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SzeneIronman sagt 70.3-Rennen im Kraichgau für dieses Jahr ab

Ironman sagt 70.3-Rennen im Kraichgau für dieses Jahr ab

Der Ironman 70.3 Kraichgau findet nicht im Jahr 2020 statt. Der Mitteldistanz-Klassiker und das zugehörige Rennen über die olympische Distanz (Ironman 5i50) wurden um ein Jahr auf den 6. Juni 2021 verschoben. Behördliche Auflagen hatten den geplanten Renntermin am 7. Juni 2020 schon frühzeitig unmöglich gemacht. Erst viel später wandte sich der Veranstalter an die Athleten und kündigte eine Verschiebung des Rennens an.

Auch der ursprünglich am gleichen Tag geplante Ironman 70.3 Rapperswil-Jona in der Schweiz hat ein neues Renndatum bekommen. Das Rennen soll nun am 13. September 2020 stattfinden.

Ironman plant Mitteldistanzen im Oktober

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Als gewagt kann man den neuen Termin für den Ironman 70.3 Luxembourg – Région Moselle bezeichnen: Das für den 14. Juni geplante Sommerrennen soll nun am 11. Oktober 2020 stattfinden. Auch die Premiere des Ironman 70.3 Westfriesland in den Niederlanden verschiebt sich vom 28. Juni in den Herbst auf den 4. Oktober 2020.

Athleten werden verschiedene Möglichkeiten angeboten

Ironman bietet den Athleten bei den Rennverschiebungen verschiedene Optionen an: Bei der Verlegung eines Rennens ins Jahr 2021 wird der Startplatz dorthin übertragen. Bei der Verschiebung innerhalb von 2020 haben die Athleten die Option, den späteren Termin wahrzunehmen oder auf 2021 umzubuchen. Auch werden drei verschiedene Ausweichrennen angeboten. Eine Rückerstattung des Startgelds ist nicht vorgesehen.

Frank Wechsel
Frank Wechsel
Frank Wechsel ist Herausgeber der Zeitschriften SWIM und triathlon. Schon während seines Medizinstudiums gründete er im Oktober 2000 zusammen mit Silke Insel den spomedis-Verlag. Frank Wechsel ist zehnfacher Langdistanz-Finisher im Triathlon – 1996 absolvierte er erfolgreich den Ironman auf Hawaii.
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8 Kommentare

  1. Ironman hatte zugesagt bis 30.04. auch Infos zu Frankfurt zu liefern! Schade, auch hier wäre eine schnellere Rückmeldung wieder mal schöner gewesen!

  2. “Eine Rückerstattung des Startgelds ist nicht vorgesehen.” Aha. Geschäfte macht man schon gern in Deutschland. Aber an deutsches Recht will man sich nicht halten. Da haben die Eigentümer/Investoren wieder mal grosse $-Zeichen in den Augen. Das wird so nicht funktionieren.

    • Danke für den Komentar. Bin für Kraichgau 2020 gemeldet. Würde es die Möglichkeit geben das Geld zurück zu bekommen, hätte ich diese auf jeden Fall gewählt. Wie Ironman mit der Situation umgeht ist unmöglich. Die sollten sich mal ein Beispiel Roth nehmen. Das ist meiner Meinung nach ein vorbildlicher und verantwortungsvoller Umgang mit der Situation. Künftig werde ich mich eher auf Wettkämfe der Challenge oder kleinen Veranstalter konzentrieren.

      • Wenn Ironman alle Startgelder zurückzahlen müsste, würde das schlichtweg die Insolvenz bedeuten. Dann würde ein Insolvenzverwalter schauen, wieviel Du noch zurückbekommen würdest. Im Roth hat das nur wegen einer Bearbeitungsgebühr und der zusätzlichen freiwilligen “Spende” von 100€ für zwei Startplatzgarantien innerhalb von 10 Jahren funktioniert. Roth hat also von vielen Startern fast 200€ für eigentlich nichts kassiert.

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