Anfang der Woche noch einen Radunfall glimpflich überstanden. Tamara Jewett, die schon bei Miami T100 eine verbesserte Schwimmform präsentiert hatte, kam nahezu zeitgleich mit der Britin aus dem Wasser. Das Führungstrio hatte den Ausstieg nach 25:23 Minuten erreicht – und damit einige männliche Profis, die drei Minuten vor den Frauen gestartet waren, überholt.

Taylor-Knibb-Move

Fenella Langridge war nicht nur beim Schwimmen die Schnellste. Beim Wechsel aufs Rad konnte ihr keine der beiden direkten Konkurentinnen das Wasser reichen. Die zweifache Ironman-70.3-Weltmeisterin Taylor Knibb ließ es beim Wechsel eher gemütlich angehen und kämpfte mit störrischen Socken. Nach vier Minuten wechselte die US-Amerikanerin aufs Rad und hatte eine Minute auf Langridge verloren. Der Abstand nach vorn war indes schnell egalisiert, sodass die 26-Jährige prompt ihre Renntaktik der vergangenen Mitteldistanz verfolgen konnte. Sie nahm das Zepter beim Radfahren in die Hand. Knibb, die im Gegensatz zur Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii eine veränderte und wesentlich besser wirkende Sitzposition einnahm, spulte ihr Programm ab. Sie baute den Abstand Kilometer um Kilometer aus. Die Abstände im Frauenfeld waren weitaus größer, als im Männerrennen. So gab es nur wenige Gruppen. Eine davon bildete sich nach gut zwei Stunden Renndauer ganz vorn. Paula Findlay hatte die Lücke zu Fenella Langridge schließen können. Emma Pallant-Browne, die eine falsche Abzweigung genommen hatte, fuhr anschließend weiter auf vierter Position – jedoch mit etwas mehr Abstand.

Profimänner werden überholt

Wer vermutet hatte, dass Taylor Knibb nur beim Schwimmen Profiathleten überholen würde, wurde eines Besseren belehrt. So zog die Kandidatin für die olympischen Medaillen in Paris immer wieder an vor ihr gestarteten männliche Athleten vorbei. Nach 2:18 Stunden Fahrzeit und einer Renndauer von 2:47 Stunden legte die amtierende Ironman-70.3-Weltmeisterin einen gemütlichen Wechsel hin. Ihren ärgsten Verfolgerinnen Findlay und Langridge hatte sie zu diesem Zeitpunkt bereits 10:42 Minuten aufgebrummt. Beide gingen gemeinsam auf die Laufstrecke. Emma Pallant-Browne folgte nur knappe eineinhalb Minuten dahinter auf Platz vier. Den Rückstand auf das Verfolgerinnen-Duo hatte sie trotz ihres kleinen Malheurs mit der zweitschnellsten Radzeit verkürzen können. Vorjahressiegerin Tamara Jewett, die wie Emma Pallant-Browne zu einer der schnellsten Läuferinnen im Feld gehört, beendete das Rennen vorzeitig.

Emma Pallant-Browne wird disqualifiziert

Dass es für Fenella Langridge und Paula Findlay schwer werden würde, die Plätze drei und zwei gegenüber Emma Pallant-Browne auf der abschließenden Laufstrecke zu verteidigen, zeigte sich innerhalb der ersten Schritte von Pallant-Browne. Die Britin setzte mit Abstand das schnellste Tempo im gesamten Feld an und holte Sekunde um Sekunde auf. Nach knapp 3,5 Kilometern überholte sie ihre Landsfrau, ehe sie Paula Findlay nach etwas mehr als sieben Kilometern hinter sich ließ. Zwar reduzierte Emma Pallant-Browne auch den Abstand auf die Führende Taylor Knibb, doch der Rückstand war so groß, dass ein direktes Duell um den Sieg bereits früh unwahrscheinlich schien. Die Australierin Grace Thek, nach dem Wechsel auf der sechsten Position liegend, hatte ebenso wie Emma Pallant-Browne die schnellen Schuhe in der Wechselzone gefunden und zur Aufholjagd angesetzt. Nach guten 13 Kilometern überholte sie Fenella Langridge und sicherte diese Position bis ins Ziel ab.

Dickes Polster

Taylor Knibb lief nach 4:09:55 Stunden einen ungefährdeten Sieg nach Hause. Sie erhielt für den Sieg 2.500 Punkte in der Ironman-Pro-Series-Wertung. Für alle folgenden Frauen bedeutete der große zeitliche Abstand zur US-Amerikanerin einen immensen Punktverlust für das Ranking. Denn für jede Sekunde Rückstand geht ein Punkt in der Gesamtwertung flöten. Emma Pallant-Browne (4:20:49 Stunden) folgte trotz ihres Navigationsfehlers auf dem Rad mit einem Abstand von 10:54 Minuten, wurde im Nachhinein jedoch aufgrund des Verstoßes gegen eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Radkurs disqualifiziert. Somit erreichte die Kanadierin Paula Findlay (4:21:48 Stunden) den zweiten Platz. Mit dem zweitschnellsten Halbmarathon des Tages in 1:19:28 Stunden finishte Grace Thek (4:23:16 Stunden) auf Position drei. Im Kampf um die Top5 entfachte sich ein spannender Kampf zwischen Fenella Langridge und Danielle Lewis, den die US-Amerikanerin mit neun Sekunden Vorsprung für sich entscheiden konnte.

Update

Dem Einspruch der disqualifizierten Athletin, Emma Pallant-Browne, wurde stattgegeben. Der Britin wurde vorgeworfen, dass sie innerhalb der Geschwindigkeitsbegrenztenzone gegen die Regel verstoßen und das Tempo überschritten habe. Unter Vorlage ihrer aufgenommenen GPS-Daten mittels der Headunit konnte die 35-Jährige beweisen, dass die Jury im Unrecht lag.

„Füße kaum gespürt“

Die Siegerin Taylor Knibb erklärte: „Ich bin dankbar für jedes gute Rennen. Heute Morgen beim Schwimmen war es sehr kalt, in der Wechselzone habe ich meine Füße kaum gespürt und das Laufen dort hat sich merkwürdig angefühlt. Beim Radfahren habe ich mich versucht zu motivieren, dass ich den Bike-Rekord von Daniela Ryf knacken kann, aber ich bin genauso schnell wie sie gewesen. Also muss ich noch mal her. Ich habe das Beste aus mir herausgeholt. Der Sieg hier ist schön“. Die Zweitplatzierte Paula Findlay sagte: „Es war ein solider Tag von mir. Es ist immer etwas Besonderes, in solch einem kompetitiven Feld zu starten. Ich bin glücklich, wie es geklappt hat und schaue jetzt nach vorn zu meinem absoluten Lieblingsrennen, dem Ironman 70.3 St. George, Utah.“

Ironman Pro Series 70.3 Oceanside | Profi-Frauen

6. April 2024 | Oceanside, Kalifornien (USA)
PlatzNameLandGesamt1,9 km Swim90 km Bike21 km RunPro Series Punkte
1Taylor KnibbUSA4:09:5525:252:18:001:20:152.500
2Emma Pallant-BrwoneGBR4:20:4929:302:27:181:18:411.846
3Paula FindlayCAN4:21:4826:202:28:141:21:271.787
4Grace ThekAUS4:23:1626:232:31:151:19:281.699
5Danielle LewisUSA4:25:1129:412:28:481:21:351.584
6Fenella LangridgeGBR4:25:2025:232:29:501:24:531.575
7Kate CurranGBR4:28:2525:282:36:011:21:091.390
8Grace AlexanderUSA4:32:0226:242:35:071:24:481.173
9Lisa BecharasUSA4:33:0229:302:28:551:29:011.113
10Gurutze Frades LarraldeESP4:37:5132:172:38:511:20:40824
11Annamarie StrehlowUSA4:37:5630:392:36:151:25:19819

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Lars Wichert
Lars Wichert
Lars Wichert ist dreimaliger Weltmeister im Rudern und nahm an den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio de Janiero teil, bevor er zum Triathlon wechselte. 2021 gewann er sein erstes Rennen beim Ironman Hamburg in 8:12:46 Stunden, der schnellsten jemals erzielten Rookie-Zeit bei den Agegroupern.

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